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Ladies in Black Aachen VS VC Wiesbaden

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Heimspiel Ladies in Black Aachen vs Gast Di 17.09. | 17:00

Spieltag 9 23/24 - Heimspiel

Ergebnis: 3:0 (25:14, 25:12, 25:19)

Vorbericht Hinrundenfinale am Samstag im Hexenkessel Die Deichstadtvolleys aus Neuwied fordern die Ladies in Black heraus.

Die Ladies in Black erwarten die Nachbarn aus Neuwied zum Vergleich

Aachen. Am Samstag, 09.12. um 18:00 ertönt der Anpfiff zum letzten Spiel der aktuellen Hinrunde. Die Deichstadtvolleys aus Neuwied fordern die Ladies in Black heraus.

Nachdem bei den Aachenerinnen zuletzt Leistungssteigerungen von Spiel zu Spiel erkennbar waren, kommt dieser Partie eine richtungweisende Bedeutung zu. Entsprechend spannend wird es nicht nur für die Spielerinnen beider Teams. Auch für die Zuschauer des voraussichtlich wieder brodelnden Hexenkessels wird es ein sehenswerter Volleyballabend werden.

Lara Davidovic wurde am Mittwoch nach ihrem Blick auf das bevorstehende Spiel gefragt: „Wir wissen, dass dieses Spiel für uns Spielerinnen, unsere Partner und Unterstützter sowie für unsere Fans ein sehr wichtiges ist. Und wir wollen unseren ersten Sieg feiern. Dabei ist Neuwied ein Gegner wie alle anderen auch, den wir sehr ernst nehmen und auf den wir uns gewissenhaft vorbereiten.“

Tigin Yaglioglu, Trainer des VC Neuwied wird im aktuellen Volleyheft mit der Zielvorgabe: „Wir wollen mehr Spiele gewinnen und weiterhin deutsche Spielerinnen für die Bundesliga ausbilden“ zitiert. Eine deutsche Spielerin des aktuellen Kaders ist Lydia Stemmler, die von den Ladies in Black nach Neuwied ging und dort eine wichtige Rolle spielt.

Den Deichstadtvolleys, die inzwischen die dritte Saison in der 1. Bundesliga spielen, gelang nur in der Vorsaison ein Sieg gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen. In dieser Saison steht noch kein Satzgewinn in den Büchern des VC Neuwied. Und das wird, damit rechnet Aachens Cheftrainerin Mareike Hindriksen, den Gästen einen zusätzlichen Motivationsschub für ihr Gastspiel in Aachen geben.

Deshalb ist die traditionell laute, motivierende Heimkulisse im Wohnzimmer der Ladies in Black wieder einmal besonders gefragt. Das sieht auch LiB-Partner Copeland so und hat mit einer speziellen Aktion für Studenten den erfolgreichen Ticketverkauf angekurbelt. 150 Eintrittskarten werden kostenlos an Inhaber eines gültigen Studentenausweises abgegeben. Sind die abverkauft, gilt der Sonderpreis von 10,00 € für das Sitzplatzticket. Es lohnt sich, auch an der Abendkasse, die mit der Halle um 16:30 Uhr öffnet, danach zu fragen.

Selbstverständlich sind Tickets auch noch im Online-Ticketshop und den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Für alle, die nicht live dabei sind, wird das Spiel wie immer auf Sport1extra und dyn.sport übertragen.

Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

Nachbericht Aachen feiert ersten Sieg mit einer Humba Mit einem klaren 3:0 erspielen sich die Ladies in Black den Sieg.

Gegen den VC Neuwied gelingt den Ladies in Black ein glatter Sieg in drei Sätzen

Aachen. Mit einem klaren 3:0 (14, 12, 19) erspielen sich die Ladies in Black den lang ersehnten und erarbeiteten Sieg dieser Saison. Der Trend aus den vorangegangenen Spielen hat sich vor rund 1.000 begeisterten Zuschauern im Aachener Hexenkessel nun mit drei Punkten auch in der Tabelle nachvollziehbar gemacht.

Zu Beginn des ersten Satzes spielten beide Teams auf Augenhöhe. Bis kurz vor der ersten technischen Auszeit lag man gleichauf. Dann zogen die Gastgeberinnen, die deutlich ihr Selbstbewusstsein ausstrahlten, langsam, aber unaufhaltsam davon. Über 8:5, 16:19 und 21:14 erspielten sich die Ladies in Black schließlich zehn Satzbälle und konnten schon im ersten Anlauf den Sack zu machen.

Im zweiten Durchgang schien der Satz zuvor nachzuwirken und die Spielfreude nahm zu. Über 8:1 – da war die erste taktische Auszeit von Neuwieds Trainer Tigin Yaglioglu bereits genommen – 16:3 und 21:6 dominierten die Aachenerinnen das Spiel klar. Ein paar kleine Ungenauigkeiten und geschickte Aktionen der Gäste ließen diese noch ein bisschen herankommen, bis Lara Davidovic aus dem Side Out mit einem krachenden Angriff den Ball unwiderstehlich für die Neuwieder Defense longline zum 25:12 Satzgewinn abzog.

Der dritte Satz nach der Zehn-Minuten-Pause hatte es dann in sich und die Deichstadtvolleys konnten sich um einiges verbessert präsentieren. Nicht zuletzt war das auch einer Phase etwas geringerer Konzentration bei den Ladies in Black geschuldet. Dennoch ließ sich Aachen den Matchgewinn in drei klaren Sätzen nicht mehr nehmen und Celine van Gestel nutzt den ersten Matchball für einen schönen diagonalen Angriff von außen. Der Jubel direkt im Anschluss war mehr als nachvollziehbar.

Ein schönes Detail war, dass Sophia Fallah zum Ende des zweiten Satzes auch ihre Gelegenheit bekam, zum Erfolg beizutragen. Das war zugleich ihr erster Einsatz in einem Pflichtspiel für die Ladies in Black und diese Chance nutzte sie unter dem Applaus des Heimpublikums auch sehr gut.

Fleur Meinders hatte mit ihrem klugen, zuverlässigen Zuspiel und sensationell guten Aufschlägen einen großen Anteil am Aachener Erfolg. Lara Davidovic erzielte mit 22 Punkten eine Bestmarke und setzte auch mit einer Angriffseffizienz von 74% Maßstäbe.

Als wertvollste Spielerinnen der Partie wurden Aachens Libera Annie Cesar und Neuwieds Mannschaftskapitänin Laura Broekstra jeweils mit der MVP- Medaille geehrt.

Das Aachener Publikum ließ es sich nicht nehmen, alle Spielerinnen mit einer standesgemäßen Humba für den erlösenden Sieg ausgiebig zu feiern.

Für die Ladies in Black startet am kommenden Samstag die Rückrunde beim SSC Palmberg Schwerin bevor dann quasi als Vorbescherung am 23.12. um 18:00 Uhr der SC Potsdam im Aachener Hexenkessel zu Gast sein wird. Ein Ticket als schnelles Geschenk lässt sich im Online-Ticketshop oder den bekannten Vorverkaufsstellen auch noch recht gut organisieren.

Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

Bildergalerie

Tabelle

Platz Verein Spiele Punkte
1 VfB Suhl LOTTO Thüringen 0 0
2 VC Wiesbaden 0 0
3 USC Münster 0 0
4 Schwarz-Weiß Erfurt 0 0
5 SSC Palmberg Schwerin 0 0
6 SC Potsdam 0 0
7 Ladies in Black Aachen 0 0
8 Dresdner SC 0 0
9 Allianz MTV Stuttgart 0 0