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3:2 Ladies in Black Aachen VS Rote Raben Vilsbiburg

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Spieltag 5 2021/22 Heimspiel

Ergebnis 3:1 (25:21, 23:25, 25:21, 25:21)

Vorbericht Halloweenparty im Hexenkessel erleben Am Samstag, 30.10. öffnet der Aachener Hexenkessel um 16:00 Uhr seine Pforten für den Klassiker schlechthin – das NRW Derby der Aachenerinnen mit den Unabhängigen aus Münster.

Ladies in Black empfangen USC Münster zum Derbyklassiker

Aachen. Am Samstag, 30.10. öffnet der Aachener Hexenkessel um 16:00 Uhr seine Pforten, um die Partygäste einzulassen. Zu sehen gibt es den Klassiker schlechthin – das NRW Derby der Aachenerinnen mit den Unabhängigen aus Münster.

Die 14. Spielzeit der Ladies in Black im Oberhaus des deutschen Volleyballs baut auf viele wundervolle Erinnerungen an die Begegnungen beider Teams in der Aachener Sporthalle und auch am Berg Fidel auf.

Ein besonderes Spiel ist es diesmal für Mareike Hindriksen, die vom USC Münster nach Aachen praktisch zurückkehrte und wie ihre ehemalige Teamkollegin Lisa Thomsen nun erfolgreich an der Seitenlinie agiert. Beide spielten zusammen mit Lena Vedder und Juliane Schröder (als Lady in Black hieß sie noch Langgemach) 2017 und 2018 beim USC.

„Generell ist dieses NRW Derby immer etwas Besonderes und ich freue mich auch darauf, viele Freunde zu treffen“ sagt Mareike Hindriksen mit Blick auf das Spiel. Und mit: „Man geht montags schon mit einem Lächeln in das Training… und es ist großartig zu sehen, wie sich die Mädels reinhängen und auch im Training an ihre Grenzen gehen.“, beschreibt Aachens Co-Trainerin ihre neue berufliche Situation. Für Samstag will man an die bisher gezeigten Leistungen anknüpfen und weitere Fortschritte machen – und das Heimspiel gewinnen.

Keine leichte Aufgabe wird das schon deshalb werden, weil auch der USC Münster für seinen Kampfgeist bekannt ist und als Nachbar in der Tabelle den Anschluss an die Spitzengruppe mit einem Sieg mehr als halten kann.

Ein Samstagabend im Volleyballtempel an der Neuköllner Straße verspricht also alles andere als gruselig zu werden. Stimmung ist aber dennoch garantiert. Schon das erste Heimspiel der Saison hat in Aachen Appetit auf mehr gemacht und auch aus Münster wird endlich wieder eine Schar der lang vermissten Unterstützer dabei sein.

Der Anpfiff der Partie erfolgt um 18:00 Uhr. Frühes Erscheinen kann sich sogar doppelt lohnen. Man kann die Hallenatmosphäre genießen, Freunde treffen, sich am Infostand des Fanklubs Schwazzjeälle Sövve für die Auswärtsfahrt nach Wiesbaden am 4. Dezember anmelden und wenn man Glück hat, sogar noch gewinnen!

Die Ladies in Black, ihre Gäste aus Münster und auch Hallensprecherin Maike Schnitker freuen sich auf viele lautstarke Zuschauer.

Tickets zu dem Spiel gibt es online oder in den Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse, die wie die Halle um 16:00 Uhr öffnet. Die Veranstalter bitten alle Zuschauer darum, an ihre Impf- oder Testnachweise zu denken, die beim Einlass kontrolliert werden müssen.

Wer es nicht in den Hexenkessel schafft, kann auch dieses Spiel wieder im kommentierten Onlinestream auf Sport1extra verfolgen oder den bekannten VBL- Ticker nutzen.

Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl

Nachbericht Aachen mit Heimsieg in der Derbyschlacht 700 Zuschauer in Aachen erlebten das erwartete spannende Spiel mit dem besseren Ende für die Gastgeberinnen.

Ladies in Black gewinnen mit 3:1 gegen Münster

Aachen. Die knapp 700 Zuschauer in Aachen erlebten das erwartete, spannende Spiel mit dem besseren Ende für die Gastgeberinnen, die sich damit auf dem dritten Tabellenplatz etablieren können. An elektrisierenden Momenten – mit der STAWAG – hat es nicht gefehlt!

Guillermo Gallardo schickte Eva Hodanova, Leonie Schwertmann, Lydia Stemmler, Jana Franziska Poll, Anna Kalinovskaya und Barbora Kosekova als Starting Six auf das Feld, die von Libera Annie Cesar sehr wirkungsvoll ergänzt wurde.  Lydia Stemmler musste von Anfang an die verletzte Lara Vukasovic ersetzen und machte ihre Sache richtig gut.

Nach einer kurzen Findungsphase konnten die Ladies in Black die Regie übernehmen. Mit einer stabilen Annahme hatte Barbora Kosekova viele Mittel in der Hand, ihre Angreiferinnen gut einzusetzen und trotz der erwartet engagiert auftretenden Gäste aus Münster konnten die Ladies in Black diese auf Abstand halten. Schließlich entschieden sie mit 25:21 den ersten Satz in diesem offenen Schlagabtausch für sich.

Die Gäste aus Münster hatten sich viel vorgenommen. Obwohl auch sie mit Iris Scholten, die sich an der Hand verletzt hatte, eine wichtige Punktelieferantin ersetzen mussten, drehte der USC im zweiten Satz richtig auf. Beide Mannschaften lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen wie schon zuvor. Der USC hatte jedoch leicht die Nase vorn und konnte dann folgerichtig zum 1:1 ausgleichen. Die Ladies in Black mussten diesen Durchgang mit 23:25 abgeben.

Schon gegen Ende des zweiten Satzes stellte Aachen ein wenig um. Lena Vedder kam für Barbora Kosekova auf das Feld und Lindsay Dowd für Lydia Stemmler. Zuvor hatte Tess Clark kurz den Platz von Leonie Schwertmann eingenommen, die jedoch zum Aufschlag danach direkt wieder zurückkam.

Auch Satz drei startete Guillermo Gallardo mit der Besetzung aus dem ersten Durchgang, stellte dann jedoch auf die kurz zuvor erprobte Variante mit Lena Vedder und Lindsay Dowd um.

Dies sollte sich im vierten Satz als spielentscheidend herausstellen. Sowohl den dritten als auch den vierten Satz gewannen die Ladies in Black erneut mit 25:21. Lena Vedder war es, die mit einer Aufschlagserie in der Mitte des vierten Satzes den entscheidenden Impuls beisteuerte. Darunter waren zwei beeindruckende Asse. Insgesamt konnte sie mit wichtigen Angriffserfolgen zum Schluss entscheidend Einfluss nehmen und wurde deshalb verdient wertvollste Spielerin der Aachenerinnen.

Auf der Seite der Gäste wurde Nikolina Maros zur MVP gewählt, die ebenfalls enorm dazu beigetragen hatte, dass Spiel derart spannend und eng zu halten.

Aachen konnte so nicht nur den dritten Tabellenplatz untermauern. Auch die Fans kamen bei der traditionellen Humba nach dem Spiel voll auf ihre Kosten.

Nun richten sich die Augen erstmal wieder auf Vilsbiburg, wo es am kommenden Wochenende im DVV Pokal-Achtelfinale um das Weiterkommen im Pokalwettbewerb geht und das wird noch einmal eine andere Bewährungsprobe im Spielmodus „Alles oder nichts“!

Die Stimmen zum Spiel gibt es als interessante Videos auf der Facebookseite der Ladies in Black.

Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl

Bildergalerie

Tabelle

Platz Verein Spiele Punkte
1 Allianz MTV Stuttgart 22 60
2 Dresdner SC 22 50
3 SC Potsdam 22 49
4 SSC Palmberg Schwerin 22 45
5 VfB Suhl LOTTO Thüringen 22 40
6 Ladies in Black Aachen 22 35
7 VC Wiesbaden 22 33
8 Rote Raben Vilsbiburg 22 31
9 USC Münster 22 23
10 Schwarz-Weiß Erfurt 22 22
11 NawaRo Straubing 22 7
12 VC Neuwied 77 22 1