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Heimspiel Ladies in Black Aachen vs VC Neuwied 77 Samstag 22.10. | 11:00

Spieltag 15 21/22 - Heimspiel

Ergebnis 3:1 (26:24, 22:25, 25:17, 25:21)

Vorbericht Heimspiel in stürmischen Zeiten Nicht nur das Wetter sorgt für bewegte Zeiten. Für die Gäste aus Hessen eine lange ungewollte Spielpause zu Ende.

Aachen empfängt den VC Wiesbaden am kommenden Samstag

Aachen. Nicht nur das Wetter sorgt für bewegte Zeiten. Wenn am Samstag, 19.02. um 18:00 Uhr die Partie gegen den VC Wiesbaden angepfiffen wird, geht auch für die Gäste aus Hessen eine lange ungewollte Spielpause zu Ende.

Stimmungsvoll und voller elektrisierender Momente sind die Partien zwischen Aachen und Wiesbaden nicht nur wegen des Hauptsponsors STAWAG der Ladies in Black, sondern auch traditionell für die Teams und deren Fans.

In diesem Jahr mischt sich Erleichterung in die Gefühlslage, denn nachdem die Aachenerinnen nun nach ihrer langen Auszeit bereits die vierte Partie spielen können, kehren auch die Gäste aus Hessen nach einer vierwöchigen Zwangspause wieder in den Spielbetrieb zurück.

Zuletzt schlug der VCW den USC Münster zu Hause mit 3:1 und hatte damit im Januar eine kleine Serie, die mit dem überraschenden Sieg gegen den Dresdner SC am 04. Januar begonnen hatte. Die Unterbrechung kam also zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

Gastgeberinnen und Gäste hoffen, dass alle Spielerinnen beider Teams wieder fit sind und ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen spielen können.

In Aachen gewannen die Ladies in Black zuletzt glatt mit 3:0 gegen Aufsteiger Neuwied und mussten dann in der englischen Woche nacheinander in Potsdam und Stuttgart ran, was zu den ersten punktlosen Niederlagen der Saison führte. Man konnte die aufsteigende Formkurve dennoch erkennen und eindrucksvoll hat sich das Team als Ganzes präsentiert.

Das war von Anfang das Hauptaugenmerk von Cheftrainer Guillermo Gallardo und daran wird auch beim kommenden Heimspiel angeknüpft.

Der Ticketvorverkauf ist in vollem Gange. Sowohl im Online- Ticketshop als auch in den Vorverkaufsstellen des Medienhauses Aachen sind Eintrittskarten verfügbar. Das gilt auch für den nächsten Höhepunkt, denn schon am Mittwoch, 23. Februar gibt es das nächste Heimspiel, wenn um 19:30 Uhr der Dresdner SC in der Kaiserstadt zu Gast ist.

Es sind weiterhin 750 Zuschauer zugelassen, die unter der 2G-Plus Regel und mit dauerhafter Maskenpflicht in der Halle das Spiel miterleben dürfen.

Selbstverständlich steht auch der Livestream auf Sport1extra wieder zur Verfügung.

Wie üblich öffnen der Hexenkessel und die Abendkasse um 16:00 Uhr. Und auch an diesem Wochenende wird der 100. Zuschauer mit einen speziellen Fanschal und dem begehrten Fanball von Co-Sponsor Emerson empfangen.

Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

Nachbericht Ladies in Black gewinnen zu Hause Beim Sieg gegen den Tabellennachbarn fand der Sturm auf den Rängen im Hexenkessel statt. Die Partie war umkämpft wie das Hinspiel.

Aachen kann gegen Wiesbaden den Spielrhythmus weiter verbessern

Aachen. Beim 3:1 (26:24, 22:25, 25:17, 25:21) Sieg gegen den Tabellennachbarn VC Wiesbaden fand der Sturm auf den Rängen im Hexenkessel statt.  Die Partie war umkämpft wie das Hinspiel. Die Gäste aus Hessen kämpften stark, waren aber nach der langen Pause obendrein noch ersatzgeschwächt.

Während die Aachenerinnen ihr viertes Spiel nach der unfreiwilligen Unterbrechung zu Hause angehen konnten, fehlte bei den Gästen aus Wiesbaden mit Laura Künzler die Stammkapitänin und wichtigste Angreiferin verletzungsbedingt. Das erleichterte den Wiedereinstieg in den Spielbetrieb sicher nicht.

Davon war im ersten Durchgang dieses wie immer stimmungsvollen, lauten Spieles kaum etwas zu bemerken. Beide Teams gingen konzentriert in die Partie. Wiesbaden konnte sich sogar lange Zeit einen komfortablen Punktevorsprung erarbeiten, der zu Beginn der Crunchtime immerhin bis zu fünf Punkte betrug. Aachen kämpfte und erarbeitete sich ein 24:23. Diesen ersten Satzball wehrten die Hessinnen jedoch ab. Mit 26:24 konnten die Ladies in Black dann den Satz für sich entscheiden. Lange Zeit hatte das Pendel in Richtung der Gäste ausgeschlagen.

Die gingen den zweiten Durchgang mit der gleichen Entschlossenheit an, die sie zuvor gezeigt hatten und Aachen schwächelte zwischenzeitlich in Annahme und Angriff. Die Ladies in Black vergaben einige Chancen und spielten am Ende weniger konsequent. Das Ergebnis von 22:25 war die Folge. Wiesbaden bewies Kampfgeist und glich nach Sätzen aus.

Im dritten Satz reagierte Aachens Trainerteam und stellte ein wenig um. Lena Vedder rückte auf die Diagonalposition und Eva Hodanova gesellte sich zu Jana Franziska Poll. Lena Vedder machte ihre Sache auch auf Diagonal gut und Jana Franziska Poll konnte wie in den beiden Sätzen zuvor ihre Variabilität und Spielstärke gut ins Aachener Spiel einbringen. Das veränderte Bild und die stärkere Annahme zeigten Wirkung und mit 25:17 konnten die Ladies in Black den klarsten Satzgewinn verbuchen.

Im vierten Satz kam der VCW wieder etwas besser ins Spiel. Man hatte viel investiert und nun machten sich die Spielpause und die fehlenden Wechseloptionen doch bemerkbar. Trotz aufopferungsvollem Einsatz seitens der Gäste sicherten sich die Ladies in Black mit 25:21 drei wichtige Punkte für die Tabelle.

Guillermo Gallardo zeigte sich nach dem Spiel darüber und über den Sieg erfreut. Er sah noch Luft nach oben in Sachen Spielqualität und lobte den Einsatz trotz noch etwas fehlender Lockerheit.

Wiesbadens Cheftrainer Benedikt Frank war stolz auf sein Team, das unter den gegebenen Umständen eine reale Chance erarbeitet hatte, die Partie für sich zu entscheiden. Er betonte aber sinngemäß, die Gesundheit der Spielerinnen stehe im Vordergrund und man könne unter den gegebenen Bedingungen nicht einfach auf Kosten der Aktiven und ohne Rücksicht auf die Gesundheit auf Erfolg spielen. Ein Aspekt, dem man in Aachen ohne weiteres zustimmt.

Als wertvollste Spielerinnen wurde Wiesbadens Libera Justine Wong-Orantes geehrt. Jana Franziska Poll erhielt die goldene MVP Medaille für ihren starken Auftritt auf Seiten der Aachenerinnen.

Mit dem Dresdner SC haben die Ladies in Black bereits am Mittwoch den nächsten schweren Brocken im Programmheft. Darauf konzentriert sich nun die Vorbereitung, während der Ticketverkauf für die Fans bereits in vollem Gange ist.

Text: Ladies in Black Aachen\\Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

Bildergalerie

Tabelle

Platz Verein Spiele Punkte
1 VfB Suhl LOTTO Thüringen 0 0
2 VC Wiesbaden 0 0
3 VC Neuwied 77 0 0
4 USC Münster 0 0
5 Schwarz-Weiß Erfurt 0 0
6 SSC Palmberg Schwerin 0 0
7 SC Potsdam 0 0
8 Rote Raben Vilsbiburg 0 0
9 NawaRo Straubing 0 0
10 Ladies in Black Aachen 0 0
11 Dresdner SC 0 0
12 Allianz MTV Stuttgart 0 0