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#9 TSV Flacht : LiB Aachen
Ergebnis 3:0 (25:14, 25:18, 25:16)
Aachen tritt angriffsstark auf und hat die mutigen Gastgeberinnen im Griff
Weissach. Mit einem klaren 3:0 (25:14, 25:18, 25:16) sichert sich Aachen souverän die drei Punkte beim Aufsteiger. Die Ladies in Black spielen kontrolliert, und lassen wenig zu. Manuel Hartmann versucht in den Auszeiten bei 8:5 und 14:7 die Gastgeberinnen aufzurütteln und an das engagierte Spiel in Hamburg zu erinnern. Aber Aachens stärkstes Element ist der Angriff. Der Druck bleibt hoch und Aachen sichert sich den ersten Satz mit 25:14.
Blaubären mit mutigem Spiel – Aachen bleibt schnell
In Durchgang zwei entwickelt sich anfangs ein ausgeglichener Schlagabtausch. Ein besonders langer Spielzug endet zugunsten der Gastgeberinnen beim Stand von 12:11. Aachen reagiert mit einer Auszeit bei 12:12 und legt danach eine kleine Serie von vier Punkten hin – die Auszeit der Blaubären bei 16:12 ist die Konsequenz. Die Gastgeberinnen zeigen Mut und Engagement, doch Aachen bleibt oft schneller im Spielaufbau. Besonders Celine Jebens überzeugt mit kraftvollen Angriffen. Aachen sichert sich den Satz mit 25:18.
Satz 3: Gastgeberinnen mit starker Leistung
Der dritte Satz beginnt mit einer frühen Auszeit Aachens bei 7:6, da Mareike Hendriksen mit dem Auftritt ihres Teams nicht zufrieden ist. Die Blaubären spielen einen guten Satzbeginn und agieren ruhig. Aachen kommt aber wieder besser ins Spiel und zeigt schnelle und präzise Angriffe. Bei den Gastgeberinnen schleichen sich leichtere Fehler ein, die Auszeiten bei 18:14 und 22:15 nutzt Blaubären Coach Manuel Hartmann zur Motivation. Aachen greift jedoch weiterhin gut an. Mit 25:16 geht auch dieser Durchgang an die Aachenerinnen, die damit die drei Punkte auch tatsächlich mit nach Hause nehmen.
Wertvollste Spielerinnen und Stimmen zum Spiel
Zur wertvollsten Spielerin bei Binder Blaubären TSV Flacht wird Frauke Neuhaus gewählt, die immer wieder gesucht wird und wichtige Punkte für ihr Team auch macht. Bei Aachen überzeugt Celine Jebens. Im Interview zeigt sich Jebens durchaus zufrieden: „Ein, zwei Punkte hätte ich persönlich besser machen können, aber insgesamt bin ich ganz zufrieden. Nach oben gibt es immer Luft – wir sind für alles offen.“
Leonie Büdenbender: Mentale Stärke als Schlüssel
Die Blaubären präsentieren sich als selbstbewusster Aufsteiger mit starkem Kampfgeist und lautstarker Halle, ist die Einschätzung von Celine Jebens. Leonie Büdenbender fasst das Spiel aus Sicht der Blaubären so zusammen: „Wir starten schlecht ins Spiel und müssen viel arbeiten, um uns ins Spiel zu kämpfen. Etwas enttäuscht bin ich schon, weil wir nicht alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben. Mentale Stärke und Selbstbewusstsein sind für uns besonders wichtig.“
Nächste Station für Aachen ist Suhl
Für die Ladies in Black gibt es eine kurze Verschnaufpause, bevor direkt am 27.12. die Begegnung mit dem VfB Suhl Lotto Thüringen auf dem Programm steht. Die Suhlerinnen haben bis dahin noch drei Partien zu spielen und der direkte Vergleich in der Wolfsgrube könnte richtungweisend für die Hauptrunde sein.
Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner
Foto: Binder Blaubären TSV Flacht// Jule Baier
Wiedersehen mit Frauke Neuhaus und Trainer Manuel Hartmann – Aufsteiger Binder Blaubären wollen mehr
Am Samstagabend um 19:30 Uhr gastieren die Ladies in Black Aachen in der Heckengäusporthalle in Weissach. Die Partie gegen die Binder Blaubären TSV Flacht verspricht Emotionen und Intensität – nicht zuletzt wegen des Wiedersehens mit Frauke Neuhaus und Trainer Manuel Hartmann, die beide in Aachen bestens bekannt sind.
Flacht mit Rückenwind
Die Blaubären haben zuletzt ihren ersten Sieg in der Volleyball Bundesliga eingefahren – und zwar am vergangenen Wochenende bei den Aufsteigerinnen in Hamburg. Mit diesem Rückenwind tritt der Aufsteiger nun selbstbewusst an und will sicher den Favoriten aus Aachen ärgern.
Aachen will Konstanz zeigen
Die Ladies in Black sind sich ihrer Favoritenrolle bewusst. Schon vor dem Spiel gegen Erfurt hatte Cheftrainerin Mareike Hindriksen die Devise „Sechs Punkte aus den kommenden zwei Spielen“ ausgegeben. Man hat sich wie immer akribisch auf die Partie vorbereitet und will sich in Weissach eine bestmögliche Ausgangsposition für die folgenden Spieltermine verschaffen, denn schon einen Tag nach Weihnachten steht das Aufeinandertreffen mit dem VfB Suhl Lotto Thüringen im Programm. Suhl hat mit dem Einzug ins ZOI DVV Pokalfinale gegen den Dresdner SC zuletzt eine ordentliche Ansage gemacht.
Kleine Hexenkesseldelegation in der Bärenhöhle
Die Ladies in Black werden auch in Weissach nicht ganz ohne Hexenkesselatmosphäre auskommen müssen. Für alle, die das Spiel aus der Ferne verfolgen wollen, wird wie immer der Live-Stream auf dyn.sport übertragen. Dyn.sport hält für die Fans mit dem Winter-Deal noch ein Weihnachtspaket bereit – noch bis zum 5. Januar 2026 gibt es das Abo für nur 15 €. Es lohnt sich, mal danach zu schauen. Und mit jedem Abo unterstützt man auch die Jugendarbeit mit Dyn Move your Sport…
Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl
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Tabelle
| Platz | Verein | Spiele | Punkte |
|---|---|---|---|
| 1 | Allianz MTV Stuttgart | 14 | 42 |
| 2 | VfB Suhl LOTTO Thüringen | 14 | 34 |
| 3 | SSC Palmberg Schwerin | 14 | 31 |
| 4 | Dresdner SC | 13 | 28 |
| 5 | Ladies in Black Aachen | 14 | 24 |
| 6 | USC Münster | 13 | 23 |
| 7 | VC Wiesbaden | 14 | 17 |
| 8 | Schwarz-Weiß Erfurt | 13 | 16 |
| 9 | Skurios Volleys Borken | 14 | 4 |
| 10 | ETV Hamburger Volksbank Volleys | 14 | 3 |
| 11 | Binder Blaubären TSV Flacht | 13 | 3 |