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Erster Neuzugang bei den LiB

Vera Mulder kommt – STAWAG gibt den Ladies weiterhin Energie

STAWAG Vorstand Dr. Becker und Vera Mulder halten gemeinsam einen Volleyball in den Händen STAWAG Logo im Hintergrund
Neuzugang Vera Mulder zusammen mit STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker

Mit gleich drei guten Nachrichten startet Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen in die „Zwischensaison“: Mit der Niederländerin Vera Mulder ist der erste Neuzugang unter Dach und Fach, Hauptsponsor STAWAG macht das Dutzend als Hauptsponsor voll und ziert nun schon in der 12. Saison das schwarze Ladies-Trikot mit dem typischen  STAWAG Schriftzug in orange und Geschäftsführer Hans-Peter Lipka konnte pünktlich zum heutigen Mittwoch der Liga die für die Lizenzierung nötigen Nachweise vorlegen.

Doch der Reihe nach. Vera Mulder tritt in die Fußstapfen von Diagonal-Angreiferin Lara Davidovic (wechselt in die 2. Italienische Liga nach Brescia). Die 1,89 Meter große Niederländerin kommt vom Meister Allianz MTV Stuttgart nach Aachen. Ladies-Cheftrainerin Mareike Hindriksen hatte Mulder schon länger auf dem Schirm, auch weil Mulder im Trikot von Schwarz-Weiss Erfurt Aachen immer wieder das Leben schwer machte. Das fiel aber nicht nur Hindriksen auf, sondern auch dem Branchenprimus aus dem Schwabenland und so versuchte Mulder verständlicherweise zunächst dort ihr Glück. Eine Verletzung warf sie aber unerwartet zurück. Diese ist nun ausgeheilt und Vera Mulder ist heiß auf Aachen: „Ich freue mich sehr auf die Ladies in Black und will nach meiner Verletzung wieder Fuß fassen. Den Hexenkessel kenne ich natürlich schon und es war nie schön, gegen diese Kulisse spielen zu müssen. Aber nun stehen die Fans hier hinter mir und ich freue mich auf die Spiele für Aachen.“

Cheftrainerin Mareike Hindriksen sieht die Ladies in Black auf der Diagonalposition nun gut besetzt: „Vera ist für uns eine tolle Spielerin, mit ihrer Größe bringt sie nochmal Höhe in unser Spiel und zusammen mit Nicole sind wir nun sehr gut aufgestellt.“

Sehr gut aufgestellt sind die Ladies in Black auch weiterhin in Sachen Hauptsponsor: Bereits in der 12. Saison wird die STAWAG als Hauptsponsor für die nötige Energie – sprich für einen erheblichen Teil des Budgets – sorgen. „Die Ladies in Black haben eine Strahlkraft in der Region bis in den Breitensport hinein und kommen dabei bodenständig und sympathisch rüber. Damit können wir als STAWAG uns sehr gut identifizieren“, so STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker.

Darüber freut sich natürlich auch Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka: „Die STAWAG steht schon seit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga eng an der Seite der Ladies in Black. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn eine Mannschaft im Spitzensport und ein Hauptsponsor über so viele Jahre durch alle Höhen und Tiefen gehen. Dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns auf viele schöne gemeinsame Momente in der nächsten Saison. Das gilt selbstverständlich auch für unsere anderen Partner, ohne die erstklassiger Volleyball in Aachen nicht möglich wäre.“

Ohne die STAWAG und alle anderen Partner wäre auch nicht möglich, dass die Ladies in Black zum wiederholten Mal pünktlich und vollständig alle nötigen Unterlagen für die Lizenzierung einreichen konnten.

Aktuell muss bis zum heutigen Mittwoch der Nachweis erbracht werden, dass 50% der Ausgaben für die kommende Saison durch entsprechende Einnahmen gedeckt sind. Die nächste Etappe in Sachen Lizenzierung ist dann der 1. September. An diesem Stichtag müssen 80% der Ausgaben gedeckt sein.

Auch hier zeigt sich Hans-Peter Lipka zuversichtlich: „Aktuell führen wir noch viele Gespräche mit unseren aktuellen und potenziellen neuen Partnern, aber grundsätzlich sind wir absolut in der Spur und peilen erneut eine Lizenz ohne Auflagen an.“

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Keller bleibt und Cesar geht
Silge und van Gestel vor Karriereende

Aachen. Es ist sicher keine lieb gewonnene Tradition aber typisch für viele Vereine der Volleyball-Bundesliga, so auch für die Ladies in Black: nach der Saison kommt der Umbruch!

So hat Cheftrainerin Mareike Hindriksen schon früh Klarheit darüber, mit wem Sie für die Saison 2024/25 planen kann und mit wem nicht. Klar ist nun auch, dass es wieder einen größeren Umbruch der Mannschaft geben wird, wobei die Beweggründe der Spielerinnen aber auch des Vereins höchst unterschiedlich sind.

1. Volleyball Bundesliga – Ladies in Black Aachen – Umbruch steht bevor

Im Guten trennen sich definitiv die Wege mit Mannschaftskapitänin Annie Cesar, die in Aachen innerhalb von vier Jahren von der Stuttgarter Ersatzbank bis in die Deutsche Nationalmannschaft gespült wurde und dabei kein einziges Pflichtspiel mit den Ladies in Black verpasste: „Ich kann mich nur bei Aachen bedanken. Es war mir eine Ehre, für diesen Verein und vor diesen unglaublichen Fans gespielt zu haben. Ich habe die Zeit hier genossen und sehr viel gelernt. Ich werde Aachen stets in bester Erinnerung behalten.“

Sowohl Mittelblockerin Wiebke Silge als auch Außenangreiferin Celine van Gestel beenden Ihre Karriere als Volleyball-Profisportlerinnen. Wiebke Silge wird dabei ihren Lebensmittelpunkt in Aachen behalten.

Auch die beiden Niederländerinnen Fleur Meinders und Jolijn de Haan werden in der nächsten Spielzeit nicht mehr das Trikot der Ladies in Black tragen. Mindestens Jolijn de Haan kehrt dabei zurück in ihr Heimatland und hat schon bei ihrem Heimatverein Sliedrecht Sport unterschrieben.

Mittelblockerin Gabby Goddard hat sich gegen das Angebot der Ladies in Black entschieden, Diagonalangreiferin Lara Davidovic und Zuspielerin Kveta Grabovska suchen eine neue Herausforderung.

Ende Januar wurde bereits der Vertrag mit Helena Dornheim aufgelöst. Auch Sie entschied sich, den Profi-Volleyball an den Nagel zu hängen.

In Ihre jeweils zweite Saison mit den Ladies in Black gehen Außenangreiferin Luisa Keller und Diagonalangreiferin Nicole van de Vosse. Beide nahmen das Angebot der Ladies in Black an und sind in der Aachener Mannschaft 2024/25. Dort treffen die beiden auch wieder Sophia Fallah. Das PTSV-Eigengewächs hatte als einzige Spielerin dieser Saison ein Arbeitspapier für zwei Jahre in der Tasche.

„Mit der einen oder anderen Spielerin hätte ich sicher noch gerne weitergearbeitet, aber ich kann auch sagen, dass sich niemand Sorgen machen muss für die nächste Saison. Ich konnte in den letzten Wochen schon einige gute Gespräche führen und mache dies auch aktuell noch. Sicher können wir schon bald – allerdings erst, wenn die jeweiligen Mannschaften auch ihre Saison beendet haben – die eine oder andere Neuverpflichtung präsentieren. Bedanken möchte ich mich aber erstmal bei den Spielerinnen, die uns nun verlassen. Alle haben in dieser sicher nicht leichten Saison immer voll mitgezogen. An der einen oder anderen Stelle fehlte uns dann vielleicht auch ein wenig Glück, um die Saison für uns etwas positiver zu gestalten. Aber immerhin konnten wir insgesamt acht Siege einfahren.“ so Cheftrainerin Mareike Hindriksen.

Die Ladies in Black Aachen bedanken sich bei allen Spielerinnen für Ihren Einsatz in dieser Saison und wünschen allen, die Aachen verlassen, alles Gute, viel Glück und Erfolg.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Helena Dornheim geht auf eigenen Wunsch

Helena Dornheim bat die Verantwortlichen der Ladies in Black Aachen aus persönlichen Gründen um Auflösung ihres Vertrags zum 31.1.2024. Auch wenn der Zeitpunkt mitten in der Saison sicher nicht optimal ist, kamen die Ladies in Black dennoch der Bitte nach. Aufgrund der Tatsache, dass die Saison für die Ladies in Black nur noch etwa zwei Monate andauern wird, werden die Verantwortlichen auch keine Ersatzverpflichtung mehr tätigen, sondern mit elf Spielerinnen die Saison beenden.

Die 19-jährige Außenangreiferin kam im Sommer 2022 vom damaligen Deutschen Meister Allianz MTV Stuttgart nach Aachen.

In Ihrer ersten Saison erreichte Sie mit Aachen das Halbfinale im DVV-Pokal und wurde am Ende sogar zu einem Lehrgang der Nationalmannschaft berufen.

Die Ladies in Black Aachen danken Helena Dornheim für Ihren Einsatz und wünschen Ihr für Ihre Zukunft alles Gute.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Wichtige Unterstützung nicht nur im Spiel sondern in der täglichen Arbeit

Aachen. Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen verpflichtet Felix Jülicher als neuen Co-Trainer.

Der 28-jährige saß bereits beim Auswärtsspiel in Schwerin und beim 3:2-Heimsieg gegen den SC Potsdam vor Weihnachten mit auf der Trainerbank. Jülicher verstärkt damit das Trainerteam und unterstützt vor allem in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft Cheftrainerin Mareike Hindriksen.

Der gebürtige Kölner, dessen Heimatverein übrigens der TVA Hürth ist, bringt dabei trotz seiner jungen Jahre schon einiges an Erfahrung mit. Zuletzt trainierte Felix Jülicher die Männer des FCJ Köln in der 3. Liga. Aber auch aus der Volleyball-Bundesliga kennt man ihn: in der Saison 2021/22 war er Co-Trainer beim USC Münster wo er zuvor schon wie in Düren und Solingen auch Scout war.

Bewusst wahrgenommen hat Felix die Ladies in Black bei einem Auswärtsspiel mit dem USC Münster: „Ich habe diese tolle Stimmung in Aachen noch gut in Erinnerung. Als Teil der gegnerischen Mannschaft war das aber auch anstrengend. Daher bin ich nun froh, diese lauten Fans nun auf der eigenen Seite zu haben. Schon seit dieser Zeit habe ich die Ladies in Black als professionellen aber dennoch familiären Verein wahrgenommen und habe daher die Chance wahrgenommen, nach Aachen zu kommen.“

Felix Jülicher wird zunächst bis zum Saisonende die Ladies in Black als Co-Trainer unterstützen und dabei im engen Austausch mit Cheftrainerin Mareike Hindriksen sein. „Die Zusammenarbeit macht direkt großen Spaß. Ich bin sowohl von Mareike als auch der Mannschaft und den Menschen drumherum sehr positiv und mit offenen Armen aufgenommen worden. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man mitten in der Saison dazu kommt, aber erleichtert mein Einleben hier sehr.“

Felix Jülicher wird zunächst bis zum Saisonende die Ladies in Black als Co-Trainer unterstützen und dabei im engen Austausch mit Cheftrainerin Mareike Hindriksen sein. „Die Zusammenarbeit macht direkt großen Spaß. Ich bin sowohl von Mareike als auch der Mannschaft und den Menschen drumherum sehr positiv und mit offenen Armen aufgenommen worden.

Das ist nicht selbstverständlich, wenn man mitten in der Saison dazu kommt, aber erleichtert mein Einleben hier sehr.“

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Hans-Peter Lipka übernimmt Geschäftsführung von Sebastian Albert

Mit neuem Geschäftsführer und bewährten Tugenden ist das sportliche Aushängeschild der Region erfolgreich aufgestellt

Aachen. Der PTSV Aachen e.V. verpflichtet zum 1. Februar 2024 Hans-Peter Lipka als neuen Geschäftsführer der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH. Der Wechsel an der Spitze der Geschäftsstelle der Ladies in Black wird nötig, da der zum 31. Januar 2024 auslaufende Vertrag des aktuellen Geschäftsführers Sebastian Albert auf dessen Wunsch nicht verlängert wird.

Mit Hans-Peter Lipka übernimmt ein Mann der Region den Posten an der Spitze des sportlichen Aushängeschilds des PTSV Aachen und der Stadt Aachen. Der Diplom-Kaufmann und Marketing-Experte ist bestens vernetzt und weiß als ehemaliger Fußball-Profi und Interimsgeschäftsführer der Alemannia Aachen um die Belange einer Profisportmannschaft. Nach seiner 10-jährigen Zeit als Profi-Sportler war Lipka durchgehend in international tätigen (Sport-)Marketing-Agenturen und Unternehmen mit Führungsaufgaben betraut. „Die Position des Geschäftsführers ist gleichermaßen spannend wie herausfordernd. Das Umfeld ist hoch emotional! Ich möchte die Chance wahrnehmen und Teil dieser tollen Geschichte sein, die die Ladies in Black seit 16 Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse schreiben“, so Lipka.

Der bisherige Geschäftsführer Sebastian Albert blickt auf ereignisreiche und äußerst schwierige Zeiten zurück, durch die er die Ladies in Black sehr erfolgreich und sicher geleitet hat; auf diesem stabilen Fundament kann Lipka aufbauen. Albert übernahm im Februar 2020 die Geschicke der LiB-Spielbetriebs GmbH unmittelbar vor der Corona-Krise. Dennoch gelang es, allen Verpflichtungen nachzukommen und auch in dieser Saison wurde den Ladies in Black als nur einem von drei Teams die Bundesliga-Lizenz ohne Auflagen erteilt.

Dank des kontinuierlichen Engagements von Sebastian Albert und seinem Team stehen die Ladies in Black Aachen seit vielen Jahren für seriöse und gleichzeitig leidenschaftliche Partnerschaft. Ein wesentlicher Baustein wird dabei auch in Zukunft die Vernetzung der Partner untereinander sein, ein weiterer wichtiger Eckpfeiler ist die große Unterstützung durch Ehrenamtler*innen. „Ich freue mich sehr darauf, mit den zahlreichen tollen Partnern der Ladies in Black in den Austausch zu kommen. Genauso freue ich mich, die seit vielen Jahren unermüdlich für die Ladies in Black engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kennenzulernen. Die Ladies in Black sind eine starke Marke in der deutschen Sportlandschaft – ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam noch viel für den Sportstandort Aachen erreichen können. Ich danke dem Vorstand des PTSV Aachen für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich, die sehr erfolgreiche Arbeit von Sebastian Albert fortsetzen zu dürfen“, ergänzt Hans-Peter Lipka.

Sebastian Albert sieht dem Abschied mit gemischten Gefühlen entgegen: „Ich gehe als Freund der Ladies in Black, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Fehlen werden mir mit Sicherheit meine engsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die täglich dafür sorgen, dass Spitzensport hier – unter teilweise schwierigen Bedingungen – realisiert werden kann. Ich freue mich aber auch, nun etwas entspannter die Spiele der Ladies in Black verfolgen zu können. Mit Hans-Peter Lipka hat der PTSV einen idealen Nachfolger gefunden, von dessen Erfahrung und Netzwerk die Ladies enorm profitieren werden.“

Für den PTSV und die Ladies in Black beginnt mit Hans-Peter Lipka ein neues Kapitel, gleichzeitig betont Walter Halmes, 1. Vorsitzender des PTSV Aachen e.V., die besonderen Verdienste von Sebastian Albert: „Im Namen des Vorstands danke ich Sebastian Albert für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ladies in Black und damit auch für den PTSV Aachen. Sein Engagement war außergewöhnlich. Wir blicken aber positiv in die Zukunft und freuen uns darauf, mit Hans-Peter Lipka viele emotionale Stunden im Hexenkessel an der Neuköllner Straße zu durchleben.“

PTSV Aachen e.V.
Eulersweg 15
52070 Aachen
Tel: 0241-911 903
E-Mail: kontakt@ptsv-aachen.de

Text: PTSV Aachen
Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

Erstmals Ex-Ladies-Spielerin die sportlich Verantwortliche

Aachen. Mareike Hindriksen wird Cheftrainerin von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Darauf verständigten sich Ladies-Geschäftsführer Sebastian Albert und die gerade 36 Jahre jung gewordene ehemalige Top-Zuspielerin. Mit Mareike Hindriksen bekleidet dieses Amt erstmals eine ehemalige Ladies-Spielerin.

Fünf Jahre lang trug der Publikumsliebling das Aachener Trikot als Spielerin. 2021 beendete Hindriksen dann ihre aktive Karriere. Doch da hatte sie schon längst die Weichen für ihre weitere Karriere gestellt, der A-Trainerschein war schon in der Tasche. Daher war für die Verantwortlichen der Ladies in Black schnell klar, Mareike Hindriksen zunächst als Sportkoordinatorin und Co-Trainerin an Aachen zu binden. So konnte Aachens Identifikationsfigur zunächst unter Meistertrainer Guillermo Gallardo ihre Kenntnisse erweitern. Im Frühjahr 2022 wurde Hindriksen dann sogar von Bundestrainer Vital Heynen als Co-Trainerin zum Deutschen Volleyball-Verband berufen.

1. Volleyball-Bundesliga Ladies in Black Aachen – Mareike Hindriksen neuer Chefcoach der LiB

Nun folgt also ihr erstes Engagement als Cheftrainerin und das folgerichtig bei den Ladies in Black Aachen. Hier nahm schließlich auch 2007 ihre Karriere als Bundesliga-Top-Spielerin so richtig Fahrt auf. Zunächst stieg Hindriksen mit Aachen in die 1. Bundesliga auf und dann folgten neben Aachen schöne und erfolgreiche Jahre in Suhl, Hamburg, Stuttgart, Dresden, Prostejov sowie Münster.

Doch das Herz hing wohl immer an Aachen und so soll aus der aktuell 8. Saison in der Kaiserstadt auch noch eine 9. und 10. Saison werden. „Mareike Hindriksen hat bei uns einen Vertrag bis 2026 unterschrieben und wir sind sehr zuversichtlich, dass mit ihr wieder die lange angestrebte aber aus unterschiedlichen Gründen nicht mögliche Kontinuität auf der wichtigen Position des Cheftrainers zurückkommt. Mareike Hindriksen kennt die Volleyball-Bundesliga wie kaum eine andere als Spielerin bestens und konnte in den letzten zwei Jahren von den Besten der Branche weiter dazu lernen. Dazu ist sie kürzlich erst Ehrenmitglied des Aachener Fanclubs geworden, sie ist also sowohl bei Fans als auch unseren Partnern uneingeschränkt beliebt“ so Ladies-Geschäftsführer Sebastian Albert.

Hindriksen ist übrigens eine von gerade einmal zwei Cheftrainerinnen in der 1. Volleyball-Bundesliga: „Für uns ist das Geschlecht nicht von Bedeutung sondern die Kompetenz und wir sind schon einmal gut gefahren mit einer Cheftrainerin. Die Bundesliga kann hier ruhig mehr Vertrauen in ihre ehemaligen Topspielerinnen setzen. Wir sind auf jeden Fall absolut von Mareike überzeugt, wir arbeiten ja nun auch schon einige Jahre zusammen.“ so Sebastian Albert.

Selbstverständlich sind sich die Verantwortlichen auch darüber bewusst, in welch schwierigen Situation Mareike Hindriksen nun die Mannschaft übernimmt. Die neue Cheftrainerin selbst sieht das Potenzial der Mannschaft noch nicht ausgeschöpft aber betont auch, dass es nun etwas Zeit und Geduld braucht, um die Mannschaft wieder in die Spur zu bekommen. Daran hat Sie selber in den letzten beiden Wochen schon als Interimstrainerin gearbeitet und viel Grundlagentraining mit noch mehr Wiederholungen angesetzt. „Die Mannschaft zieht bestens mit und wir glauben weiterhin daran, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Das ist auch definitiv mit dieser jungen Mannschaft möglich. Ich freue mich jedenfalls sehr über das in mich gesetzte Vertrauen. Es ist kein Geheimnis, dass ich mich hier sehr wohl und heimisch fühle.“ so Mareike Hindriksen.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

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Ladies in Black Aachen

Mareike Hindriksen Interimscoach

Aachen. Die Wege von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen und Cheftrainer Stefan Falter haben sich getrennt. Der 58-jährige bat nach intensiven Gesprächen mit LiB-Geschäftsführer Sebastian Albert sowie Co-Trainerin Mareike Hindriksen und daraus folgend mit den Spielerinnen um Auflösung seines eigentlich bis Sommer 2024 datierten Vertrags.

Vorausgegangen war dem Ganzen ein glückloser Saisonstart mit vier Niederlagen aus vier Spielen. Bereits in der letzten Saison wurde das Saisonziel Play-Offs knapp verfehlt. Konnte man die Niederlagen zum Auftakt dieser Saison gegen die Topteams aus Schwerin und Potsdam noch gut einordnen, gab nicht zuletzt die jüngste deutliche 0:3-Niederlage beim USC Münster die Veranlassung, intensiv die sportliche Situation zu beleuchten.

Trotz klarem Bekenntnis von Geschäftsführer Sebastian Albert und Co-Trainerin Mareike Hindriksen zu Stefan Falter aufgrund seiner hochgeschätzten fachlichen Expertise bat Stefan Falter dann am heutigen Dienstag um die Auflösung seines Vertrags.

Bereits das Training am heutigen Nachmittag um 16.00 Uhr wird daher Mareike Hindriksen hauptverantwortlich leiten und bis auf weiteres auch Interims-Cheftrainerin mindestens für die nächsten Aufgaben im DVV-Pokal (Samstag in Dingolfing) sowie in der Meisterschaft am 11.11. zuhause gegen Vilsbiburg sein.

„Ich persönlich bedauere die Entwicklung und die Entscheidung von Stefan Falter sehr. Ich habe sein fachliches Wissen immer sehr geschätzt. Man darf nicht vergessen, dass es allgemein eine schwierige Zeit für den Volleyball und die Ladies in Black ist. Die Ladies in Black haben zwar als nur einer von drei Vereinen überhaupt die Lizenz ohne Auflagen erhalten, aber scheinbar bezahlen wir diese Seriosität nun auf dem Feld. Es bleibt zu hoffen, dass Stefan Falter den Ladies in Black dennoch positiv verbunden bleibt. Wir wünschen ihm nur das Beste und vor allem Gesundheit. Herzlich bedanke ich mich für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ladies in Black in den letzten eineinhalb Jahren.“ so LiB-Geschäftsführer Sebastian Albert.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Die DIRKRA Group aus Stolberg ist neuer RegioPlus-Partner der Ladies in Black Aachen.

Das 1962 gegründete und nun in 3. Generation von Dirk und Darius Krahe geführte Familienunternehmen ist eines jener mittelständischen Unternehmen, die zum berühmten deutschen Mittelstand zählen und somit das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland sind. DIRKRA ist im Sondermaschinenbau zuhause. Sondermaschinen werden überall dort benötigt, wo einfache Lösungen nicht mehr greifen, etwa in der Luft- und Raumfahrtindustrie, Fahrzeug- und Automobilindustrie, Medizintechnik und Pharmaindustrie, Genuss- und Lebensmittelindustrie aber auch bei den erneuerbaren Energien, Holzindustrie und vielen weiteren Industriezweigen.

Bei DIRKRA bekommen die anspruchsvollen Kunden dabei alles aus einer Hand, beginnend mit der Konstruktion und Projektplanung über die mechanische Fertigung, Schweiß-Konstruktionen, Elektrotechnik und Steuerungsbau sowie die finale Montage und Installation beim Kunden. Ein kontinuierliches Wartungskonzept rundet das Paket ab.

Ein weiteres Standbein von DIRKRA ist die Fertigung von Walzen. Das moderne, weltweit operierende Unternehmen bietet dabei auch die Auslegung, Konstruktion und Optimierung von Walzen für alle Anwendungsfälle. Auch das Walzenschleifen ist bei DIRKRA möglich. Eine weitere Kernkompetenz hat DIRKRA im Bau von Reinigungsanlagen. Hier kann DIRKRA Synergien aus dem Sondermaschinenbau nutzen.

Zusätzlich versteht sich DIRKRA aufgrund seines umfangreichen Knowhows als dienstleistungsorientierter Lösungsspezialist für alle Bereiche der Industrie. Speziell im Hinblick auf Industrie 4.0 ist DIRKRA jederzeit in der Lage, qualitativ hochwertige Dienstleistungen maßgeschneidert für seine Kunden anzubieten.

DIRKRA hat in seiner Firmen-DNA die intensive Pflege und von Vertrauen geprägte Partnerschaft mit seinen Kunden. Eine DNA, mit der auch die Ladies in Black perfekt leben können, schließlich gelten die Ladies neben dem Feld als äußerst fannah und müssen auf dem Feld einander vertrauen und ein perfekt zusammenarbeitendes Team bilden. Besteht das Team der Ladies aus 12 Mitgliedern ist das von DIRKRA immerhin 60 Mitarbeiter stark.

Auch Ladies-Profi Wiebke Silge war beim Firmenrundgang angetan: „Maschinenbau ist natürlich etwas ganz anderes als das, was wir so machen, aber man sieht schon, wie wichtig es auch hier ist, dass ein Rädchen ins andere greift. Das ist schon beeindruckend zu sehen, was die Maschinen von DIRKRA alles können und wo sie überall zum Einsatz kommen. Ich finde es immer wieder spannend, einen Blick hinter die Kulissen unserer Partner zu werfen. Ein großes Dankeschön an DIRKRA für die Unterstützung. Nur durch den Einsatz von Partnern wie DIRKRA ist es möglich, Profisport in Aachen zu betreiben.“

Facebook: DIRKRA Sondermaschinenbau GmbH

Insta: @dirkrasondermaschinenbau Web: www.dirkra.de

Der traditionelle Saisonstart der Ladies in Black am Samstag

Aachen. Das Warten hat ein Ende und es hat sich gelohnt. Am Samstag, 23.09.2023 ertönt um 10:00 Uhr der Anpfiff zum ersten Match des 6.NetAachen-Cup und damit wird die spannende Saison 2023/24 vor dem heimischen Publikum eröffnet. Wie immer haben die Ladies in Black und NetAachen ein buntes Rahmenprogramm für den Familiensamstag im Aachener Hexenkessel vorbereitet. Die Halle öffnet um 9:00 Uhr ihre Pforten. 

Das Rahmenprogramm: 

Auf dem Hallenvorplatz gibt’s für die kleinen Gäste eine Hüpfburg. Das gibt den Eltern die eine oder andere Gelegenheit, die ausgestellten Automodelle der Jacobs Gruppe in aller Ruhe in Augenschein zu nehmen und bei Interesse die eine oder andere Testrunde zu drehen. Und was wäre der NetAachen-Cup ohne die freundlichen Mitarbeiter von NetAachen und ihr Maskottchen Lars Faser, die traditionell mit dem NetAachen-Gewinnspiel am Start sind. Jung und Alt können hier nach Lust und Laune „am Rad drehen“. Großer Beliebtheit erfreute sich bereits in der Vergangenheit das Kinderschminken am Stand des DAS DA THEATERS. Und ab 12:00 Uhr bietet der Eiswagen von Leana & Luise leckere, kalte Köstlichkeiten an. Auch der Zonta-Club Aachen ist mit seinem Stand vor Ort und neben den begehrten Marzipan-Talern gibt es jede Menge Informationen über die Aktivitäten und Ziele zur Verbesserung der Lebenssituation von Frauen. Ein besonderes Highlight wird die Präsentation des vor einem Jahr versprochenen LiB-Songs. Sänger Dan O’Clock wird ihn präsentieren und mit dem Publikum einstudieren. 

Der Spielplan: 

Natürlich gibt es beim NetAachen-Cup vor allem eines: Volleyball vom Feinsten! Der USC Münster ist ein gern gesehener und traditionell stimmungsvoller Gast in Aachen. Und auch die beiden anderen Gastmannschaften versprechen spannenden Volleyball und interessante Partien: 

10:00 Uhr Spiel 1: LiB Aachen : VC Sneek 
12:00 Uhr Spiel 2: VDK Bank Gent : USC Münster 
14:00 Uhr Spiel 3: Verlierer 1 : Verlierer 2 
16:00 Uhr Spiel 4: Gewinner 1 : Gewinner 2 

Im Eröffnungsspiel messen sich die Ladies in Black mit dem Meister der niederländischen Ehrendivision der vergangenen Saison. Zuspielerin Nynke Oud ist den Kennern bereits als ehemalige Spielerin des VC Wiesbaden gut in Erinnerung. Auch der USC Münster hat mit dem VDK Bank Gent einen interessanten Gegner. Der VDK Gent beendete die Vorsaison als belgischer Vizemeister und startet in der aktuellen Saison im CEV-Cup. Und es werden gleich drei ehemalige Spielerinnen der Ladies in Black ihr Wiedersehen mit den Aachener Fans feiern können. Neben Lynn Blenckers dürfen sich die NetAachen-Cup-Zuschauer auf Jodie Guilliams und Aziliz Divoux freuen. 

Die Ladies in Black jedenfalls sind gewillt, den Pott in Aachen zu verteidigen und freuen sich auf stimmgewaltige Unterstützung von den Rängen. Die Tageskasse öffnet mit der Halle um 9:00 Uhr. Die Eintrittskarten sind jeweils für den kompletten NetAachen-Cup gültig und kosten 5 bzw. 2 €. Dauerkarteninhaber haben freien Eintritt. Ab Mittag besteht die Möglichkeit, Tageskarten für die Spiele der Ladies in Black zu kaufen. Auch die Bestellung von Dauerkarten ist möglich. 

Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner 
Fotos: NetAachen GmbH// Tobias Offermanns und Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl