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Familiäre Gründe: Oscar Feglia verlässt die Ladies in Black

Co- und Athletiktrainer wird umgehend durch Dimitrije Jovićević ersetzt

Oscar Feglia, seit Sommer 2024 Co- und Athletiktrainer des Volleyball-Bundesligisten Ladies in Black Aachen, hat den Verein aus familiären Gründen um die vorzeitige Auflösung seines eigentlich bis Sommer 2026 laufenden Vertrags gebeten.

„Wir haben Oscars Wunsch entsprochen – auch wenn es uns äußerst schwerfällt, das Trainerteam mitten in der Saison zu verändern“, erklärt LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka. „Als Arbeitgeber tragen wir jedoch Verantwortung, und familiäre Verpflichtungen in Argentinien lassen sich von Aachen aus schlicht nicht organisieren. Gleichzeitig ist es uns gelungen, mit Dimitrije Jovićević einen sehr gut qualifizierten Nachfolger zu gewinnen, der einen reibungslosen Übergang sicherstellt. Genau auf diesem nahtlosen Übergang lag neben der fachlichen Kompetenz unser besonderes Augenmerk.“

Der Serbe Dimitrije Jovićević ist erst 24 Jahre alt, bringt jedoch bereits umfangreiche Erfahrung als Co- und Athletiktrainer in verschiedenen Clubs und Verbänden mit – unter anderem bei der DIF Akademija, Crvena Zvezda, den Radnicki Blasters, der serbischen U17-Nationalmannschaft der Männer sowie der nordmazedonischen Frauen-Nationalmannschaft.

Cheftrainerin Mareike Hindriksen bedauert Feglias Weggang, blickt aber zuversichtlich nach vorn: „Natürlich hätte ich die Zusammenarbeit mit Oscar gerne fortgeführt.  Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass wir mit Dimitrije Jovićević und Tim Berks die hohe Trainingsqualität auch in der zweiten Saisonhälfte vollumfänglich aufrechterhalten können.“

Die Ladies in Black danken Oscar Feglia herzlich für seine engagierte Arbeit und wünschen ihm für seine Rückkehr in die argentinische Heimat – nach vielen Jahren in Europa – sowie für seine private und berufliche Zukunft alles Gute. Auch seiner Familie gelten die besten Wünsche.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Foto: Serbischer Volleyballverband

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2. Ladies Night Business der Saison 2025/26 bei Co-Sponsor NetAachen

Am Mittwoch, 12. November 2025, fand die 2. Ladies Night Business dieser Saison bei unserem Co-Sponsor NetAachen statt. Mehr als 60 unserer Partner und Sponsoren nutzten die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Welt des Business und Volleyballsports zu gewinnen und zu netzwerken.

Spitzenleistungen verbinden

Daniel Fichte, Leiter Geschäftskunden bei der NetAachen GmbH, eröffnete den Abend mit inspirierenden Einblicken in seinen beruflichen Werdegang, geprägt vom Sport und der Erkenntnis, die eigene Perspektiven selbst zu kreieren. Er stellte außerdem die vielfältigen Leistungen des NetAachen Geschäftskundenbereichs vor und betonte die Bedeutung des regionalen Netzwerks – ein zentraler Grund für die langjährige Partnerschaft mit den Ladies in Black Aachen.

Gemeinsam mit Geschäftspartnern wertvolle Geschichten aufbauen

Mit einem besonderen Applaus begrüßten die Anwesenden Kim Oszvald-Renkema, die Geschäftsführerin der Deutschen Volleyball Bundesliga, die persönlich gekommen war, um über die Entwicklung der Deutschen Volleyballbundesliga zu berichten und die damit auch die Wertschätzung der guten und erfolgreichen Arbeit in Aachen verband. Gemeinsam mit Daniel Sattler gestaltet sie die Zukunft des Volleyballsports in Deutschland. Interessanten Einblick gewährte Kim Renkema in die schon begonnene, moderne Vermarktungsstrategie, die auf mehr Präsenz in den sozialen Medien setzt und auch das Streaming-Angebot von Dyn.Sport in diesem Zusammenhang einordnet, anders als klassische, lineare Fernsehangebote. Man müsse die Werte wie Fairness und Respekt noch stärker in den Vordergrund stellen und gemeinsam mit den Partnern wertebasierte Stories erzählen, um den größtmöglichen Mehrwert zu schaffen. Dabei könne man zum Beispiel darauf verweisen, dass die Volleyball Bundesliga die erste Liga ist, in der es keinen Gender-Pay-Gap gibt und wo die Teams gleichbehandelt werden. Man legt größten Wert darauf, gemeinsam mit den Vereinen am Erfolg zu arbeiten.

Sportlicher Erfolg braucht Partner und Zusammenhalt

Im Anschluss kamen Corinna Glaab als Mannschaftskapitänin, Cheftrainerin Mareike Hindriksen und Geschäftsführer Hans-Peter Lipka der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH zu Wort. Wie immer charmant und munter moderiert von Andreas Steindl berichteten sie über den erfolgreichen Saisonstart und die Kraft des Teamzusammenhalts.

Hans-Peter Lipka betonte die Wichtigkeit der Werbepartnerschaften in der Region und die Notwendigkeit, langfristig zu denken und damit Planungssicherheiten herzustellen.

Die Podiumsdiskussion mündete in eine lebhafte Fragerunde, bevor der Abend in entspannter Atmosphäre bei kulinarischen Köstlichkeiten ausklang. Als besonderes Highlight erhielten alle Gäste ein Gastgeschenk – darunter die druckfrische Ausgabe des beliebten Volley-Magazins, welches stets schnell vergriffen ist und eine sehr gute Plattform auch für die Partner der Ladies in Black bietet.

Partner der Ladies in Black werden

Die Ladies Night Business zeigte: Volleyball steht für Werte, die heute wichtiger sind, denn je – Fairness, Respekt und Gleichberechtigung. Wer diese Werte teilt und Teil eines starken Netzwerks werden möchte, findet bei den Ladies in Black Aachen die ideale Plattform.

Für mehr Informationen oder Interesse an wertebasiertem Sponsoring kontaktieren Sie Hans-Peter Lipka direkt und erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen Teil dieser Erfolgsgeschichte werden kann.

Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen// Ulli Mühlhoff

openSECURE ist wieder zurück im Kreis der Regio-Partner von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen: „Die Ladies in Black sind höchstes Niveau im Damenvolleyball in Deutschland. Auch wir sind höchstes Niveau in Sachen Alarm, Kamera und Schließanlagen in Aachen. Auf sichere Zusammenarbeit,“ fasst es Firmeninhaber Siggi Schwarz treffend zusammen.

„Ich freue mich sehr, Siggi Schwarz und openSECURE wieder bei uns im Partner-Kreis der Ladies in Black begrüßen zu können. openSECURE engagiert sich sehr bei Institutionen unserer Stadt und nun auch wieder bei den Ladies in Black. Das ist eine schöne Bestätigung für unser Engagement, Spitzensport in Aachen zu ermöglichen. Herzlichen Dank an Siggi Schwarz und sein Team,“ erklärt LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

openSECURE mit Sitz in der Theaterstraße 98-102, 52062 Aachen, tritt in der Region als spezialisierter Sicherheitspartner für Privat- und Geschäftskunden auf. Das Unternehmen bietet ein breites Leistungsspektrum rund um Sicherheits- und Zutrittslösungen.

Im Fokus stehen etwa Planung und Installation von Schließ- und Zutrittskontrollsystemen, biometrischen Zugangsoptionen sowie Video- und Überwachungstechnik Ebenso übernimmt openSECURE Montagearbeiten, Reparaturen und einen 24-Stunden-Notdienst für Schlüssel- und Sicherheitssysteme. 

Die Firma legt Wert auf eine individuelle Analyse der Bedürfnisse ihrer Kunden, um maßgeschneiderte Sicherheitslösungen zu entwickeln. Die Kompetenz von openSECURE beruht auf technischer Ausstattung, fachmännischer Umsetzung und Kundennähe. Durch moderne Kameratechnik und Zutrittssteuerung zeigt sich das Unternehmen als moderner Dienstleister in der Sicherheitstechnik. Zudem steht das Team in Aachen für einen direkten Kontakt und flexible Betreuung. Insgesamt positioniert sich openSECURE als regionaler Spezialist mit fundierter technischer Expertise, kundenorientiertem Service und umfassendem Angebot im Bereich Sicherheit, Schließtechnik und Zutrittskontrolle.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Das Aachener Eisenbahn-Traditionsunternehmen Talbot Services GmbH unterstützt ab dieser Saison die Bundesliga-Volleyballerinnen der Ladies in Black Aachen als Regio-Partner. Darauf verständigten sich LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka und die Talbot-Geschäftsführer Dirk Reuters, Jens Reuters und Kevin Klasen.

„Die Ladies in Black sind ein sportliches Aushängeschild unserer Region. Talbot Services ist stolz, dieses Team zu unterstützen und gemeinsam ein starkes Zeichen für Leidenschaft, Teamgeist und regionale Verbundenheit zu setzen,“ so Talbot-CFO Kevin Klasen.

„Es freut mich sehr, dass dieses Aachener Traditionsunternehmen nun Teil der Ladies-Partner-Familie ist. Der eine oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern, dass auch die Ladies in Black Ende 2012 solidarisch an der Seite der vielen, vielen Talböter an der Jülicher Straße standen, als dort viele um ihre Existenz kämpften. Durch großen Einsatz, Mut und Zuversicht ist es dem jetzigen Geschäftsführer und Ur-Talböter Dirk Reuters zusammen mit einigen Mitstreitern gelungen, Talbot in eine sichere Zukunft zu führen und zu einem modernen und profitablen Unternehmen zu formen. Vor dieser Leistung ziehe ich meinen Hut und freue mich umso mehr, die Talböter wieder bei uns in der Halle Neuköllner Straße begrüßen zu können,“ sagt LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

Die Talbot Services GmbH in Aachen ist ein traditionsreiches Unternehmen im Schienenfahrzeugbau, das sich heute auf Instandhaltung, Modernisierung und Fertigung von Schienenfahrzeugen spezialisiert hat. Aus der 1838 gegründeten Waggonfabrik Talbot hervorgegangen, bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen – von der Wartung und Aufarbeitung über den Umbau bis hin zur Neufertigung ganzer Fahrzeuge und Komponenten. Zu den wichtigsten Projekten zählen die Modernisierung von FlixTrain-Wagen und Regionalzügen des Typs Coradia für Betreiber wie Alpha Trains. Neben der technischen Instandhaltung entwickelt Talbot auch Engineering- und Planungslösungen für Bahnunternehmen. Mit rund 465 Mitarbeitenden und einer modernen Produktionsinfrastruktur gilt Talbot Services als zentraler Partner der Bahnindustrie in Deutschland und Europa. Das Unternehmen verbindet damit Aachener Industriegeschichte mit zukunftsorientierter Fahrzeugtechnik.

Dirk Reuters (Geschäftsführer Talbot) mit Cori Glaab (Mannschaftskapitänin Ladies in Black), Jens Reuters (Geschäftsführer Talbot), Hans-Peter Lipka (Geschäftsführer Ladies in Black) sowie Kevin Klasen (CFO Talbot)

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

FACTUR der Spezialist für Prozess- und IT-Dienstleistungen mit Sitz in Aachen, ist neu im Kreis der Regio-Partner der Ladies in Black Aachen. Darauf verständigten sich LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka und die beiden FACTUR-Geschäftsführer Karl-Heinz Hatzig und Axel Hüllenkremer.

„Wir sind stolz darauf, die herausragenden Leistungen der Volleyball-Damen zukünftig zu unterstützen. Ihre Erfolge in der 1. Liga spiegeln Teamgeist, Leidenschaft und Durchhaltevermögen wider – Werte, die auch uns als Unternehmen antreiben“, kommentiert Karl-Heinz Hatzig, einer der beiden Geschäftsführer von FACTUR Billing Solutions.

„Es ist schön zu sehen, wie immer mehr Unternehmen der Region durch ihr Engagement bei den Ladies in Black diesen schönen Sport unterstützen und den Mehrwert für ihre eigene Unternehmung wertschätzen. Herzlich willkommen FACTUR und herzlichen Dank an Karl-Heinz Hatzig und Axel Hüllenkremer.“ so Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

 „Die Partnerschaft ist für uns mehr als Sponsoring, sie ist ein Zeichen unserer Verbundenheit mit der Region, den lokalen Sport zu stärken und die Gemeinschaft zu fördern. Wir freuen uns auf viele weitere GEMEINSAME Erfolge!“, kommentiert Axel Hüllenkremer, ebenfalls Geschäftsführer von FACTUR Billing Solutions.

FACTUR, der Spezialist für Prozess- und IT-Dienstleistungen, bietet Lösungen für Stadtwerke, Vertriebs- und Netzgesellschaften auf dem deutschen Energiemarkt. Mit mittlerweile rund 270 Mitarbeitenden hat sich die FACTUR Billing Solutions in ihrer Personalstärke in den letzten zehn Jahren nahezu verdreifacht.

Das Dienstleistungsunternehmen bietet IT-Systeme, die schlank und effizient ausgestaltet sind. Jeder Mitarbeitende ist in seinem Bereich spezialisiert. Prozess- und IT-Know-how gehört zum wichtigsten Portfolio des Unternehmens.

BU: Hans-Peter Lipka (links) und Marit Zander freuen sich mit den beiden FACTUR-Geschäftsführern Karl-Heinz Hatzig (2. v. l.) und Axel Hüllenkremer (rechts) auf eine erfolgreiche Partnerschaft

 Text und Fotos: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Ein Ja-Wort jagt das nächste bei den Ladies in Black. Nachdem Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka erst vor ein paar Tagen mit der vorzeitigen Verlängerung der Zusammenarbeit mit Cheftrainerin Mareike Hindriksen bis 2028 wichtige sportliche Weichen für die Zukunft stellen konnte, kann er sich nun über eine wirtschaftlich bedeutende Zusage freuen: NetAachen, größter Informations- und Telekommunikationsdienstleister der Region Aachen – Düren – Heinsberg und langjähriger Top-Partner der Aachener Bundesliga-Volleyballerinnen, sagt ebenfalls „Ja“ und bleibt den Ladies in Black weiterhin treu. „Wir freuen uns sehr, die Ladies in Black auch in dieser Saison weiterhin als Co-Sponsor zu unterstützen. Die Kombination aus sportlicher Spitzenleistung, Leidenschaft und einem familiären Umfeld begeistert uns immer wieder aufs Neue. Genau darin erkennen wir uns selbst als Arbeitgeber und Dienstleister wieder und nicht zuletzt deshalb sind die Ladies in Black und NetAachen ein perfektes Team,“ kommentiert NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider die Vertragsverlängerung.

NetAachen wird somit auch in dieser Saison nicht nur visuell wieder sehr präsent bei den Ladies in Black auftreten (u. a. mit Logo-Präsenz auf dem Trikot, Banden und Netzkanten), sondern die Partnerschaft auch wieder aktiv mit Leben füllen, um die gemeinsame Botschaft „Uns verbindet mehr!“ erlebbar zu machen.

Eine dieser gemeinsamen Aktionen kann man am kommenden Donnerstag, 25.09.2025, erleben: „Net’s Open – powered by NetAachen“, die offizielle Saisoneröffnung der Ladies in Black, geht in die zweite Auflage. Nach dem großen Erfolg des Saisoneröffnungsevents mit Afterwork-Charakter im letzten Jahr dürfen sich Fans und Sponsoren wieder auf einen sportlichen Leckerbissen freuen, eingebettet in ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Einlass in den Hexenkessel an der Neuköllner Straße ist ab 17:30 Uhr, um 18:30 Uhr schlagen die Ladies dann gegen den amtierenden niederländischen Pokalsieger Draisma Dynamo Apeldoorn auf.

„Mit den Ladies in Black verbindet uns seit vielen Jahren eine enge Partnerschaft. Deshalb sind die Net’s Open für uns nicht nur ein Testspiel, sondern ein echtes Highlight direkt zum Start in die neue Saison. Gemeinsam mit den Ladies wollen wir den Fans, Partnern und Sponsoren einen besonderen Abend bieten, bei dem Sport, Austausch und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen,“ macht NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider Lust auf die zweite Ausgabe der Net’s Open.

„Ich freue mich natürlich riesig, dass NetAachen uns weiterhin als Co-Sponsor unterstützen wird. Allein der Partner-Status verrät ja schon, welche wirtschaftliche Bedeutung diese Partnerschaft für uns hat, aber nicht nur deshalb ist NetAachen ein wirklich ganz toller Partner. NetAachen ist eines der bekanntesten und sympathischsten Unternehmen der Region und da sie sehr viel mit uns gemeinsam machen und über ihre Kanäle kommunizieren, steigert das auch unsere Sichtbarkeit, so wie NetAachen von unserer Strahlkraft profitiert. Bildlich gesprochen spielen wir uns regelmäßig die Bälle so einander zu, dass wir ein win-win Szenario für beide Partner kreieren,“  so Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

BU: Lea Ambrosius (links) und Sophia Fallah (rechts) freuen sich nicht nur auf nun 17 Jahre mehr als verbindende Partnerschaft mit NetAachen und Geschäftsführer Andreas Schneider sondern auch auf die Net`s Open am Donnerstag.

Text: Ladies in Black Aachen // Hans-Peter Lipka

Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Es war die Überraschungsmeldung von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen im Rahmen der Mannschaftspräsentation bei Co-Sponsor Johnson & Johnson MedTech: Cheftrainerin Mareike Hindriksen einigte sich mit Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka vorzeitig auf eine Verlängerung ihres Vertrags bis 2028.

Hindriksen, die 2007 als 19-jährige Spielerin zu den Ladies in Black kam und maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 1. Bundesliga 2008 hatte, spielte zunächst drei Jahre in Aachen. In der Folgezeit spielte sie unter anderem für Dresden und Stuttgart, gewann Meisterschaft und Pokal und kehrte 2019 zunächst als Spielerin und Mannschaftskapitänin zurück.

2021 beendete sie ihre aktive Karriere und unterstützte die Ladies in Black als Co-Trainerin und Sportkoordinatorin. Außerdem wurde sie Co-Trainerin der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft.

2023 übernahm sie dann die Mannschaft als Cheftrainerin und wurde zunächst mit einem 3-Jahres-Vertrag bis 2026 ausgestattet. Dieser wurde nun aufgrund ihrer hervorragenden Arbeit vorzeitig bis 2028 verlängert: „Mit Mareike Hindriksen haben wir die ideale Cheftrainerin für uns gefunden, ich kann mir keine bessere vorstellen. Sie lebt diesen Job tagtäglich, arbeitet hoch professionell und leidenschaftlich und identifiziert sich total mit Aachen und den Ladies in Black. Die vorzeitige Vertragsverlängerung soll unsere Wertschätzung für ihre Arbeit noch vor dem Saisonstart eindrucksvoll unterstreichen und auch nach außen zeigen, dass wir langfristig mit ihr hier zusammenarbeiten wollen. Ich bin sehr glücklich, dass sie unser Angebot angenommen hat“ freut sich LIB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka über da Ja-Wort seiner Cheftrainerin.

Auch Mareike Hindriksen ist ob dieser Wertschätzung sehr erfreut: „Ich gehe nun in meine 10. Saison mit Aachen. Ich weiß sehr zu schätzen, was ich hier habe und es ist auch kein Geheimnis, dass Aachen längst zu meiner zweiten Heimat geworden ist. Aachen hat mir damals als Spielerin die Chance gegeben und Aachen hat mir auch als Trainerin die Chance gegeben. Da ist über die Jahre etwas zusammengewachsen. Jetzt freue ich mich erstmal auf eine hoffentlich tolle Saison und was darüber hinaus noch so kommt. Danke Hans-Peter Lipka, Danke an alle, die den Ladies in Black als Sponsor oder Fan die Treue halten.“

BU: Ladies Geschäftsführer Hans-Peter Lipka und Cheftrainerin Mareike Hindriksen besiegelten die vorzeitige Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2028 im Rahmen der „Ladies Night“ bei Co-Sponsor Johnson & Johnson MedTech.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Ladies in Black Aachen // Ulli Mühlhoff

Dr. Hermann Bühlbecker bekräftigt Engagement für den Aachener Sport

Das Aachener Traditionsunternehmen Lambertz setzt sein Engagement im Spitzensport der Kaiserstadt fort: Die Partnerschaft mit dem Volleyball-Bundesligisten Ladies in Black Aachen wird verlängert und weiter ausgebaut. Bereits seit 2020 unterstützt Lambertz das Team und trägt so maßgeblich dazu bei, den Bundesligavolleyball in Aachen auf höchstem Niveau zu sichern.

Die Lambertz-Gruppe, deren Wurzeln bis ins Jahr 1688 am Aachener Markt zurückreichen, ist weit über die Stadt hinaus bekannt für ihre Aachener Printen, Lebkuchen und andere feine Süßgebäcke, die heute in die ganze Welt exportiert werden. Trotz der internationalen Ausrichtung fühlt sich das Unternehmen seiner Heimatstadt eng verbunden.

„Unsere Unternehmensgruppe ist traditionell wie aktuell sehr eng mit Aachen und seinem städtischen Leben verbunden. Hier schlägt unser Herz, hier steht unser Hauptwerk. Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, lokale Vereine und Initiativen – besonders im Sport – tatkräftig zu unterstützen“, erklärt Dr. Hermann Bühlbecker, Alleininhaber der Lambertz-Gruppe.

Neben dem langjährigen Sponsoring des Weltfests des Pferdesports CHIO Aachen und des Bundesligateams des Tennisvereins Kurhaus Aachen, engagiert sich Lambertz auch für Sportarten, die weniger im medialen Rampenlicht stehen. „Dazu gehört etwa der Bereich Volleyball, der durch die Ladies in Black auf höchstem Niveau und mit großem Vorbildcharakter präsentiert wird. Aachen braucht starke Aushängeschilder und Marken – Lambertz und die Ladies sind dafür eine perfekte Kombination. Ich freue mich sehr, dass wir unsere Zusammenarbeit fortsetzen und so die Basis für weitere erfolgreiche Etappen legen können“, so Dr. Hermann Bühlbecker.

Auch bei den Ladies in Black ist die Freude über die Vertragsverlängerung groß. Hans-Peter Lipka, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen, betont:


„Wir sind froh und stolz, dass uns die Lambertz-Gruppe und ihr Inhaber, Dr. Hermann Bühlbecker, weiterhin so tatkräftig unterstützen. Als ein wesentlicher Sponsor ermöglicht er es uns, im sportlichen Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können. Ohne diese Förderung, die nun schon ins sechste Jahr geht, wäre dies nicht machbar.


Ich bedanke mich im Namen aller Beteiligten – der Spielerinnen und des Gesamtteams – ganz herzlich bei Dr. Bühlbecker für sein großes Interesse, seine Sympathie und sein finanzielles Engagement.“

Mit der Fortführung des Sponsorings setzt Lambertz ein starkes Zeichen für den Aachener Sport. Bühlbecker selbst bringt es auf den Punkt: „Ich bin ein echter Fan der Ladies in Black und wünsche dem Team viel Erfolg in der kommenden Saison. Entscheidend ist dabei vor allem die Freude am Sport und der Teamgeist – und beides verkörpern die Ladies in besonderer Weise.“

Text und Fotos: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

„Die Herzlichkeit, das Team und die Atmosphäre bei den Spielen ist einmalig.“

Das Aachener Luisenhospital – seit letztem Sommer Gesundheitspartner von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen – verlängert vorzeitig den Vertrag bis 2027 und beide Seiten verständigten sich auch auf einen Ausbau der Partnerschaft.

„Das erste Jahr der Kooperation hat uns gezeigt, dass es gar keine andere Lösung als eine Verlängerung geben kann. Die Herzlichkeit, das Team und die Atmosphäre bei den Spielen ist einmalig. Da wächst man auf und neben dem Spielfeld als Einheit zusammen“, erklärt Robert Dahmen, Verwaltungsdirektor am Luisenhospital Aachen, freudig bei der Vertragsunterzeichnung.

Das Luisenhospital ist ein ganz wichtiger Baustein in der Gesundheitsversorgung der Volleyball-Profispielerinnen, die bei den Ladies in Black aus drei Säulen besteht: Dr. Michael Neuss als Mannschaftsarzt, den Physiotherapeuten von B2 um Stefan Braunsdorf und eben dem Luisenhospital.

„In Sachen Gesundheitsversorgung sind wir bei den Ladies in Black sehr gut aufgestellt. Daran hat das Luisenhospital einen großen Anteil. Im Leistungssport ist eine schnelle Versorgung bei verlässlichen Partnern sehr wichtig, um gesund durch eine anstrengende Saison zu kommen“, freut sich Cheftrainerin Mareike Hindriksen.

„Für die Ladies in Black ist die Partnerschaft mit dem Luisenhospital eine sehr gute und wichtige Säule. Ich freue mich sehr, dass das Team um Ralf Wenzel das auch so sieht und wir nun eine vorzeitige Verlängerung der Partnerschaft verkünden können. Für uns sind die Bereiche Radiologie und Chirurgie von besonderer Bedeutung. Im Fall der Fälle braucht es vor allem kurzfristig MRT- und CT-Termine zur Diagnose von Verletzungen“, so LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

Zusätzlich stellt das Luisenhospital auch die Vertretung für Mannschaftsarzt Michael Neuss, falls dieser zu den Spielen der LiB verhindert sein sollte.

Das Luisenhospital Aachen steht seit über 150 Jahren für medizinische Exzellenz und menschliche Zuwendung. Mit modernster Technik, engagierten Fachkräften und spezialisierten Abteilungen – von Innerer Medizin, Kardiologie und Chirurgie bis hin zu Orthopädie, Geburtshilfe und Intensivmedizin – bietet das Haus eine Versorgung auf höchstem Niveau. Interdisziplinäre Zusammenarbeit, kurze Wege und persönliche Betreuung machen das traditionsreiche Krankenhaus zu einer verlässlichen Adresse für Gesundheit in der Region.

Im Bild v.l.n.r.: Sophia Fallah (Spielerin LiB), Ralf Wenzel (Vorstandsvorsitzender Luisenhospital), Mareike Hindriksen (Cheftrainerin LiB), Robert Dahmen (Verwaltungsdirektor Luisenhospital), Hans-Peter Lipka (Geschäftsführer LiB)

Text und Foto: Ladies in Back Aachen // Andreas Steindl