Powered by
Sorry, your browser does not support inline SVG. Menü

Die Tickets sind da

WICHTIGE INFOS ZUM THEMA TICKETS!

Wir freuen uns sehr, nun endlich wieder vor Zuschauern spielen zu dürfen. Leider begleitet uns das Thema Corona aber auch in dieser Saison derzeit noch und so ist der Start des Ticketverkaufs nicht so einfach, wie wir uns das vorgestellt haben! Wir bitten daher diesbezüglich um Nachsicht. Wir haben hier nun alle aktuellen Infos für Euch nochmal zusammengefasst:

Wann startet der Verkauf der Tageskarten?

Für das Heimspiel gegen Erfurt (Samstag, 16.10.2021, 18.00Uhr) gibt es ab Donnerstag, 14.10.2021, 10.00Uhr Tickets auf www.ticketmaster.de sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen des Medienhauses Aachen. Außerdem öffnet natürlich die Tageskasse in der Halle und zwar am Samstag, 16.10.2021, 16.00Uhr!

Kann ich noch eine Dauerkarte kaufen?

Ja! Dauerkarten gibt es am Donnerstag, 14.10.2021 und Freitag, 15.10.2021 von 10.00Uhr bis 19.00Uhr in der Ladies Lounge (Dammstraße 11, Aachen-Burtscheid) oder am Samstag an der Tageskasse. In der Ladies Lounge ist nur Barzahlung möglich!

Ich habe schon eine Dauerkarte bestellt, wie bekomme ich die?

Wer bereits eine Dauerkarte bestellt hat, kann diese ebenfalls in der Ladies Lounge (Dammstraße 11, Aachen-Burtscheid)  am Donnerstag, 14.10.2021 und Freitag, 15.10.2021 von 10.00Uhr bis 19.00Uhr abholen oder aber am Samstag an der Tageskasse.

Bekomme ich in der Ladies Lounge auch Tageskarten?

NEIN! Tageskarten gibt es nur auf www.ticketmaster.de oder  bei den Vorverkaufsstellen des Medienhauses Aachen oder an der Tageskasse!

Ab wann gibt es Tickets für die anderen Heimspiele?

Wir gehen derzeit davon aus, dass wir den Vorverkauf bis auf weiteres EINE Woche vor dem jeweiligen Heimspiel bei www.ticketmaster.de bzw an den Vorverkaufsstellen des Medienhauses Aachen starten. Wir arbeiten aber daran, dass wir den Vorverkauf während der Saison mit und mit früher starten. Entsprechende Mitteilungen gibt es dann über unsere Kanäle.

Gibt es auch wieder Stehplätze?

Derzeit können wir eine geringe Anzahl an Stehplatztickets zum Preis von 10,00 Euro bzw 8,00 Euro (ermäßigt) anbieten. Diese gibt es sowohl im Vorverkauf als auch an der Tageskasse (falls nicht vorher ausverkauft).

Was kosten die Tickets?

Informationen zu den Preisen entnehmen Sie bitte unserer Webseite:

www.ladies-in-black.de/tickets

Welche „Corona-Regeln“ gelten rund um die Heimspiel der Ladies in Black?

Es gilt die „2G-Regel“, d.h. wer genesen ist (nicht älter als 6 Monate!) oder geimpft ist (Nachweis mitführen!), darf zu unseren Spielen in die Halle. Auch ein aktueller PCR (!) Test, nicht älter als 48 Stunden – berechtigt zum Einlass.  Kinder müssen – sofern wie aktuell Ferien sind – einen aktuellen Test vorweisen. Während der Schulzeit gelten Kinder automatisch als getestet und erhalten somit Zutritt zu unseren Spielen.

Muss ich in der Halle eine Maske tragen?

Wenn Sie sich in der Halle bewegen, müssen Sie eine Maske tragen, wenn Sie an ihrem Platz sitzen, können Sie die Maske ausziehen und unsere Mannschaft freut sich über Gesänge und Klatschen 😉

Was muss ich sonst wissen?

Für das leibliche Wohl ist wie gewohnt gesorgt, ebenso wird es wieder einen Fanshop geben. Parkplätze stehen auch wie gewohnt rund um die Halle zur Verfügung.

Ladies in Black Aachen

SPORT1 launcht neue
Multisport-Streaming-Plattform
in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die Volleyball Bundesliga der Frauen im „Home of Volleyball“:
Alle Spiele zum Start live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“

Mit dem Auftakt in die neue Saison 2021/22 der Volleyball Bundesliga der Frauen werden alle Spiele der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga Nord und Süd live und exklusiv auf „SPORT1 Extra“ übertragen. Die 2. Bundesliga ist bereits am vergangenen Wochenende in die neue Spielzeit gestartet, die 1. Bundesliga beginnt Anfang Oktober. Die Volleyballfans können auf „SPORT1 Extra“ ihr bevorzugtes Angebots- und Preismodell wählen, um die Spiele erleben zu können:

NetAachen-Cup 2021 – Lena Vedder beim erfolgreichen Angriff
  • Der „VBL Ligapass“ beinhaltet alle Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) für die gesamte Saison live und on-demand.
  • Der „VBL Clubpass“ kann für jeden Klub der Volleyball Bundesliga Frauen (1. Bundesliga und 2. Bundesliga) gebucht werden und umfasst sämtliche Partien des jeweiligen Vereins für die komplette Spielzeit live und on-demand.
  • Mit dem Einzelticket haben die User die Möglichkeit, jedes Spiel aus der Volleyball Bundesliga der Frauen mit der Pay-per-View-Option einzeln zu kaufen für die Nutzung live und on-demand.

Einführungsangebot für alle Fans zum Start von „SPORT1 Extra“ – kostenlos registrieren und Volleyball live und auf Abruf genießen: Zum Kennenlernen und Testen des neuen Angebots werden an den ersten beiden Spieltagen alle Begegnungen der 2. Bundesliga Nord und Süd auf der Beta-Version von sport1extra.de kostenlos im Livestream übertragen und stehen anschließend ebenfalls frei verfügbar on-demand zur Verfügung.

Die vollständige Pressemeldung der Volleyball Bundesliga lesen Sie hier: „Sport1-Extra“ ist gestartet

Text: Volleyball Bundesliga
Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl

Spitzenvolleyball beim Turnier mit Stuttgart, Münster und Aachen!

Aachen. Endlich geht es wieder richtig los und das gleich mit einem lieb gewonnenen Höhepunkt der Vorbereitung auf die neue Saison bei Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen: dem NetAachen-Cup!

Für alle Teilnehmer, in diesem Jahr sind es die beiden Liga-Konkurrenten USC Münster sowie Allianz MTV Stuttgart, ist es nicht einfach nur ein Vorbereitungsturnier, welches da am Samstag, 11. September angepfiffen wird, sondern wenige Wochen vor dem eigentlichen Start der Meisterschaft bereits eine erste Standortbestimmung. Und das macht den NetAachen-Cup zu etwas ganz Besonderem!

„Der NetAachen-Cup ist über die Jahre zum traditionellen Saisonauftakt der Ladies in Black geworden und weckt jedes Jahr aufs Neue die Lust auf die kommenden Spiele – nicht nur bei den Spielerinnen und Fans, sondern auch bei uns als Sponsor. Mit Stuttgart und Münster haben wir ein richtig attraktives Teilnehmerfeld. Ich bin mir sicher: Das wird ein spannendes Turnier“, freut sich NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider.

NetAachen CUP 2021 – Andreas Schneider (Geschäftsführer NetAachen/ Mitte) freut sich mit den Spielerinnen Maja Löcker (links) und Lena Vedder (rechts) auf tolle Spiele und viele Fans in der Halle Neuköllner Straße

Auch Aachens neuer Cheftrainer Guillermo Gallardo freut sich schon auf das Turnier: „Es ist toll, dass wir dieses Turnier zusammen mit NetAachen auf die Beine gestellt haben. Für meine Mannschaft ist es ein sehr wichtiges Turnier in der Vorbereitung. Wir sind nun schon einige Wochen zusammen, da wollen die Spielerinnen sich nicht nur im Training präsentieren sondern eben auch im Spiel. Auf der anderen Seite sind es nach dem Turnier noch ein paar Wochen, bevor es dann in der Meisterschaft um Punkte geht und das gibt uns die Gelegenheit, die Mannschaft weiter zu verbessern.“

Den Fans soll jedenfalls ein bunter Nachmittag geboten werden: „Zum einen freuen wir uns natürlich, endlich wieder vor Zuschauern spielen zu können, zum anderen wollen wir unseren Fans aber auch einen schönen Volleyball-Tag bei uns in der Halle ermöglichen. So wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Vor der Halle werden wir den Grill anwerfen und in der Halle wird es ein kleines aber feines Rahmenprogramm geben.“ so Ladies-Geschäftsführer Sebastian Albert. Auch der gemeinsame Partner der Ladies und NetAachen, das DAS DA THEATER, ist involviert. Attraktive Gewinnspiele runden die Veranstaltung ab. Im Vordergrund stehen aber natürlich die Spiele: Um 11.00 Uhr wird das Spiel Aachen – Stuttgart angepfiffen. Es folgen um 13.30 Uhr die Partien Münster – Stuttgart und abschließend um 16.00 Uhr Aachen – Münster. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze.

Natürlich geht es in Corona-Zeiten nicht ganz ohne Regeln: Voraussetzung für den Einlass ist ein Impf- oder Genesenennachweis. Auch Besucher, die einen PCR-Test (max. 48 Stunden alt, ein Bürgertest reicht nicht aus!) vorlegen können, werden in die Halle gelassen. Für Kinder gelten diese Regeln nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes NRW nicht und sie erhalten ohne einen Nachweis Einlass. Die Eintrittskarten können vor Ort zum Preis von 5,00 Euro bzw 2,00 Euro (ermäßigt) erworben werden.

Gleichzeitig ist der NetAachen-Cup auch der Startschuss für den Dauerkartenvorverkauf und dieser wird fast schon in gewohnter Weise stattfinden können: Jeder Interessent kann seinen Lieblingsplatz buchen. Die Plätze der bisherigen Dauerkartenbesitzer finden dabei Berücksichtigung. Voraussetzung ist auch hier ein Impf- oder Genesenennachweis. Details zu den Preisen werden noch bekannt gegeben.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Foto: Ladies in Black Aachen // Nhu-Khanh Pham

Frauen-Volleyball Bundesliga exklusiv auf SPORT1

Zusammenarbeit für fünf weitere Jahre verlängert

SPORT1 und die Volleyball-Bundesliga der Frauen gehören im Free-TV schon lange fest zusammen. Mit dem Start in die neue Spielzeit wird diese Kooperation noch enger. Spitzenvolleyball der Frauen live im Free-TV und die Übertragung aller Spiele der Volleyball Bundesliga der Frauen im Pay-Modell machen die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum somit nun noch mehr zum „Home of Volleyball“. Bis zur Saison 2025/26 wurde die Lizenzvereinbarung mit der Volleyball Bundesliga (VBL) exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz beschlossen.

Die Kooperation beinhaltet pro Saison insgesamt mindestens 28 Hauptrunden- und Playoff-Partien der 1. Bundesliga Frauen − Sendetermin wird in der Regel der Freitagabend sein. Zum Rechtepaket gehören zudem die Partien im DVV-Pokal (außer DVV-Pokalfinale) und der Volleyball Supercup am 2. Oktober zwischen dem Dresdner SC und dem SSC Palmberg Schwerin. Den Auftakt in die neue Saison der 1. Bundesliga Frauen bildet die Neuauflage des DVV-Pokalfinals zwischen dem SSC Palmberg Schwerin und dem SC Potsdam am 6. Oktober (18:30 Uhr).

Alle weiteren Partien der 1. Bundesliga Frauen sowie der 2. Bundesliga Nord und Süd Frauen werden den Fans als Pay-per-View oder im Pay-Abo angeboten. Neben einem Abo, das alle Spiele umfasst, wird es auch die Option geben, ein „Follow-your-Club-Abo“ abzuschließen oder Einzelspiele zu kaufen.

28.10.2018, TUI Arena, Hannover Volleyball, Supercup, SSC Palmberg Schwerin vs. Dresdner SC Foto: Conny Kurth / www.kurth-media.de

Hochklassiger Volleyball im Pay-Modell
Nachdem die Volleyball Bundesliga der Frauen bisher im kostenlosen Stream verfolgt werden konnte, sollen im Pay-Modell zukünftig neue Produktionsstandards etabliert werden. SPORT1 präsentiert dabei die stärkste Frauen-Teamsportliga Deutschlands im kommentierten Stream. „Wir sind voller Vorfreude auf noch mehr Frauen-Volleyball auf unseren SPORT1 Plattformen und liefern den Volleyballfans ab dieser Spielzeit alle Partien live und on-demand, mit allen Highlights, in technisch einwandfreien Bildern auf ihre Endgeräte – egal ob sie zuhause oder unterwegs sind“, so Olaf Schröder, Vorstandsvorsitzender der Sport1 Medien AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH, über den neuen Medienrechtevertrag mit der VBL.

Abos sichern Rückfluss in Vereine
Die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit von SPORT1 und VBL unterstützt den angestoßenen Entwicklungsprozess der Frauen-Bundesligen. Die 1. Bundesliga Frauen visiert das Ziel an, eine der drei stärksten Ligen Europas zu werden. „Der Aufbau von Pay-per-View-Angeboten stärkt diesen Kurs und erweitert die finanziellen Handlungsspielräume unserer Frauen-Bundesligisten, um eine europäische Top-Liga werden zu können“, sagt Julia Retzlaff, Geschäftsführerin Sport der VBL. Aus den Erlösen von Abos und Einzelspielbuchungen profitieren die Vereine direkt, da jeder Fan beim Buchungsprozess der Abos seinen Klub nennen und somit finanziell partizipieren lassen kann.

Free-TV und Pay-Angebote ergänzen sich
Ganz wichtig für alle Fans: 28 Partien der 1. Bundesliga Frauen pro Saison bleiben im Free-TV-Schaufenster der gesamten Öffentlichkeit zugänglich. „Für die Volleyball Bundesliga der Frauen ist die Verlängerung der Zusammenarbeit mit SPORT1 um fünf weitere Jahre ein Meilenstein. Die Free-TV-Präsenz auf SPORT1 und die Berichterstattung auf den digitalen Kanälen von SPORT1 sichert der 1. Bundesliga Frauen auch weiterhin die nötige Aufmerksamkeit bei einem breiten volleyballinteressierten Publikum. Die Einführung des Pay-Modells garantiert den leidenschaftlichen Volleyballfans ein tadelloses Livesporterlebnis und lässt finanzielle Mittel für die Stärkung unserer Vereine zurückfließen“, so Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing der VBL.

Die weiteren Details zur Kooperation und den verschiedenen Angeboten zum „Home of Volleyball“ auf SPORT1 werden beide Partner im September vor dem Zweitligastart vorstellen.

Text: Volleyball Bundesliga
Foto: Volleyball Bundesliga// Conny Kurth

Spezialausgabe mit vielen Rückblicken

Aachen. Zum Hallenbesuch gehört in „normalen“ Zeiten für viele von uns der Blick in das neue Volleyheft. Die News rund um die Ladies in Black, Berichte und Statements unserer Partner und Sponsoren und natürlich auch die Informationen rund um unsere Gäste sind fester Bestandteil eines Spieltages in unserem Hexenkessel.

Zwar war der Besuch der Spiele in der vergangenen Saison nicht möglich und man musste auf den glücklicher Weise verfügbaren Online- Stream zurückgreifen. Die „Volleys“ jedoch waren zum Beispiel in der Geschäftsstelle des PTSV, im Aachener Hirsch Center oder auch beim Medienhaus Aachen weiterhin verfügbar und in der Regel auch schnell vergriffen. Das ist das beste Kompliment an das kleine Redaktionsteam und vor allem Andreas Steindl, der als Fotograf der Ladies in unserem Umfeld bestens bekannt, auch diesen Teil des Auftritts unserer Bundesliga Frauen ehrenamtlich leistet.

In dieser Saison hat sich die Volley- Redaktion für die sechste Ausgabe etwas ganz besonderes ausgedacht. Gewissermaßen als Saisonabschluss gibt es eine Sommerausgabe mit vielen Informationen rund um das Team und einem Rückblick auf die Geschichte der Ladies in Black seit dem Aufstieg in die erste Volleyball Bundesliga!

Neugierig? Schön!

Die Hefte erscheinen in den nächsten Tagen. Die Onlineausgabe können Sie schon jetzt genießen und wenn Sie das eine oder andere Volleyheft noch suchen – zumindest bis zur Saison 2013/14 zurück können Sie die Ausgaben im Menü „Volleymagazin“ unserer neu gestalteten Homepage jederzeit aufrufen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Lesen

Das Redaktionsteam der Ladies in Black!

Vorbereitung auf die 14. Saison der Aachenerinnen in der Volleyball Bundesliga

Teil 2 – Das sagten die Partner und Förderer

Aachen. Am 2. August 2021 starteten die Ladies in Black ihre Saisonvorbereitung für die 14. Saison im Oberhaus des deutschen Frauenvolleyballs und gaben zu Beginn eine Pressekonferenz.

Als Gäste konnte Andreas Steindl (v. l. n. r.) Mittelblockerin Leonie Schwertmann, die Leiterin der Unternehmenskommunikation von Hauptsponsor STAWAG Eva Wußing, den LiB Cheftrainer Guillermo Gallardo, den Geschäftsführer der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH Sebastian Albert, den 1. Vorsitzenden des PTSV Aachen, die nun als Co-Trainerin an der Seitenlinie tätige Mareike Hindriksen und die Libera der Ladies in Black Annie Cesar begrüßen.

In diesem zweiten Teil unserer News kommen die Gäste rund um das Team zu Wort.

Sebastian Albert – Geschäftsführer der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH

Sebastian Albert brachte als Geschäftsführer der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH die Hoffnung zum Ausdruck, auch wieder Fans in der Halle zu haben, worauf man sich besonders freue. Man sei ständig in gutem Kontakt mit Ordnungs- und Gesundheitsamt.

Eine Vorhersage sei zum jetzigen Zeitpunkt jedoch schwer und man werde sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage voraussichtlich im September entscheiden, welche Form von Tickets man den Fans anbieten könne. Man werde so rechtzeitig wie möglich informieren und seriös realisierbare Angebote unterbreiten. Die Gespräche waren gut und fundiert bis zum Eintritt der Flutkatastrophe vor zwei Wochen und man sei sich darüber im Klaren, dass im Moment sowohl bei vielen Betroffenen als auch bei den städtischen Einrichtungen und Behörden andere Schwerpunkte eine höhere Priorität genießen müssten.

Auf Nachfrage durch Roman Petry von der Aachener Zeitung räumte er vorsichtig ein, es seien zum gegenwärtigen Zeitpunkt bei der aktuellen Inzidenzstufe 1 etwa 500 Zuschauer möglich. Die Pandemiesituation ließe sich jedoch schwer voraussehen.

Deshalb bitte er im Namen der Ladies in Black um Verständnis, dass man keine übereilten Angebote machen wolle und so möglicher Weise auch Zusagen wieder zurücknehmen müsse. Das Ziel sei, bis Ende September die gefundene Regelung verkünden und umsetzen zu können.

Darüber hinaus sei der Sommer keinesfalls eine Pause gewesen und wie immer sehr arbeitsintensiv. Nicht nur die Zusammenstellung und Verpflichtung des Kaders sei ein großer Schwerpunkt gewesen. Auch die Betreuung und Vorbereitung gemeinsam mit den Partnern und Sponsoren der Ladies in Black sei gerade unter den aktuellen Gegebenheiten noch einmal intensiver gewesen.

Das Thema Halle kam im Zusammenhang mit der dringend benötigten, bundesligatauglichen Spielstätte noch einmal zur Sprache.

Die Sporthalle AC1, die allgemein als der „Hexenkessel“ bekannt sei, biete Stimmung, Nähe zum Spielfeld und den Spielerinnen, habe ihren ganz eigenen Charme, sei aber in der Bundesliga nunmehr in der 14. Saison nur geduldet, da sie Mindestanforderungen nicht erfülle. Darüber hinaus baue man bei der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH darauf, dass sich die Erkenntnis, wie dringend eine moderne Multifunktionshalle für den Sport in Aachen gebraucht werde, möglichst schnell in praktische Schritte umsetzen lasse.

Seitens der Volleyball Bundesliga – und das war die gute Nachricht zu diesem Thema – sei man Aachen ein weiteres Mal stark entgegengekommen. Auch die Saison 2021/22 dürfen die Ladies in Black komplett in der eigenen Halle spielen. Ein Umzug in den Playoffs und auch für Pokalspiele ist damit nicht notwendig. Die Liga unterstütze so die wirtschaftliche Situation im Zusammenhang mit der Corona Pandemie enorm. Dafür seien die Ladies in Black sehr, sehr dankbar.

Eva Wußing – Centerleiterin Kommunikation und Marke der STAWAG

Dass der Sommer in Sachen Sponsoring und Planung intensiv gewesen sei, konnte auch die Centerleiterin Kommunikation und Marke der STAWAG, Eva Wußing bestätigen, für die jedoch zu keiner Zeit ein Zweifel daran bestanden habe, mit den Ladies in Black gemeinsam in die neunte Saison der Zusammenarbeit zu gehen.

Die Ladies seien für Aachen ein positives Aushängeschild und Fairness, Teamgeist und das begeisternde Flair der vollgepackten Halle Werte, mit denen man sich bei der STAWAG tief verbunden fühle.

Sie würdigte besonders den beispielhaften Zusammenhalt von Fans, Hallensprecherin und Spielerinnen, die gemeinsam eine so einmalige Atmosphäre herstellen, dass etwas anderes als ein Samstag im heißen Hexenkessel kaum erstrebenswert sei. Einen besonderen Dank richtete Eva Wußing an die vielen Ehrenamtler, die diese Events auch in komplizierten Zeiten möglich machten.

Frau Wußing betonte außerdem, die kommentierten Live- Übertragungen seien ein guter Trost für die ausgefallenen Liveevents gewesen. Dennoch wünsche sie sich sehr, wieder selbst im Hexenkessel dabei sein zu können, es gebe schließlich keine bessere Möglichkeit, einen Samstagabend zu verbringe. Dem stimmten die Anwesenden gern zu.

Walter Halmes – 1. Vorsitzender des PTSV Aachen

Walter Halmes, der 1. Vorsitzende des PTSV wurde gefragt, wie sich die Ladies in Black in den Verein eingefügt hätten.

Das sei eine Erfolgsgeschichte, schätzte er ein. Die Übernahme der Volleyballerinnen habe zu einem merklichen Anstieg der Mitgliederzahlen geführt. Die Volleyballabteilung umfasse derzeit mehr als 300 Mitglieder und es spreche für die Attraktivität des Angebotes, dass 26 Mannschaften beim PTSV im Volleyball aktiv sind. Ganz sicher seien die Ladies in Black ein großer Magnet für den Zuspruch zu diesem Angebot.

Das Ziel des PTSV sei es, Volleyball als Breitensport zu fördern. Man sei, das bestätigte Walter Halmes im Laufe seiner Ausführungen, auf dem Weg, Landesstützpunkt des Westdeutschen Volleyball- Verbandes zu werden, womit die Nachwuchsförderung noch einmal einen stärkeren Impuls erfahre. Man freue sich, dass mit Maja Löcker bereits ein Eigengewächs den Sprung in den Bundesligakader geschafft habe. Und selbstverständlich sei der PTSV stolz auf die Ladies in Black als absolutes Aushängeschild des Vereins und der Stadt und Städteregion Aachen.

Im Anschluss an die Interviews folgte als ein weiterer Höhepunkt die Präsentation der Spielerinnentrikots für die neue Saison. Gemeinsam mit Ausrüstungspartner STANNO entworfen, zeigen diese den Stolz auch praktisch mit der Silhouette Aachens als Hauptmotiv. Die Trikots wurden von Leonie Schwertmann und Annie Cesar auf charmante Weise enthüllt.

Leonie Schwertmann und Annie Cesar präsentieren die Trikots der Saison 2021/22

Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner
Fotos: Ladies in Black Aachen\\ Luz Müller und Andreas Steindl

Vorbereitung auf die 14. Saison der Aachenerinnen in der Volleyball Bundesliga

Teil 1 – Teamvorstellung

Aachen. Am 2. August 2021 starteten die Ladies in Black ihre Saisonvorbereitung für die 14. Saison im Oberhaus des deutschen Frauenvolleyballs und gaben zu Beginn eine Pressekonferenz.

Erwartungsfrohe Stimmung herrschte bereits vor der Halle. Rückkehrerin und kalifornischer Sonnenschein Lindsay Dowd stellte schon am Halleingang fest, es fühle sich gut an wieder in der schönen Stadt Aachen zu sein und das Schwarz der Aachenerinnen zu tragen.

Den offiziellen Teil moderierte zum ersten Mal Andreas Steindl, der die Ladies in Black mit seiner Fotokunst nicht nur immer wieder in Szene setzt, sondern auch und vor allem ehrenamtlich die Pressearbeit der Ladies in Black maßgeblich unterstützt.

Als Gäste konnte er (v. l. n. r.) Mittelblockerin Leonie Schwertmann, die Centerleiterin Kommunikation und Marke von Hauptsponsor STAWAG Eva Wußing, den LiB Cheftrainer Guillermo Gallardo, den Geschäftsführer der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH Sebastian Albert, den 1. Vorsitzenden des PTSV Aachen, Walter Halmes, die nun als Co-Trainerin an der Seitenlinie tätige Mareike Hindriksen und die Libera der Ladies in Black Annie Cesar begrüßen.

Den Auftakt der Gesprächsrunde machte der neue Cheftrainer Guillermo Gallardo. Gefragt nach den ausschlaggebenden Gründen für die Entscheidung pro Aachen führte der mehrfache Meistertrainer, der auch in Europa auf einige Erfolge zurückblicken kann, den familiären Wunsch an, nach Deutschland zurückzukehren. Und da verknüpften sich die guten, angenehmen Erinnerungen an die stets sportlich faire, aber begeisternde Stimmung in Aachen mit der sehr guten Präsentation durch den Geschäftsführer der LiB Spielbetriebs GmbH Sebastian Albert.

Mit dem Verlauf der Saisonvorbereitung bisher und der Zusammenstellung des Kaders und der Zielstellung für die Saison 2021/22 ist Gallardo zufrieden. Die Vorbereitung sei wegen der geringen Möglichkeit zum persönlichen Kontakt außergewöhnlich gewesen, man habe aber sehr gut zusammengearbeitet. Und sein vorrangiges Ziel sei es ein in jeder Situation beständig gut funktionierendes Team zu formen. Ein gutes Team könne pro Spiel sicher vier oder fünf Punkte mehr erspielen, die am Ende darüber entscheiden könnten, eher im oberen Tabellenbereich angesiedelt zu sein.

Zwei Monate sind für den Aachener Trainer eine gute Vorbereitungszeit und mit zwölf Spielerinnen sei auch die Kaderzusammenstellung seinem Wunsch gefolgt. In der Saisonvorbereitung wird täglich trainiert. Drei bis vier Mal wöchentlich werden die Trainer Aachens Spielerinnen zwei Mal am Tag zum Training bitten.

Auch Co- Trainerin Mareike Hindriksen wird ihren Teil zur Teambildung beitragen und ihre noch frischen Erfahrungen als Spielerin nutzen, damit die Spielerinnen sich wohlfühlen und schnell in ihre Rollen einfinden. Helfen werden dabei, nach ihrer Einschätzung, auch die Erfahrungen, die sie bei ihrem Kurzeinsatz auf Einladung von Bundestrainer Manuel Hartmann beim ersten Nachwuchsteam der Frauen Nationalmannschaft dankbar sammeln durfte.

Aachens „alte und neue“ Libera Annie Cesar stellte fest, die Entscheidung in Aachen zu bleiben sei ihr leicht gefallen und sie freue sich nun auf den hoffentlich stimmungsvollen Hexenkessel. Die Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit Guillermo Gallardo und dem gesamte Team sei groß und sie sei sehr gespannt auf die große Fortschritte in der Teamentwicklung in den kommenden Wochen.

Teamkameradin und Mittelblockerin Leonie Schwertmann, die in Aachen den Spitznamen Volcano verliehen bekam, brenne bereits auf das neue Team und die Arbeit mit dem Ball. Man habe trotz der komplizierten äußeren Umstände die Energie zwischen Team und Fans gut transportieren können und das werde in der kommenden Saison nun hoffentlich auch wieder hautnah möglich sein.

Die Ladies in Black sind zum Trainingsstart noch nicht vollzählig. Die Außenangreiferinnen Jana Franziska Poll und Eva Hodanova sowie Zuspielerin Barbora Kosekova sind noch in Sachen EM mit ihren Nationalmannschaften unterwegs.

Die erste Trainingseinheit zum gegenseitigen Kennenlernen wurde direkt im Anschluss an die Pressekonferenz abgehalten. Dabei stellten sich die Trainer mit ihrem Team der Mannschaft vor und Athletiktrainer Johannes Quandel durfte seine Mädels schon mal schweißtreibend locker machen.

Guillermo Gallardo gab die Marschroute vor, die er zuvor im Interview bereits angesprochen hatte, und stellte die Zusammenarbeit als Team bei jeder Handlung in den Vordergrund.

Am Ende der Trainingseinheit fand Lindsay Dowd ihre positiven Erwartungen bestätigt und freute sich sichtlich auf die Arbeit mit dem Team. Es fühlte sich für sie an, wie nach Hause gekommen zu sein.

Mit diesem Start darf man gespannt sein, was die neue Saison für Aachen bringen wird.

Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner
Fotos von der Pressekonferenz: Ladies in Black Aachen \\ Luz Müller
Fotos vom Training: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl

Start voraussichtlich im September

Uns erreichen derzeit schon viele Nachfragen, wann es denn endlich mit dem Dauerkartenverkauf los geht. Wir möchten euch hier um Geduld bitten.

Fans im Hexenkessel

Der Grund dafür ist die nach wie vor unübersichtliche „Corona-Situation“.

Grundsätzlich sind wir guter Dinge, dass wir wieder mit vielen von Euch unsere Heimspiele ab Oktober spielen dürfen. Es ist aber nach wie vor nicht klar, wie viele Zuschauer in der Halle zugelassen werden. Wir stehen hier, wie ihr Euch sicher vorstellen könnt, laufend mit den Behörden im Kontakt. Wir wollen aber tatsächlich erst im Laufe des Septembers darüber entscheiden, wie der Dauerkartenverkauf in dieser Saison aussehen kann.

Wir bitten Euch um Verständnis und werden Euch natürlich diesbezüglich über unsere Kanäle auf dem Laufenden halten.

Bleibt uns verbunden!
Eure Ladies in Black Aachen

Wir bieten uns als Vermittler an!

Liebe Mitglieder, liebe Fans der Ladies in Black Aachen

Wir verfolgen natürlich mit großer Betroffenheit die schrecklichen Bilder der Hochwasserkatastrophe in der Städteregion Aachen und in der Eifel Mitte Juli und die Anstrengungen in der Region und den anderen in Mitleidenschaft gezogenen Teilen unseres Landes. Leider sind auch Mitglieder unseres Vereins schwer getroffen worden.

Der PTSV Aachen und die Ladies in Black Aachen wollen natürlich helfen. Die Situation in den betroffenen Gebieten ist derzeit sehr unübersichtlich, und wir wollen sichergehen, dass unsere Hilfe ankommt.

Mitglieder, die mit den Folgen des Hochwassers kämpfen, melden sich bitte auch bei uns. Teilen Sie uns mit, was kurzfristig gebraucht wird – ob starke Hände, die beim Ausräumen von Gebäuden anpacken, Handwerker aus den Reihen des Vereins und der Fans der Ladies in Black, die beim Wiederaufbau gebraucht werden – lassen Sie uns wissen, wo Hilfe gebraucht wird.

Wenn Sie Hilfe anbieten können – insbesondere handwerklicher Art – melden Sie sich bitte bei uns. Handwerker oder handwerklich Begabte – wir rufen alle Mitglieder und auch unsere treuen Fans auf, die beim Wiederaufbau behilflich sein können. Wir werden versuchen, Hilfesuchende und Hilfsangebote zeitnah zusammen zu bringen.

Schreiben Sie uns einfach per Mail an unter kontakt@ptsv-aachen.de.

Darüber hinaus rufen wir gerne alle Mitglieder und Fans der Ladies in Black auf, an die offiziellen Stellen Spenden zu entrichten.

Allen Betroffenen wünschen wir viel Kraft in diesen Tagen. Wir sind in Gedanken bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Das PTSV Team und das gesamte Team der Ladies in Black Aachen

US-Amerikanerin 12. Spielerin im neuen Aachener Kader

VC Wiesbaden | 1. Volleyball-Bundesliga | Saison 2018-2019 | Foto: Detlef Gottwald | www.detlef-gottwald.de

Aachen. Alexis Mathews ist das noch fehlende Puzzleteil in Aachens Bundesliga-Kader für die Saison 2021/22. Die 30-jährige besetzt die noch vakante Position der dritten Mittelblockerin und kommt aus Aserbaidschan ins Dreiländereck. Die US-Amerikanerin verfeinerte ihr Volleyballspiel an der Michigan State University bevor sie 2014 den Schritt über den großen Teich nach Europa wagte. Über Stationen in Rumänien, Finnland, Tschechien und den Philippinen landete sie schließlich 2018 in der 1. Volleyball Bundesliga in Deutschland beim VC Wiesbaden.

Mathews ist mit ihren 1,90 Meter eine imposante Erscheinung und bringt zusätzlich enorme Sprungkraft mit. Dazu gilt sie als erfahrene Spielerin, die auch schon in der Champions League an den Start ging.

Cheftrainer Guillermo Gallardo ist mit dieser ersten Phase der Saison zufrieden: „Wir haben nun unsere Mannschaft zusammen. Anfang August starten wir ins Mannschaftstraining und dann gilt es, die Spielerinnen zu einer Einheit zu formen. Ich bin mir sicher, dass unsere Fans viel Spaß mit dieser Mannschaft haben werden.“

Der Kader der Ladies in Black Aachen für die Saison 2021/22 im Überblick:

Jana-Franziska Poll (Außenangriff, Deutschland), Leonie Schwertmann (Mittelblock, Deutschland), Annie Cesar (Libera, Deutschland), Maja Löcker (Außenangriff, Deutschland), Lena Vedder (Außenangriff, Deutschland), Lydia Stemmler (Diagonal, Deutschland), Tess Clark (Mittelblock, USA), Lindsay Dowd (Zuspiel, USA), Alexis Mathews (Mittelblock, USA),Eva Hodanova (Außenangriff, Tschechien) sowie Lara Vukasovic (Diagonal, Kroatien) und Barbora Koseková (Zuspiel, Slowakei).

Acht Neuzugängen stehen sieben Abgänge gegenüber:

Kristina Kicka (Mittelblock, Dresdner SC), Madeline Haynes (Außenangriff, Ziel unbekannt), Rugile Lavickyte (Diagonal, Ziel unbekannt), Live Sorbo (Zuspiel, Ziel unbekannt), Emilie Olimstad (Außenangriff, Ziel unbekannt), Eline Timmerman (Mittelblock, Allianz MTV Stuttgart) sowie Nina Herelova (Mittelblock, VC Wiesbaden).

Mareike Hindriksen beendete ihre aktive Karriere aber bleibt dem Club als Co-Trainerin und Sportkoordinatorin erhalten. Auch auf der Trainerbank gab es einen Wechsel: Guillermo Gallardo folgt als Cheftrainer auf Bart Janssen (jetzt Co-Trainer beim Dresdner SC).

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Photo: Detlef Gottwald