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Lara Darowski zurück in der Bundesliga

Außenangreiferin will es in Aachen nochmal wissen

Lara Darowski verstärkt in der Saison 2026/27 die Abteilung „Attacke“ von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Die 24-jährige Deutsche wechselt nach einem Jahr in Belgien zurück in die Volleyball-Bundesliga. Zuvor war die Außenangreiferin schon für den SC Potsdam, SW Erfurt sowie zwischen 2021 und 2023 für die Roten Raben Vilsbiburg unterwegs.

Nun geht es also für die gebürtige Essenerin wieder etwas näher an ihre Heimat:

„Ich habe mich für Aachen entschieden, weil ich überzeugt bin, dass dieser Schritt sportlich genau der richtige für meine Weiterentwicklung ist. Hier bekomme ich die Chance, mich auf hohem Niveau zu beweisen und um einen Platz in der Starting Six zu kämpfen. Gleichzeitig ist Aachen nah an meiner Heimat Essen, sodass ich meine Familie häufiger sehen kann – und umgekehrt.

Den ‚Hexenkessel‘ in Aachen kenne ich bereits aus vielen Bundesliga-Duellen – bisher allerdings nur von der Gegenseite. Ich weiß daher genau, wie schwer es ist, dort zu spielen, und freue mich jetzt umso mehr darauf, die besondere Atmosphäre künftig auf meiner Seite zu haben.“

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen freut sich sehr darüber, den Konkurrenzkampf auf der Annahme/ Außenposition mit Lara richtig anheizen zu können: „Ich freue mich sehr, dass sich Lara für uns entschieden hat. Sie ist eine komplette Spielerin. In Deutschland war sie schon sehr gut in Annahme bzw Abwehr aber in Belgien in Charleroi hat sie sich auch im Angriff sehr stark verbessert. Auf Außenangriff sind wir dann mit unserem Trio Zoi, Tsvetelina und eben Lara noch stärker als in der letzten Saison.“

Mit der Verpflichtung von Darowski stehen aktuell neun Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Außenangreiferin Lara Darowski gehören  Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Karmena Struka, Liana Sarkissian (beide Mittelblock) sowie Florien Reesink und Melisa Nafia Demirer (beide Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Bildmontage: Ladies in Black // Andreas Steindl

Libera vom letztjährigen Aufsteiger will in Aachen den nächsten Schritt machen

Die 22-jährige spielte bisher ausschließlich in Nordrhein-Westfalen. Vor Borken war dies in Dingden und Gladbeck. Nun also Aachen und darauf freut sich die gebürtige Bochumerin ganz besonders: „Ich habe schon große Vorfreude auf die kommende Saison und die Chance, mich in Aachen sportlich und persönlich weiterentwickeln zu können. Ich freue mich auch auf das qualitativ hochwertige Training, ein energiegeladenes Team sowie den berühmten Hexenkessel mit seinen großartigen Fans.“

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen freut sich auf den Neuzugang: „Melisa freut sich ja auf ein energiegeladenes Team und das passt ganz hervorragend, denn sie ist selber ein Energiebündel. Im letzten Sommer machte sie den ersten Schritt aus der 2. Bundesliga Nord vom SV Blau-Weiß Dingden zum Bundesligaaufsteiger Borken und hat da schon mitbekommen, was Profivolleyball in der 1. Liga bedeutet. Sie ist eine sehr ehrgeizige und aufgeschlossene Spielerin und ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf den gemeinsamen Weg.“

Mit der Verpflichtung von Demirer stehen aktuell acht Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Libera gehören  Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Karmena Struka, Liana Sarkissian (beide Mittelblock) sowie Florien Reesink (Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

US-Amerikanerin Liana Sarkissian schließt sich den Ladies in Black an

Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen konnte Neuzugang Nummer zwei unter Dach und Fach bringen. Liana Sarkissian trägt in der kommenden Saison das schwarze Trikot. Für die Mittelblockerin ist es die erste Station außerhalb ihres Heimatlands USA. In den letzten Jahren war die 22-jährige im College-Team der Dayton Flyers aktiv, nun also in der Volleyball-Bundesliga: „Liana Sarkissian ist eine sehr spannende Spielerin mit sehr viel Potenzial. Sie ist mit 1,93 Meter sehr groß mit einer hohen Handlungshöhe. Sie kommt direkt vom College zu uns und Aachen ist ihre erste Station im Ausland“ so Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen.

Die Vorfreude bei Sarkissian ist natürlich schon groß: „Ich habe mich für die Ladies in Black entschieden, weil ich mich sehr mit dem Kampfgeist und der Energie der Mannschaft identifizieren kann. Mir hat sofort die mitreißende Atmosphäre in der Halle gefallen. Das Umfeld und die Kultur der Ladies in Black scheinen genau das Richtige für mich zu sein.

Nach einem Gespräch mit Mareike Hindriksen, in dem sie mir mehr über die Volleyball-Philosophie der Ladies in Black erzählte, hatte ich das Gefühl, dass Aachen zu mir sowohl als Sportlerin als auch als Mensch sehr gut passt. Ich freue mich sehr, in der nächsten Saison Teil davon zu sein.“

Mit der Verpflichtung von Sarkissian stehen aktuell sieben Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Mittelblockerin gehören  Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Karmena Struka (Mittelblock) sowie Florien Reesink (Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Dayton Flyers // Montage Trikot Steindl

Niederländische Nationalspielerin kommt mit reichlich Erfahrung aus Schwerin

Lange wurde er erwartet, nun ist er perfekt: Rund drei Wochen nach dem letzten Meisterschaftsspiel beim SSC Palmberg Schwerin präsentieren die Ladies in Black Aachen ihren ersten Neuzugang für die Saison 2026/27. Und dieser kommt passenderweise genau aus Schwerin: Libera Florien Reesink verstärkt künftig den Volleyball-Bundesligisten aus der Kaiserstadt.

Vor etwa einem Monat stand die Niederländerin noch als Gegnerin im Aachener „Hexenkessel“ auf dem Feld – ein Spiel, das sportlich nicht optimal für ihr Team verlief, aber dennoch bleibenden Eindruck hinterließ: „Ich freue mich darauf, nächste Saison in Aachen zu spielen. Es war immer sehr schön, hier gegen sie zu spielen. Ich finde, das Umfeld ist wirklich gut, die Menschen sind freundlich und die Fans sind unglaublich unterstützend. Aachen ist ein Team, das immer viel Energie aufs Spielfeld bringt und bis zum Ende kämpft. Ich hoffe, dass wir nächste Saison alle viel Spaß haben werden.“

Die 27-Jährige bringt eine beeindruckende Vita mit: In der Volleyball-Bundesliga lief Reesink bereits für den SC Potsdam, Allianz MTV Stuttgart sowie zuletzt für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin auf. Darüber hinaus ist sie Teil der niederländischen Nationalmannschaft und nahm mit dieser an den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris teil.

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen zeigt sich hochzufrieden mit der Verpflichtung: „Mit Florien Reesink bekommen wir eine sehr erfahrene Spielerin, die zuletzt bei zwei absoluten Topklubs unter Vertrag stand. Als niederländische Nationalspielerin war sie zudem Teil der Olympiamannschaft 2024 in Paris. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr. Sie ist eine echte Kämpferin, arbeitet unglaublich hart und wird unserem Team mit ihrer Erfahrung enorm weiterhelfen.“

Mit der Verpflichtung von Reesink stehen aktuell sechs Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Libera gehören dazu Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff) sowie Karmena Struka (Mittelblock).

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Teammanager verlängert nach zwei Jahren um zwei Jahre

Eine ganz wichtige Personalie konnte Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka nun kurz nach dem letzten offiziellen Spiel von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen festzurren: Teammanager Tim Berks, im Sommer 2024 von Liga-Mitstreiter VfB Suhl gekommen, verlängert seinen Vertrag bis 2028.

Angedacht war die Vertragsverlängerung schon lange, darüber waren sich beide Seiten einig. Aber wie das manchmal so ist, fehlt im oftmals hektischen Ligaalltag die Zeit, das Ganze auch ordentlich zu Papier zu bringen.

Tim Berks fühlt sich in Aachen jedenfalls rundum wohl: „Meinen Vertrag in Aachen zu verlängern ist eine Entscheidung, die mir leicht von der Hand ging. Ich freue mich sehr, das gemeinsame Projekt, angeführt von Mareike, bei den Ladies in Black für mindestens zwei weitere Jahre voranzutreiben.

Die gute Zusammenarbeit in unserem Staff, dem Klub sowie mit den LiB-Unterstützern und unserem Stammverein, dem PTSV Aachen, trägt dazu bei weiterhin mit voller Motivation jeden Tag das Beste für den Standort Aachen herausholen zu wollen.“

Auch Geschäftsführer Hans-Peter Lipka freut sich: „Tim hat sich innerhalb kürzester Zeit voll integriert und mit Aachen identifiziert. Er ist ein ganz wichtiges Bindeglied zwischen Geschäftsstelle, Cheftrainerin und Mannschaft. Seine langjährige Erfahrung in der Bundesliga ist für uns besonders wertvoll und der Austausch mit ihm stets davon geprägt, die Ladies in Black voranzubringen.“

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen, die Tim aus ihrer aktiven Zeit aus Suhl kannte und nach Aachen lotste, freut sich auf mindestens noch zwei weitere Jahre mit Tim Berks an ihrer Seite: „Die Zusammenarbeit mit Tim ist fachlich auf Augenhöhe und voller Vertrauen. Er hält mir mit vielen Dingen den Rücken frei, sodass ich mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren kann. Zusammen können wir noch viel erreichen.“

Teammanager Tim Berks hat somit genauso wie Cheftrainerin Mareike Hindriksen einen Vertrag bis 2028.

BU: Teammanager Tim Berks, hier links im Bild beim Heimspiel gegen Flacht, verlängert bis 2028, rechts Scout Christian Mohr.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Sieben Spielerinnen verlassen die LiB, fünf bleiben

„Was für eine tolle Mannschaft“ war oft zu hören und zu lesen über die Ladies in Black der Saison 2025/26. Vermutlich war der Wunsch groß, dass die Saison nie zu Ende geht und die Mannschaft bis in alle Tage das Aachener Trikot trägt, weil sie von der ersten bis zur letzten Minute Begeisterung entfachte und einfach nahbar war. Doch zum Profisport gehört auch Veränderung und das aus den unterschiedlichsten Gründen und so trennen sich nach dieser Saison die Wege mit sieben Spielerinnen, denen Dankbarkeit und Respekt gebührt.

Den Anfang dieser Runde macht Zuspielerin Corri Glaab, die stets vorbildlich ihre Rolle als Mannschaftskapitänin lebte. Weiter geht es mit Diagonalangreiferin Celine Jebens, die in dieser Saison noch konstanter und beständiger spielte und somit zu Recht eine der Topspielerinnen der Liga auf ihrer Position wurde. Auch Mittelblockerin Lea Ambrosius, die durch ihre langjährige Erfahrung der Mannschaft von Beginn an Sicherheit gab, sucht eine neue Herausforderung. Viel positive Energie gaben Sindi Mico und Milica Miljkovic der Mannschaft und füllten ihre Rollen perfekt aus. Eine wichtige Konstante in der Abwehr war zwei Jahre lang Libera Kacey Jost, die dankbar auf ihre Zeit in Aachen blickt aber nun einen anderen Weg gehen will. Sogar drei Jahre trug Mittelblockerin Sophia Fallah stolz das Trikot ihres Heimatvereins in der 1. Bundesliga und gab der Mannschaft durch ihre Art stets positive Impulse.

Auch Co-Trainer Dimitrije Jovicevic, der den aus familiären Gründen abgewanderten Oscar Feglia ab Januar ersetzte, kehrt in seine Heimat zurück.

Überdurchschnittlich viele Spielerinnen bleiben aber Kern der Mannschaft 2026/27: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, die beiden Außenangreiferinnen Tsvetelina Ilieva und Zoi Mavrommatis Lopez, Mittelblockerin Karmena Struka sowie Zuspielerin Marit Zander

Die Ladies in Black sind sehr dankbar für diese Mannschaft, die vom ersten bis zum letzten Satz der Saison 2025/26 in perfekter Art und Weise den Verein PTSV Aachen sowie die Stadt Aachn quer durchs Land vertreten haben. Allen „Abgängerinnen“ steht die Tür zum Hexenkessel stets offen, sei es als Spielerin einer Gastmannschaft, als Fan oder vielleicht auch irgendwann als Rückkehrerin, denn wie sagen die Fans der Ladies in Black: „Einmal Lady, immer Lady.“

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Mittelblockerin überzeugte von Beginn an

Die aktuelle Saison ist für Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen gerade erst mit dem 3. Spiel im Playoff-Viertelfinale spektakulär zu Ende gegangen aber die Blicke der Verantwortlichen sind schon jetzt klar nach vorne gerichtet.

Bereits drei Zusagen aktueller Spielerinnen hat Kaderplanerin Mareike Hindriksen bekommen, mit der Mittelblockerin Karmena Struka liegt nun die vierte Zusage zur Vertragsverlängerung vor.

Die Entwicklung der Mittelblockerin in dieser Saison ist dabei bemerkenswert, stellt Mareike Hindriksen fest: „Karmena ist die jüngste Spielerin in unserem Kader. Sie spielt zum ersten Mal im Ausland weit weg von zuhause und zählt direkt zu den Topspielerinnen der Liga auf ihrer Position. Karmena hat sich unglaublich toll entwickelt und schon eine tolle Präsenz auf dem Feld. Sie ist ein riesiges Talent und hat noch so viel Potenzial. Ich freue mich sehr, weiter mit ihr arbeiten zu können.“

Auch Karmena blickt auf eine tolle Saison zurück und ist jetzt schon hoch motiviert für die nächste: „Ich habe mich entschieden, in Aachen zu bleiben, weil ich denke, dass dies der richtige Ort für mich ist, um mich weiterzuentwickeln.

Ich bekomme hier viel Spielzeit in einer Liga auf hohem Niveau, was meiner Meinung nach für eine junge Spielerin wie mich sehr wichtig ist. Außerdem gefällt mir, dass dieses Team große Ziele hat. Auch wenn wir sie in dieser Saison nicht ganz erreicht haben, motiviert mich das umso mehr, in der nächsten Saison noch mehr zu erreichen.

Damit stehen bereits fünf Spielerinnen fest, die für die Ladies in Black in die Saison 2026/27 gehen: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, die beiden Außenangreiferinnen Tsvetelina Ilieva und Zoi Mavrommatis Lopez, Mittelblockerin Karmena Struka sowie Zuspielerin Marit Zander. Somit nimmt der neue Kader so früh wie selten zuvor Form an.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Spanische Außenangreiferin begeistert Cheftrainerin Mareike Hindriksen

Der Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen befindet sich aktuell in der heißen Phase der Saison – gleichzeitig laufen die Planungen für die kommende Spielzeit bereits auf Hochtouren. Nachdem nach der Vorsaison lediglich zwei Spielerinnen in die aktuelle Saison übernommen wurden, werden es in der kommenden Spielzeit bereits mindestens vier sein. Denn mit Zoi Mavrommatis Lopez hat eine weitere Spielerin dem Angebot der Ladies in Black zugestimmt und ihren Vertrag verlängert.

Zoi Mavrommatis greift weiter für die Ladies in Black an

Die spanische Außenangreiferin wurde erst kürzlich im ersten Playoff-Viertelfinale beim SSC Palmberg Schwerin zur MVP (wertvollste Spielerin) auf Seiten der Ladies in Black gewählt. Damit unterstreicht sie eindrucksvoll die Worte von Ladies-Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen: „Ich freue mich wirklich sehr, dass Zoi trotz besserer Angebote anderer Vereine noch mindestens eine Saison bei uns bleibt und damit wertschätzt, was sie hier hat. Sie hat bereits eine tolle Entwicklung genommen, und es macht großen Spaß, mit ihr zusammenzuarbeiten. Obwohl sie noch so jung ist, verfügt sie über eine hohe Spielintelligenz. Sie fasst Dinge schnell auf und setzt sie entsprechend zügig um. Besonders begeistert bin ich von ihrem Spiel ohne Ball – sie kann das Spiel bereits sehr gut lesen. In den Bereichen Abwehr, Annahme und Aufschlag ist sie schon sehr stark.“

Auch Zoi Mavrommatis blickt positiv auf ihre Zeit in Aachen: „Die Saison hier in Aachen hat mir sehr geholfen, mich sowohl als Sportlerin als auch als Mensch weiterzuentwickeln. Ich möchte mich hier weiter verbessern und meinen Beitrag für die Mannschaft leisten. Das Vertrauen des Trainerteams, meine tollen Mitspielerinnen sowie die fantastischen Fans im Hexenkessel sind Dinge, die ich auch in der nächsten Saison nicht missen möchte. Ich freue mich auf eine weitere tolle Saison in Aachen.“

Damit stehen bereits vier Spielerinnen fest, die für die Ladies in Black in die Saison 2026/27 gehen: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, die beiden Außenangreiferinnen Tsvetelina Ilieva und Zoi Mavrommatis Lopez sowie Zuspielerin Marit Zander.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Zuspieltalent auch 2026/27 im schwarzen Trikot

Die aktuelle Saison von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen geht in ihre heiße Phase aber dennoch richten die Verantwortlichen auch schon den Blick nach vorne in die nächste Saison. Nach der Top-Außenangreiferin  Tsvetelina Ilieva nahm auch Zuspiel-Talent Marit Zander das Angebot an und verlängert ihren Vertrag um ein Jahr bis Sommer 2027.

„Ich bin mit der Entwicklung von Marit hier in Aachen sehr zufrieden. Marit ist nicht nur talentiert sondern präsentiert sich als tolle Teamspielerin, die auch von außen immer positive Energie in die Mannschaft bringt und im Training alles gibt. In einigen Spielen konnte sie schon zeigen, was in ihr steckt und ich bin mir sicher, dass wir mit ihr diese positive Entwicklung in der nächsten Saison fortsetzen können. Ich freue mich drauf,“ so Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen.

„Ich bin stolz, noch ein weiteres Jahr in Aachen zu bleiben. Die Ladies in Black haben mir in dieser Saison viel Vertrauen geschenkt, wodurch ich das Gefühl habe, mich im nächsten Jahr noch weiter verbessern zu können. Außerdem bekomme ich professionelle Unterstützung und optimale Rahmenbedingungen, um mich weiterzuentwickeln und letztlich dem Team helfen zu können. Und natürlich haben auch der Staff, meine Mitspielerinnen und die Begeisterung der Fans eine Rolle bei meiner Entscheidung gespielt, meinen Vertrag zu verlängern! Ich hoffe, dass wir gemeinsam eine weitere großartige Saison erleben werden,“ ist die niederländische Zuspielerin schon voller Vorfreude auf die kommende Saison.

Somit stehen aktuell drei Spielerinnen für die kommende Saison fest: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, Außenangreiferin Tsvetelina Ilieva sowie Zuspielerin Marit Zander.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Tsvetelina Ilieva auch 2026/27 Lady in Black

Aachen. Die Saison 2025/26 geht gerade in ihre ganz heiße Phase aber die kommende Saison wirft schon ihre Schatten voraus. Die bulgarische Außenangreiferin Tsvtelina Ilieva, im Sommer aus der Türkei nach Aachen gekommen, verlängert ihren auslaufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr und geht somit auch in der nächsten Saison auf Punktejagd in der Deutschen Bundesliga. Tsvetelina Ilieva wußte direkt in ihrer Premierensaison zu überzeugen, was durch die eine oder andere MVP-Medaille bestätigt wurde. Bisheriger Höhepunkt waren sicherlich ihre 31 Punkte im Spiel gegen Erfurt bei dem sie auch acht Asse auf den Hallenboden schmetterte.

„Ich möchte als Spielerin sicherer werden und ich denke, Aachen kann mir das geben. Ich weiß das Vertrauen von Cheftrainerin Mareike Hindriksen hier sehr zu schätzen. Ich liebe Aachen. Die Liga hat einen sehr guten Wettbewerb. Es gibt keinen Grund für mich, zu wechseln“ so die 24-jährige.

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen zeigt sich hocherfreut: „Ich bin mit der Entwicklung von Tsvetelina hier in Aachen sehr zufrieden. Im Angriff ist sie kaum zu stoppen und zeichnet sich durch ein äußerst variables Spiel aus. Sie bringt viel Energie mit und ist ausgesprochen ehrgeizig. Ich bin überzeugt, dass wir sie hier zu einer kompletten Spielerin weiterentwickeln können. Umso schöner ist es, dass wir ihr hier ein Umfeld bieten können, in dem sie sich wohlfühlt – und in dem sie dieses Vertrauen mit starken Leistungen zurückzahlt.“

Auch wenn nun erstmal das letzte Spiel der Hauptrunde gegen den Pokalsieger VfB Suhl Lotto Thüringen und anschließend die Spiele der Playoffs auf der Agenda stehen, laufen die Planungen und Gespräche für die kommende Saison schon auf Hochtouren. „Wir sind in vielen Gesprächen und werden sicher in den nächsten Wochen weitere Personalentscheidungen veröffentlichen können. Aktuell hat neben Tsvetelina Ilieva lediglich Diagonalangreiferin Hanna Emila Freiynfeldova einen Vertrag für die nächste Saison. Ich bin aber optimistisch, dass auf Tsvetelina noch weitere Verlängerungen folgen werden“ so Kaderplanerin Hindriksen.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl