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Veronika Djokic komplettiert den LiB-Kader

Championsleague- und bundesligaerfahrene Mittelblockerin kommt nach Aachen

Veronika Djokic komplettiert als Neuzugang Nummer sieben den 12 Spielerinnen umfassenden Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen für die Saison 2026/27. Damit ist zum Abschluss dieses Transfersommers nochmal ein echter Paukenschlag gelungen: „Veronika Djokic hat schon viel gesehen. Unter anderem war sie von 2022 bis 2024 beim SC Potsdam und kennt somit auch die Volleyball-Bundesliga sehr gut. Zuletzt spielte sie bei Benfica Lissabon auch in der Champions League. Veronika ist eine sehr starke Blockspielerin, zudem sehr präsent und mit vielen Emotionen. Das passt alles perfekt zu uns. Ich freue mich auf sie hier in Aachen“ so Kaderplanerin und Cheftrainerin Mareike Hindriksen.

Obwohl die Serbin selber erst 24 Jahre alt ist, kommt sie doch mit reichlich Erfahrung  im Gepäck nach Aachen. Ihr Start in Deutschland verlief wie aus dem Bilderbuch mit dem Gewinn des VBL-Supercups zu Beginn der Saison 2022/23. In der gleichen Saison folgte dann noch der Einzug ins DVV-Pokalfinale und ins Meisterschaftsfinale. In den beiden letzten Saisons spielte Djokic dann beim portugiesischen Traditionsverein Benfica Lissabon. Der vor allem aus dem Fußball bekannte Verein hat auch eine lange Tradition im Volleyball und das sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen mit duzenden Titeln. So war Djokic auch Teil der Meistermannschaft der Saison 2024/25 was ihr Spiele in der Champions League in der Folgesaison bescherte. Trotz dieser Erfolge in Portugal freut sich die Serbin wieder auf die Deutsche Bundesliga: „Über die Ladies in Black Aachen habe ich nur Positives gehört. Die Deutsche Bundesliga kenne ich ja und ich freue mich sehr, hier wieder zu spielen. Das ist einer der spannendsten Wettbewerbe in Europa mit vielen starken Mannschaften. Ich bin bereit für diese Herausforderungen.“

Nun ist sie also Teil der Ladies in Black 2026/27 und komplettiert den Kader, der wie folgt aussieht (neue Spielerinnen):

Libera: Florien Reesink (Niederlande, vom SSC Palmberg Schwerin), Melisa Nafia Demirer (Deutschland, von Skurios Volleys Borken)

Mittelblock: Veronika Djokic (Serbien, von Benfica Lissabon), Karmena Struka (Lettland, seit 2025) , Liana Sarkissian (USA, von Dayton Flyers)

Außenangriff:  Zoi Mavrommatis Lopez (Spanien, seit 2025), Tsvetelina Ilieva (Bulgarien, seit 2025), Lara Darowski (Deutschland, von E.S. Charleroi Volley)

Diagonalangriff: Rosa Entius (Niederlande, vom Dresdner SC), Hanna Emila Freiynfeldova (Deutschland, seit 2025)

Zuspiel: Marit Zander (Niederlande, seit 2025), Svenja Enning (Deutschland, von Bayer Volleys Leverkusen)

Cheftrainerin bleibt Mareike Hindriksen, die noch einen Vertrag bis 2028 hat.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Bildmontage: Ladies in Black // Andreas Steindl

Diagonalangreiferin Entius von Dresden nach Aachen

Mit Rosa Entius kann Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen nicht nur Neuzugang Nummer 6 und Spielerin Nummer 11 präsentieren, sondern auch die neue Hauptangreiferin. Auf der Diagonalposition soll die sympathische Niederländerin für kräftig Punkte sorgen und dass sie das kann, hat sie in der vergangenen Saison für den Dresdner SC präsentiert. Herausragende 39 Punkte schenkte sie da nämlich dem Aufsteiger aus Flacht ein. Auch die Ladies in Black wurden schon von der Rosaschen Punktekeule erschlagen, damals noch im Trikot des USC Münster waren es satte 25 Punkte. Das hat natürlich auch Ladies-Cheftrainerin Mareike Hindriksen nicht vergessen: „Ihr Spiel gegen uns mit dem USC Münster ist mir gut in Erinnerung geblieben aber das alleine ist es natürlich nicht. Rosa bringt noch viel mehr mit, eine gute Physis, mit 1,93 Meter hoch gewachsen, jung, gute Spielübersicht und eine tolle Ausstrahlung auf dem Feld. Sie hat noch ganz viel Potenzial und ich freue mich auf sie hier in Aachen.“

Auch Rosa Entius ist schon voller positiver Energie, wenn sie an ihre Zukunft in Aachen denkt: „Ich freue mich riesig darauf, in der kommenden Saison für die Ladies in Black Aachen zu spielen. Die Atmosphäre im Hexenkessel ist immer unglaublich, und die treuen Fans geben der Mannschaft so viel Energie. Das sieht man auch auf dem Spielfeld: Alle spielen gerne zusammen und kämpfen füreinander als Team. Ich kann es kaum erwarten, in der nächsten Saison ein Teil davon zu sein und ebenfalls meine ganze Energie für die Mannschaft einzubringen.“

Mit der Verpflichtung von Rosa Entius stehen aktuell elf Spielerinnen – davon übrigens deren drei aus den benachbarten Niederlanden – im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest: Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander und Svenja Enning (beide Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez, Tsvetelina Ilieva, Lara Darowski (alle drei Außenangriff), Karmena Struka, Liana Sarkissian (beide Mittelblock) sowie Florien Reesink und Melisa Nafia Demirer (beide Libera).

Auf der Fahndungsliste steht lediglich noch eine Mittelblockerin. Geplant ist wie in der letzten Saison eine Kaderstärke von 12 Spielerinnen. Es ist davon auszugehen, dass schon bald der komplette Kader feststeht.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Bildmontage: Ladies in Black // Andreas Steindl

Dynamisches Duo mit Marit Zander im Zuspiel

Mit Svenja Enning haben die Ladies in Black nicht nur ihre zweite Zuspielerin neben Marrit Zander gefunden, sondern auch die 10. Spielerin. Damit biegt die Kaderplanung für die Saison 2026/27 langsam auf die Zielgerade ein.

Für die 26-jährige Enning ist es der zweite Verein in der 1. Volleyball-Bundesliga nach dem USC Münster in der Saison 2018/19. Zuvor war die 1,78 Meter große Zuspielerin drei Jahre bei den Stralsunder Wildcats und vier Jahre in der 2. Liga Pro bei den BayerVolleys Leverkusen als Führungsspielerin mit viel Verantwortung unterwegs.

Mit dem Schritt zurück und der langjährigen Erfahrung im Gepäck will es die Deutsche nochmal wissen und angreifen: „Ich habe mich für das Angebot aus Aachen entschieden, weil mir der Verein die Möglichkeit bietet, noch einmal auf hohem Niveau in der 1. Liga zu spielen. Mit Mareike, die ich seit unserer gemeinsamen Saison beim USC Münster  kenne, habe ich zudem eine Trainerin an meiner Seite, von der ich viel als Zuspielerin mitnehmen kann. Mit Aachen verbinde ich nicht nur die Ladies in Black und die tolle, lautstarke Atmosphäre in der Halle, die ich sowohl als Spielerin als auch als Zuschauerin erleben durfte, sondern auch die traditionellen Besuche mit der Familie zur Weihnachtszeit.“

Svenja Enning und Aachens Cheftrainerin Mareike Hindriksen haben also noch zusammen mit dem USC Münster als Spielerinnen um Punkte gekämpft. Da lag eine Verpflichtung ja nicht so fern, oder!? „Wir kennen uns aus dem gemeinsamen Jahr beim USC Münster und schon da ist sie mir als absolute Teamplayerin aufgefallen. In den letzten vier Jahren hat sie zwar in der 2. Liga Pro in Leverkusen gespielt, aber nun will sie ihren Fokus nochmal voll auf Volleyball legen. Ich hatte sie auch in der 2. Liga Pro auf dem Zettel und habe eine tolle Entwicklung mit viel Verantwortung beobachten können.

Ganz wichtig ist für mich auch noch ihr Ehrgeiz, ihr Fleiß und ihre Offenheit. Ich freue mich, dass wir mit ihr und Marit nun ein dynamisches Zuspielduo haben.“

Mit der Verpflichtung von Enning stehen aktuell zehn Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Zuspielerin Svenja Enning gehören Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez, Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Lara Darowski (alle drei Außenangriff), Karmena Struka, Liana Sarkissian (beide Mittelblock) sowie Florien Reesink und Melisa Nafia Demirer (beide Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Bildmontage: Ladies in Black // Andreas Steindl

Außenangreiferin will es in Aachen nochmal wissen

Lara Darowski verstärkt in der Saison 2026/27 die Abteilung „Attacke“ von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Die 24-jährige Deutsche wechselt nach einem Jahr in Belgien zurück in die Volleyball-Bundesliga. Zuvor war die Außenangreiferin schon für den SC Potsdam, SW Erfurt sowie zwischen 2021 und 2023 für die Roten Raben Vilsbiburg unterwegs.

Nun geht es also für die gebürtige Essenerin wieder etwas näher an ihre Heimat:

„Ich habe mich für Aachen entschieden, weil ich überzeugt bin, dass dieser Schritt sportlich genau der richtige für meine Weiterentwicklung ist. Hier bekomme ich die Chance, mich auf hohem Niveau zu beweisen und um einen Platz in der Starting Six zu kämpfen. Gleichzeitig ist Aachen nah an meiner Heimat Essen, sodass ich meine Familie häufiger sehen kann – und umgekehrt.

Den ‚Hexenkessel‘ in Aachen kenne ich bereits aus vielen Bundesliga-Duellen – bisher allerdings nur von der Gegenseite. Ich weiß daher genau, wie schwer es ist, dort zu spielen, und freue mich jetzt umso mehr darauf, die besondere Atmosphäre künftig auf meiner Seite zu haben.“

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen freut sich sehr darüber, den Konkurrenzkampf auf der Annahme/ Außenposition mit Lara richtig anheizen zu können: „Ich freue mich sehr, dass sich Lara für uns entschieden hat. Sie ist eine komplette Spielerin. In Deutschland war sie schon sehr gut in Annahme bzw Abwehr aber in Belgien in Charleroi hat sie sich auch im Angriff sehr stark verbessert. Auf Außenangriff sind wir dann mit unserem Trio Zoi, Tsvetelina und eben Lara noch stärker als in der letzten Saison.“

Mit der Verpflichtung von Darowski stehen aktuell neun Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Außenangreiferin Lara Darowski gehören  Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Karmena Struka, Liana Sarkissian (beide Mittelblock) sowie Florien Reesink und Melisa Nafia Demirer (beide Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Bildmontage: Ladies in Black // Andreas Steindl

Libera vom letztjährigen Aufsteiger will in Aachen den nächsten Schritt machen

Die 22-jährige spielte bisher ausschließlich in Nordrhein-Westfalen. Vor Borken war dies in Dingden und Gladbeck. Nun also Aachen und darauf freut sich die gebürtige Bochumerin ganz besonders: „Ich habe schon große Vorfreude auf die kommende Saison und die Chance, mich in Aachen sportlich und persönlich weiterentwickeln zu können. Ich freue mich auch auf das qualitativ hochwertige Training, ein energiegeladenes Team sowie den berühmten Hexenkessel mit seinen großartigen Fans.“

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen freut sich auf den Neuzugang: „Melisa freut sich ja auf ein energiegeladenes Team und das passt ganz hervorragend, denn sie ist selber ein Energiebündel. Im letzten Sommer machte sie den ersten Schritt aus der 2. Bundesliga Nord vom SV Blau-Weiß Dingden zum Bundesligaaufsteiger Borken und hat da schon mitbekommen, was Profivolleyball in der 1. Liga bedeutet. Sie ist eine sehr ehrgeizige und aufgeschlossene Spielerin und ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf den gemeinsamen Weg.“

Mit der Verpflichtung von Demirer stehen aktuell acht Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Libera gehören  Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Karmena Struka, Liana Sarkissian (beide Mittelblock) sowie Florien Reesink (Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

US-Amerikanerin Liana Sarkissian schließt sich den Ladies in Black an

Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen konnte Neuzugang Nummer zwei unter Dach und Fach bringen. Liana Sarkissian trägt in der kommenden Saison das schwarze Trikot. Für die Mittelblockerin ist es die erste Station außerhalb ihres Heimatlands USA. In den letzten Jahren war die 22-jährige im College-Team der Dayton Flyers aktiv, nun also in der Volleyball-Bundesliga: „Liana Sarkissian ist eine sehr spannende Spielerin mit sehr viel Potenzial. Sie ist mit 1,93 Meter sehr groß mit einer hohen Handlungshöhe. Sie kommt direkt vom College zu uns und Aachen ist ihre erste Station im Ausland“ so Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen.

Die Vorfreude bei Sarkissian ist natürlich schon groß: „Ich habe mich für die Ladies in Black entschieden, weil ich mich sehr mit dem Kampfgeist und der Energie der Mannschaft identifizieren kann. Mir hat sofort die mitreißende Atmosphäre in der Halle gefallen. Das Umfeld und die Kultur der Ladies in Black scheinen genau das Richtige für mich zu sein.

Nach einem Gespräch mit Mareike Hindriksen, in dem sie mir mehr über die Volleyball-Philosophie der Ladies in Black erzählte, hatte ich das Gefühl, dass Aachen zu mir sowohl als Sportlerin als auch als Mensch sehr gut passt. Ich freue mich sehr, in der nächsten Saison Teil davon zu sein.“

Mit der Verpflichtung von Sarkissian stehen aktuell sieben Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Mittelblockerin gehören  Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff), Karmena Struka (Mittelblock) sowie Florien Reesink (Libera) dazu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Dayton Flyers // Montage Trikot Steindl

Niederländische Nationalspielerin kommt mit reichlich Erfahrung aus Schwerin

Lange wurde er erwartet, nun ist er perfekt: Rund drei Wochen nach dem letzten Meisterschaftsspiel beim SSC Palmberg Schwerin präsentieren die Ladies in Black Aachen ihren ersten Neuzugang für die Saison 2026/27. Und dieser kommt passenderweise genau aus Schwerin: Libera Florien Reesink verstärkt künftig den Volleyball-Bundesligisten aus der Kaiserstadt.

Vor etwa einem Monat stand die Niederländerin noch als Gegnerin im Aachener „Hexenkessel“ auf dem Feld – ein Spiel, das sportlich nicht optimal für ihr Team verlief, aber dennoch bleibenden Eindruck hinterließ: „Ich freue mich darauf, nächste Saison in Aachen zu spielen. Es war immer sehr schön, hier gegen sie zu spielen. Ich finde, das Umfeld ist wirklich gut, die Menschen sind freundlich und die Fans sind unglaublich unterstützend. Aachen ist ein Team, das immer viel Energie aufs Spielfeld bringt und bis zum Ende kämpft. Ich hoffe, dass wir nächste Saison alle viel Spaß haben werden.“

Die 27-Jährige bringt eine beeindruckende Vita mit: In der Volleyball-Bundesliga lief Reesink bereits für den SC Potsdam, Allianz MTV Stuttgart sowie zuletzt für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin auf. Darüber hinaus ist sie Teil der niederländischen Nationalmannschaft und nahm mit dieser an den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris teil.

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen zeigt sich hochzufrieden mit der Verpflichtung: „Mit Florien Reesink bekommen wir eine sehr erfahrene Spielerin, die zuletzt bei zwei absoluten Topklubs unter Vertrag stand. Als niederländische Nationalspielerin war sie zudem Teil der Olympiamannschaft 2024 in Paris. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit ihr. Sie ist eine echte Kämpferin, arbeitet unglaublich hart und wird unserem Team mit ihrer Erfahrung enorm weiterhelfen.“

Mit der Verpflichtung von Reesink stehen aktuell sechs Spielerinnen im Kader für die im Oktober startende 19. Saison der Ladies in Black Aachen in der 1. Volleyball-Bundesliga fest. Neben der neuen Libera gehören dazu Hanna Emilia Freiynfeldova (Diagonal), Marit Zander (Zuspiel), Zoi Mavrommatis Lopez (Außenangriff), Tsvetelina Ilieva (Außenangriff) sowie Karmena Struka (Mittelblock).

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Teammanager verlängert nach zwei Jahren um zwei Jahre

Eine ganz wichtige Personalie konnte Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka nun kurz nach dem letzten offiziellen Spiel von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen festzurren: Teammanager Tim Berks, im Sommer 2024 von Liga-Mitstreiter VfB Suhl gekommen, verlängert seinen Vertrag bis 2028.

Angedacht war die Vertragsverlängerung schon lange, darüber waren sich beide Seiten einig. Aber wie das manchmal so ist, fehlt im oftmals hektischen Ligaalltag die Zeit, das Ganze auch ordentlich zu Papier zu bringen.

Tim Berks fühlt sich in Aachen jedenfalls rundum wohl: „Meinen Vertrag in Aachen zu verlängern ist eine Entscheidung, die mir leicht von der Hand ging. Ich freue mich sehr, das gemeinsame Projekt, angeführt von Mareike, bei den Ladies in Black für mindestens zwei weitere Jahre voranzutreiben.

Die gute Zusammenarbeit in unserem Staff, dem Klub sowie mit den LiB-Unterstützern und unserem Stammverein, dem PTSV Aachen, trägt dazu bei weiterhin mit voller Motivation jeden Tag das Beste für den Standort Aachen herausholen zu wollen.“

Auch Geschäftsführer Hans-Peter Lipka freut sich: „Tim hat sich innerhalb kürzester Zeit voll integriert und mit Aachen identifiziert. Er ist ein ganz wichtiges Bindeglied zwischen Geschäftsstelle, Cheftrainerin und Mannschaft. Seine langjährige Erfahrung in der Bundesliga ist für uns besonders wertvoll und der Austausch mit ihm stets davon geprägt, die Ladies in Black voranzubringen.“

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen, die Tim aus ihrer aktiven Zeit aus Suhl kannte und nach Aachen lotste, freut sich auf mindestens noch zwei weitere Jahre mit Tim Berks an ihrer Seite: „Die Zusammenarbeit mit Tim ist fachlich auf Augenhöhe und voller Vertrauen. Er hält mir mit vielen Dingen den Rücken frei, sodass ich mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren kann. Zusammen können wir noch viel erreichen.“

Teammanager Tim Berks hat somit genauso wie Cheftrainerin Mareike Hindriksen einen Vertrag bis 2028.

BU: Teammanager Tim Berks, hier links im Bild beim Heimspiel gegen Flacht, verlängert bis 2028, rechts Scout Christian Mohr.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Sieben Spielerinnen verlassen die LiB, fünf bleiben

„Was für eine tolle Mannschaft“ war oft zu hören und zu lesen über die Ladies in Black der Saison 2025/26. Vermutlich war der Wunsch groß, dass die Saison nie zu Ende geht und die Mannschaft bis in alle Tage das Aachener Trikot trägt, weil sie von der ersten bis zur letzten Minute Begeisterung entfachte und einfach nahbar war. Doch zum Profisport gehört auch Veränderung und das aus den unterschiedlichsten Gründen und so trennen sich nach dieser Saison die Wege mit sieben Spielerinnen, denen Dankbarkeit und Respekt gebührt.

Den Anfang dieser Runde macht Zuspielerin Corri Glaab, die stets vorbildlich ihre Rolle als Mannschaftskapitänin lebte. Weiter geht es mit Diagonalangreiferin Celine Jebens, die in dieser Saison noch konstanter und beständiger spielte und somit zu Recht eine der Topspielerinnen der Liga auf ihrer Position wurde. Auch Mittelblockerin Lea Ambrosius, die durch ihre langjährige Erfahrung der Mannschaft von Beginn an Sicherheit gab, sucht eine neue Herausforderung. Viel positive Energie gaben Sindi Mico und Milica Miljkovic der Mannschaft und füllten ihre Rollen perfekt aus. Eine wichtige Konstante in der Abwehr war zwei Jahre lang Libera Kacey Jost, die dankbar auf ihre Zeit in Aachen blickt aber nun einen anderen Weg gehen will. Sogar drei Jahre trug Mittelblockerin Sophia Fallah stolz das Trikot ihres Heimatvereins in der 1. Bundesliga und gab der Mannschaft durch ihre Art stets positive Impulse.

Auch Co-Trainer Dimitrije Jovicevic, der den aus familiären Gründen abgewanderten Oscar Feglia ab Januar ersetzte, kehrt in seine Heimat zurück.

Überdurchschnittlich viele Spielerinnen bleiben aber Kern der Mannschaft 2026/27: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, die beiden Außenangreiferinnen Tsvetelina Ilieva und Zoi Mavrommatis Lopez, Mittelblockerin Karmena Struka sowie Zuspielerin Marit Zander

Die Ladies in Black sind sehr dankbar für diese Mannschaft, die vom ersten bis zum letzten Satz der Saison 2025/26 in perfekter Art und Weise den Verein PTSV Aachen sowie die Stadt Aachn quer durchs Land vertreten haben. Allen „Abgängerinnen“ steht die Tür zum Hexenkessel stets offen, sei es als Spielerin einer Gastmannschaft, als Fan oder vielleicht auch irgendwann als Rückkehrerin, denn wie sagen die Fans der Ladies in Black: „Einmal Lady, immer Lady.“

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Mittelblockerin überzeugte von Beginn an

Die aktuelle Saison ist für Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen gerade erst mit dem 3. Spiel im Playoff-Viertelfinale spektakulär zu Ende gegangen aber die Blicke der Verantwortlichen sind schon jetzt klar nach vorne gerichtet.

Bereits drei Zusagen aktueller Spielerinnen hat Kaderplanerin Mareike Hindriksen bekommen, mit der Mittelblockerin Karmena Struka liegt nun die vierte Zusage zur Vertragsverlängerung vor.

Die Entwicklung der Mittelblockerin in dieser Saison ist dabei bemerkenswert, stellt Mareike Hindriksen fest: „Karmena ist die jüngste Spielerin in unserem Kader. Sie spielt zum ersten Mal im Ausland weit weg von zuhause und zählt direkt zu den Topspielerinnen der Liga auf ihrer Position. Karmena hat sich unglaublich toll entwickelt und schon eine tolle Präsenz auf dem Feld. Sie ist ein riesiges Talent und hat noch so viel Potenzial. Ich freue mich sehr, weiter mit ihr arbeiten zu können.“

Auch Karmena blickt auf eine tolle Saison zurück und ist jetzt schon hoch motiviert für die nächste: „Ich habe mich entschieden, in Aachen zu bleiben, weil ich denke, dass dies der richtige Ort für mich ist, um mich weiterzuentwickeln.

Ich bekomme hier viel Spielzeit in einer Liga auf hohem Niveau, was meiner Meinung nach für eine junge Spielerin wie mich sehr wichtig ist. Außerdem gefällt mir, dass dieses Team große Ziele hat. Auch wenn wir sie in dieser Saison nicht ganz erreicht haben, motiviert mich das umso mehr, in der nächsten Saison noch mehr zu erreichen.

Damit stehen bereits fünf Spielerinnen fest, die für die Ladies in Black in die Saison 2026/27 gehen: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, die beiden Außenangreiferinnen Tsvetelina Ilieva und Zoi Mavrommatis Lopez, Mittelblockerin Karmena Struka sowie Zuspielerin Marit Zander. Somit nimmt der neue Kader so früh wie selten zuvor Form an.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl