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Mit Karmena Struka auch in die Saison 2026/27!

Mittelblockerin überzeugte von Beginn an

Die aktuelle Saison ist für Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen gerade erst mit dem 3. Spiel im Playoff-Viertelfinale spektakulär zu Ende gegangen aber die Blicke der Verantwortlichen sind schon jetzt klar nach vorne gerichtet.

Bereits drei Zusagen aktueller Spielerinnen hat Kaderplanerin Mareike Hindriksen bekommen, mit der Mittelblockerin Karmena Struka liegt nun die vierte Zusage zur Vertragsverlängerung vor.

Die Entwicklung der Mittelblockerin in dieser Saison ist dabei bemerkenswert, stellt Mareike Hindriksen fest: „Karmena ist die jüngste Spielerin in unserem Kader. Sie spielt zum ersten Mal im Ausland weit weg von zuhause und zählt direkt zu den Topspielerinnen der Liga auf ihrer Position. Karmena hat sich unglaublich toll entwickelt und schon eine tolle Präsenz auf dem Feld. Sie ist ein riesiges Talent und hat noch so viel Potenzial. Ich freue mich sehr, weiter mit ihr arbeiten zu können.“

Auch Karmena blickt auf eine tolle Saison zurück und ist jetzt schon hoch motiviert für die nächste: „Ich habe mich entschieden, in Aachen zu bleiben, weil ich denke, dass dies der richtige Ort für mich ist, um mich weiterzuentwickeln.

Ich bekomme hier viel Spielzeit in einer Liga auf hohem Niveau, was meiner Meinung nach für eine junge Spielerin wie mich sehr wichtig ist. Außerdem gefällt mir, dass dieses Team große Ziele hat. Auch wenn wir sie in dieser Saison nicht ganz erreicht haben, motiviert mich das umso mehr, in der nächsten Saison noch mehr zu erreichen.

Damit stehen bereits fünf Spielerinnen fest, die für die Ladies in Black in die Saison 2026/27 gehen: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, die beiden Außenangreiferinnen Tsvetelina Ilieva und Zoi Mavrommatis Lopez, Mittelblockerin Karmena Struka sowie Zuspielerin Marit Zander. Somit nimmt der neue Kader so früh wie selten zuvor Form an.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Zuspieltalent auch 2026/27 im schwarzen Trikot

Die aktuelle Saison von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen geht in ihre heiße Phase aber dennoch richten die Verantwortlichen auch schon den Blick nach vorne in die nächste Saison. Nach der Top-Außenangreiferin  Tsvetelina Ilieva nahm auch Zuspiel-Talent Marit Zander das Angebot an und verlängert ihren Vertrag um ein Jahr bis Sommer 2027.

„Ich bin mit der Entwicklung von Marit hier in Aachen sehr zufrieden. Marit ist nicht nur talentiert sondern präsentiert sich als tolle Teamspielerin, die auch von außen immer positive Energie in die Mannschaft bringt und im Training alles gibt. In einigen Spielen konnte sie schon zeigen, was in ihr steckt und ich bin mir sicher, dass wir mit ihr diese positive Entwicklung in der nächsten Saison fortsetzen können. Ich freue mich drauf,“ so Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen.

„Ich bin stolz, noch ein weiteres Jahr in Aachen zu bleiben. Die Ladies in Black haben mir in dieser Saison viel Vertrauen geschenkt, wodurch ich das Gefühl habe, mich im nächsten Jahr noch weiter verbessern zu können. Außerdem bekomme ich professionelle Unterstützung und optimale Rahmenbedingungen, um mich weiterzuentwickeln und letztlich dem Team helfen zu können. Und natürlich haben auch der Staff, meine Mitspielerinnen und die Begeisterung der Fans eine Rolle bei meiner Entscheidung gespielt, meinen Vertrag zu verlängern! Ich hoffe, dass wir gemeinsam eine weitere großartige Saison erleben werden,“ ist die niederländische Zuspielerin schon voller Vorfreude auf die kommende Saison.

Somit stehen aktuell drei Spielerinnen für die kommende Saison fest: Diagonalangreiferin Hanna Emilia Freiynfeldova, Außenangreiferin Tsvetelina Ilieva sowie Zuspielerin Marit Zander.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Tsvetelina Ilieva auch 2026/27 Lady in Black

Aachen. Die Saison 2025/26 geht gerade in ihre ganz heiße Phase aber die kommende Saison wirft schon ihre Schatten voraus. Die bulgarische Außenangreiferin Tsvtelina Ilieva, im Sommer aus der Türkei nach Aachen gekommen, verlängert ihren auslaufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr und geht somit auch in der nächsten Saison auf Punktejagd in der Deutschen Bundesliga. Tsvetelina Ilieva wußte direkt in ihrer Premierensaison zu überzeugen, was durch die eine oder andere MVP-Medaille bestätigt wurde. Bisheriger Höhepunkt waren sicherlich ihre 31 Punkte im Spiel gegen Erfurt bei dem sie auch acht Asse auf den Hallenboden schmetterte.

„Ich möchte als Spielerin sicherer werden und ich denke, Aachen kann mir das geben. Ich weiß das Vertrauen von Cheftrainerin Mareike Hindriksen hier sehr zu schätzen. Ich liebe Aachen. Die Liga hat einen sehr guten Wettbewerb. Es gibt keinen Grund für mich, zu wechseln“ so die 24-jährige.

Auch Cheftrainerin Mareike Hindriksen zeigt sich hocherfreut: „Ich bin mit der Entwicklung von Tsvetelina hier in Aachen sehr zufrieden. Im Angriff ist sie kaum zu stoppen und zeichnet sich durch ein äußerst variables Spiel aus. Sie bringt viel Energie mit und ist ausgesprochen ehrgeizig. Ich bin überzeugt, dass wir sie hier zu einer kompletten Spielerin weiterentwickeln können. Umso schöner ist es, dass wir ihr hier ein Umfeld bieten können, in dem sie sich wohlfühlt – und in dem sie dieses Vertrauen mit starken Leistungen zurückzahlt.“

Auch wenn nun erstmal das letzte Spiel der Hauptrunde gegen den Pokalsieger VfB Suhl Lotto Thüringen und anschließend die Spiele der Playoffs auf der Agenda stehen, laufen die Planungen und Gespräche für die kommende Saison schon auf Hochtouren. „Wir sind in vielen Gesprächen und werden sicher in den nächsten Wochen weitere Personalentscheidungen veröffentlichen können. Aktuell hat neben Tsvetelina Ilieva lediglich Diagonalangreiferin Hanna Emila Freiynfeldova einen Vertrag für die nächste Saison. Ich bin aber optimistisch, dass auf Tsvetelina noch weitere Verlängerungen folgen werden“ so Kaderplanerin Hindriksen.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

openSECURE ist wieder zurück im Kreis der Regio-Partner von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen: „Die Ladies in Black sind höchstes Niveau im Damenvolleyball in Deutschland. Auch wir sind höchstes Niveau in Sachen Alarm, Kamera und Schließanlagen in Aachen. Auf sichere Zusammenarbeit,“ fasst es Firmeninhaber Siggi Schwarz treffend zusammen.

„Ich freue mich sehr, Siggi Schwarz und openSECURE wieder bei uns im Partner-Kreis der Ladies in Black begrüßen zu können. openSECURE engagiert sich sehr bei Institutionen unserer Stadt und nun auch wieder bei den Ladies in Black. Das ist eine schöne Bestätigung für unser Engagement, Spitzensport in Aachen zu ermöglichen. Herzlichen Dank an Siggi Schwarz und sein Team,“ erklärt LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

openSECURE mit Sitz in der Theaterstraße 98-102, 52062 Aachen, tritt in der Region als spezialisierter Sicherheitspartner für Privat- und Geschäftskunden auf. Das Unternehmen bietet ein breites Leistungsspektrum rund um Sicherheits- und Zutrittslösungen.

Im Fokus stehen etwa Planung und Installation von Schließ- und Zutrittskontrollsystemen, biometrischen Zugangsoptionen sowie Video- und Überwachungstechnik Ebenso übernimmt openSECURE Montagearbeiten, Reparaturen und einen 24-Stunden-Notdienst für Schlüssel- und Sicherheitssysteme. 

Die Firma legt Wert auf eine individuelle Analyse der Bedürfnisse ihrer Kunden, um maßgeschneiderte Sicherheitslösungen zu entwickeln. Die Kompetenz von openSECURE beruht auf technischer Ausstattung, fachmännischer Umsetzung und Kundennähe. Durch moderne Kameratechnik und Zutrittssteuerung zeigt sich das Unternehmen als moderner Dienstleister in der Sicherheitstechnik. Zudem steht das Team in Aachen für einen direkten Kontakt und flexible Betreuung. Insgesamt positioniert sich openSECURE als regionaler Spezialist mit fundierter technischer Expertise, kundenorientiertem Service und umfassendem Angebot im Bereich Sicherheit, Schließtechnik und Zutrittskontrolle.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Das Aachener Eisenbahn-Traditionsunternehmen Talbot Services GmbH unterstützt ab dieser Saison die Bundesliga-Volleyballerinnen der Ladies in Black Aachen als Regio-Partner. Darauf verständigten sich LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka und die Talbot-Geschäftsführer Dirk Reuters, Jens Reuters und Kevin Klasen.

„Die Ladies in Black sind ein sportliches Aushängeschild unserer Region. Talbot Services ist stolz, dieses Team zu unterstützen und gemeinsam ein starkes Zeichen für Leidenschaft, Teamgeist und regionale Verbundenheit zu setzen,“ so Talbot-CFO Kevin Klasen.

„Es freut mich sehr, dass dieses Aachener Traditionsunternehmen nun Teil der Ladies-Partner-Familie ist. Der eine oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern, dass auch die Ladies in Black Ende 2012 solidarisch an der Seite der vielen, vielen Talböter an der Jülicher Straße standen, als dort viele um ihre Existenz kämpften. Durch großen Einsatz, Mut und Zuversicht ist es dem jetzigen Geschäftsführer und Ur-Talböter Dirk Reuters zusammen mit einigen Mitstreitern gelungen, Talbot in eine sichere Zukunft zu führen und zu einem modernen und profitablen Unternehmen zu formen. Vor dieser Leistung ziehe ich meinen Hut und freue mich umso mehr, die Talböter wieder bei uns in der Halle Neuköllner Straße begrüßen zu können,“ sagt LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.

Die Talbot Services GmbH in Aachen ist ein traditionsreiches Unternehmen im Schienenfahrzeugbau, das sich heute auf Instandhaltung, Modernisierung und Fertigung von Schienenfahrzeugen spezialisiert hat. Aus der 1838 gegründeten Waggonfabrik Talbot hervorgegangen, bietet das Unternehmen umfassende Dienstleistungen – von der Wartung und Aufarbeitung über den Umbau bis hin zur Neufertigung ganzer Fahrzeuge und Komponenten. Zu den wichtigsten Projekten zählen die Modernisierung von FlixTrain-Wagen und Regionalzügen des Typs Coradia für Betreiber wie Alpha Trains. Neben der technischen Instandhaltung entwickelt Talbot auch Engineering- und Planungslösungen für Bahnunternehmen. Mit rund 465 Mitarbeitenden und einer modernen Produktionsinfrastruktur gilt Talbot Services als zentraler Partner der Bahnindustrie in Deutschland und Europa. Das Unternehmen verbindet damit Aachener Industriegeschichte mit zukunftsorientierter Fahrzeugtechnik.

Dirk Reuters (Geschäftsführer Talbot) mit Cori Glaab (Mannschaftskapitänin Ladies in Black), Jens Reuters (Geschäftsführer Talbot), Hans-Peter Lipka (Geschäftsführer Ladies in Black) sowie Kevin Klasen (CFO Talbot)

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

„Komplette Mittelblockerin“ mit viel Erfahrung aus Schwerin

Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach Aachen war allerdings keine Direktverbindung, sondern über den „Umweg“ Schweiz, genauer gesagt über Schaffhausen, obwohl der Kontakt zu Aachens Kaderplanerin Mareike Hindriksen schon länger bestand.

Cheftrainerin Hindriksen ist daher glücklich, dass der Plan nun aufging, eine von drei Mittelblock-Planstellen mit der physisch starken, 1,92 Meter großen Lea Ambrosius besetzen zu können: „Auf Lea habe ich schon länger ein Auge geworfen, nun kommt Sie endlich nach Aachen. Mit ihr bekommen wir eine physisch starke komplette Mittelblockerin, die schon viel Erfahrung mit dem Schweriner SC und der Nationalmannschaft sammeln konnte und nun auch eine tolle Saison in der Schweiz gespielt hat.“

Auch bei Lea Ambrosius ist die Vorfreude riesig: „Aachen hat unglaublich tolle Fans, der Verein hat Tradition und ist bekannt dafür, Spielerinnen weiterzuentwickeln. Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass es der richtige Schritt für mich ist. Ich möchte mehr Verantwortung übernehmen und mich zu einer Leistungsträgerin entwickeln. Zudem ist Aachen eine sehr schöne Stadt, in der ich mich sicher leicht wohlfühlen werde. Mareike kenne ich nun schon etwas länger, vor allem durch die Zeit in der Nationalmannschaft. Wir hatten bereits in der Vergangenheit Gespräche über einen möglichen Wechsel, umso mehr freue ich mich, dass es diese Saison nun klappt. Aachen verbinde ich direkt mit schwierigen Auswärtsspielen und einer tollen Stimmung. Es ist nie leicht im Hexenkessel zu spielen und ich freue mich sehr, dass mich diese Atmosphäre nun jedes Heimspiel erwarten wird.“

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: VC Kanti Schaffhausen

Junge Zuspielerin setzt niederländische Tradition fort

Neuzugang Nummer fünf und somit Spielerin Nummer sieben für die kommende Bundesligasaison der Ladies in Black Aachen ist unter Dach und Fach. Mit Marit Zander findet wieder eine junge Niederländerin den Weg über die Grenze. Die Zuspielerin tritt dabei ein in eine Reihe hoffnungsvoller Talente, die ihren ersten Schritt in den Profivolleyball in Aachen versuchten und sich toll entwickelten. Die Aachener Fans erinnern sich da gerne an die  Zuspielerinnen Femke Stoltenborg oder Britt Bongaerts aber auch Spielerinnen wie Kirsten Knip oder Nika Daalderop und zuletzt Nicole van de Vosse reiften in Aachen zu kompletten Spielerinnen.

Gegen eine solche Entwicklung hätte sicher auch Marit Zander nichts und so schloss sie sich ganz bewusst den Ladies in Black Aachen an: „Ich freue mich wirklich darauf, nächste Saison für Aachen zu spielen. Dieser Verein fühlt sich einfach richtig für mich an, und das bedeutet viel. Ich hoffe, dass wir ein starkes Team aufbauen werden und unseren Fans großartige Spiele bieten können. Vor zwei Jahren habe ich ein Spiel im Hexenkessel besucht und war wirklich von der Atmosphäre begeistert. Es ist auch großartig, dass Mareike früher eine Zuspielerin war, ich freue mich darauf, in dieser Saison viel von ihr zu lernen. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen! Für mich ist Aachen ein besonderer Ort in der Karriere vieler niederländischer Spitzenvolleyballerinnen. Spielerinnen wie Femke Stoltenborg, Britt Bongaerts, Nika Daalderop und Kirsten Knip haben hier ihre ersten Schritte im Ausland gemacht und waren dabei erfolgreich. Es ist motivierend zu sehen, wie sehr ihnen dieser Schritt geholfen hat, sich weiterzuentwickeln. Jetzt habe ich auch diese Chance und das macht es für mich zu etwas ganz Besonderem.“

Cheftrainerin und Kaderplanerin Mareike Hindriksen erkennt sich auch ein wenig selber wieder in der Spielweise der 20-jährigen: „Marit ist trotz ihrer jungen Jahre schon sehr spielfreudig, mutig und frech auf dem Feld. Das gefällt mir. Mit Apollo 8 hat sie gerade eine sehr starke Saison gespielt und möchte nun den nächsten Schritt machen und sich außerhalb der Niederlande beweisen. Ich bin davon überzeugt, dass sie zusammen mit Corina Glaab ein tolles Zuspiel-Duo bilden wird.“

Somit stehen neben Marit Zander sechs Spielerinnen für die nächste Saison fest: Sophia Fallah hatte noch einen bis 2026 laufenden Vertrag, Kacey Jost verlängerte um ein Jahr, Zuspielerin Corina Glaab sowie die beiden Diagonalangreiferinnen Celine Jebens und Hanna Freiynfeldova und Außenangreiferin Sindi Mico kommen neu hinzu.

Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Apollo 8 // Frank Oortwijn

„Mein Knie braucht Ruhe und Zeit“

Das hatten sich sicher alle Beteiligten ganz anders vorgestellt: Diagonalangreiferin Vera Mulder hat die Verantwortlichen von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen um Auflösung ihres Vertrags gebeten. Was einst hoffnungsvoll im Sommer mit der Vertragsunterzeichnung und tollen Spielen in der Vorbereitung auf die Saison begann, fand leider ein jähes Ende ausgerechnet im ersten Spiel der Saison in Dresden: Vera Mulder verletzte sich erneut so schwer am Knie, dass wieder eine Operation und entsprechende Reha-Maßnahmen nötig wurden und eine Rückkehr auf das Feld auf unbestimmte Zeit nicht möglich machen würden.

Die sympathische Niederländerin will deshalb nun erstmal auf ihren Körper hören: „Manchmal will dein Körper etwas anderes als dein Verstand und ich habe das Gefühl, dass mein Knie mehr Ruhe und Zeit braucht, als der Profisport und meine eigene Mentalität bieten können. Daher mache ich einen Schritt zurück und gebe meinem Körper die Ruhe und die Zeit, die er braucht, um die Verletzung sowohl physisch als auch psychisch zu verarbeiten. Ich möchte mich bei den Ladies in Black Aachen, dem medizinischen Personal und meinem Team für all das Vertrauen und die Unterstützung bedanken! Ihr seid unglaublich und ich bin dankbar dafür, dass ich für diesen schönen Verein und die Fans spielen durfte!“

Die Ladies in Black Aachen bedauern Vera Mulders Entscheidung sehr aber haben gleichzeitig auch volles Verständnis für diesen letztlich richtigen Weg. Stellvertretend für die Mannschaft und das Team der Geschäftsstelle erklärt LiB-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka: „Verletzungen gehören leider zum Profisport immer dazu. Es ist sehr bedauerlich, dass es Vera erneut so schwer erwischt hat. Es ist aber auch vernünftig und verantwortungsvoll, auf seinen Körper zu hören und ihm die Zeit zu geben, die er braucht, vor allem, weil es noch eine lange Zeit nach dem Leistungssport geben wird. Sportlich wie menschlich verlieren wir mit Vera eine Person, die sich innerhalb von kürzester Zeit hier toll eingelebt hat und der Mannschaft wertvolle Impulse geben konnte. Schade, dass wir den aktuell erfolgreichen Weg nun nicht gemeinsam gehen können. Vera ist hier in Aachen auf jeden Fall jederzeit herzlich willkommen. Wir wünschen Ihr für Ihre Zukunft nur das Beste.“  

Text und Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl

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Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Serbische Diagonalangreiferin kommt für verletzte Vera Mulder

Geplant war es nicht aber nun haben die Ladies in Black doch noch auf dem Transfermarkt zugeschlagen: Die serbische Diagonalangreiferin Jelena Novaković wird ab sofort die Bundesliga-Mannschaft der Aachenerinnen verstärken.

Handlungsbedarf bestand, weil sich die planmäßige Diagonalangreiferin Vera Mulder im ersten Saisonspiel in Dresden so schwer am Knie verletzte, dass eine erneute Operation notwendig wurde und ihr Einsatz in dieser Saison höchst unsicher ist.

Mit Jelena Novaković konnte nun trotz schwierigem Transfermarkt zu diesem Zeitpunkt der Saison eine Spielerin verpflichtet werden, die der Mannschaft sofort weiterhelfen kann. „Ich bin sehr froh, dass wir Jelena verpflichten konnten. Somit haben wir wieder mehr Optionen im Spiel und bereits im Training haben wir mit ihr eine ganz andere Dynamik. Jelena zeigt sich uns gegenüber sehr offen und bringt Erfahrung mit, was unserer Mannschaft gut tun wird. Zudem haben wir mit ihr wieder eine Linkshänderin im Team. Auch durch ihre Größe von 1,90 Meter hat sie eine tolle Präsenz am Netz,“ gibt Cheftrainerin Mareike Hindriksen erste Eindrücke.

Tatsächlich bringt die 28-jährige internationale Erfahrung mit. Stationen in Zypern, der Schweiz, Frankreich, den USA und natürlich Serbien hat sie bereits in ihrer Volleyball-Vita stehen. Ziel war aber immer, in einer starken Liga wie der Deutschen Volleyball-Bundesliga den berühmten „Fuß in die Tür“ zu bekommen und so sieht Jelena Novaković die Ladies in Black als Chance und Herausforderung zugleich: „Es boten sich mir in den letzten Wochen einige Möglichkeiten aber als ich vom Interesse der Ladies in Black Aachen hörte, wusste ich sofort, dass es genau das ist, wonach ich suchte. Natürlich war das kein normaler Start, bei dem man die Saisonvorbereitung mit dem Team macht, aber ich bin nun sehr glücklich über diese Chance. Das Gespräch mit Mareike Hindriksen war sehr gut. Überhaupt war das Ankommen hier sehr schön. Alle sind sehr freundlich und unterstützen mich. Ich kann mich hier voll auf Volleyball konzentrieren. Es passt alles sehr gut für mich. Ich freue mich auch auf die tolle Atmosphäre bei den Heimspielen. Die Leute hier lieben Volleyball.“

Jelena Novaković  wird übrigens das Trikot mit der Nummer 5 tragen. Mit dieser Nummer verbindet sie nur Positives und eine erfolgreiche Zeit beim serbischen Verein Dinamo Pancevo wobei sie auch nur Positives mit Ihrer Lieblingsnummer 7 verbindet.

Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl