2. Ladies Night Business der Saison 2025/26 bei Co-Sponsor NetAachen
Am Mittwoch, 12. November 2025, fand die 2. Ladies Night Business dieser Saison bei unserem Co-Sponsor NetAachen statt. Mehr als 60 unserer Partner und Sponsoren nutzten die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Welt des Business und Volleyballsports zu gewinnen und zu netzwerken.
Daniel Fichte, Leiter Geschäftskunden bei der NetAachen GmbH, eröffnete den Abend mit inspirierenden Einblicken in seinen beruflichen Werdegang, geprägt vom Sport und der Erkenntnis, die eigene Perspektiven selbst zu kreieren. Er stellte außerdem die vielfältigen Leistungen des NetAachen Geschäftskundenbereichs vor und betonte die Bedeutung des regionalen Netzwerks – ein zentraler Grund für die langjährige Partnerschaft mit den Ladies in Black Aachen.
Mit einem besonderen Applaus begrüßten die Anwesenden Kim Oszvald-Renkema, die Geschäftsführerin der Deutschen Volleyball Bundesliga, die persönlich gekommen war, um über die Entwicklung der Deutschen Volleyballbundesliga zu berichten und die damit auch die Wertschätzung der guten und erfolgreichen Arbeit in Aachen verband. Gemeinsam mit Daniel Sattler gestaltet sie die Zukunft des Volleyballsports in Deutschland. Interessanten Einblick gewährte Kim Renkema in die schon begonnene, moderne Vermarktungsstrategie, die auf mehr Präsenz in den sozialen Medien setzt und auch das Streaming-Angebot von Dyn.Sport in diesem Zusammenhang einordnet, anders als klassische, lineare Fernsehangebote. Man müsse die Werte wie Fairness und Respekt noch stärker in den Vordergrund stellen und gemeinsam mit den Partnern wertebasierte Stories erzählen, um den größtmöglichen Mehrwert zu schaffen. Dabei könne man zum Beispiel darauf verweisen, dass die Volleyball Bundesliga die erste Liga ist, in der es keinen Gender-Pay-Gap gibt und wo die Teams gleichbehandelt werden. Man legt größten Wert darauf, gemeinsam mit den Vereinen am Erfolg zu arbeiten.
Im Anschluss kamen Corinna Glaab als Mannschaftskapitänin, Cheftrainerin Mareike Hindriksen und Geschäftsführer Hans-Peter Lipka der Ladies in Black Spielbetriebs GmbH zu Wort. Wie immer charmant und munter moderiert von Andreas Steindl berichteten sie über den erfolgreichen Saisonstart und die Kraft des Teamzusammenhalts.
Hans-Peter Lipka betonte die Wichtigkeit der Werbepartnerschaften in der Region und die Notwendigkeit, langfristig zu denken und damit Planungssicherheiten herzustellen.
Die Podiumsdiskussion mündete in eine lebhafte Fragerunde, bevor der Abend in entspannter Atmosphäre bei kulinarischen Köstlichkeiten ausklang. Als besonderes Highlight erhielten alle Gäste ein Gastgeschenk – darunter die druckfrische Ausgabe des beliebten Volley-Magazins, welches stets schnell vergriffen ist und eine sehr gute Plattform auch für die Partner der Ladies in Black bietet.
Die Ladies Night Business zeigte: Volleyball steht für Werte, die heute wichtiger sind, denn je – Fairness, Respekt und Gleichberechtigung. Wer diese Werte teilt und Teil eines starken Netzwerks werden möchte, findet bei den Ladies in Black Aachen die ideale Plattform.
Für mehr Informationen oder Interesse an wertebasiertem Sponsoring kontaktieren Sie Hans-Peter Lipka direkt und erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen Teil dieser Erfolgsgeschichte werden kann.
Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner
Foto: Ladies in Black Aachen// Ulli Mühlhoff

Keine Woche ohne positive Neuigkeiten von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen: Neuzugang Nummer vier und somit die siebte Spielerin für den Kader der Saison 2024/25 steht fest. Meghan Barthel schließt sich Aachen an.
Die 24-jährige Zuspielerin musste nicht lange überzeugt werden: „Ich freue mich sehr, wieder in der Bundesliga zu spielen und diesmal in Aachen auf der Heimseite stehen zu können. Toll, dass mit Mareike Hindriksen eine ehemalige Bundesliga-Zuspielerin Cheftrainerin ist. Da kann ich sicher noch viel lernen. Ich freue mich auch riesig, das neue Team kennenzulernen und gemeinsam eine erfolgreiche Saison zu gestalten.“
Hindriksen und Barthel kennen sich übrigens nicht vom USC Münster, für den beide in der Bundesliga spielten, sondern von der Deutschen Nationalmannschaft. Hier lernten sie sich vor zwei Jahren kennen: „Ich freue mich auf Meghan bei den Ladies in Black. Wir haben uns vor zwei Jahren bei der Nationalmannschaft kennengelernt und seitdem beobachte ich ihren Weg intensiver. Zuletzt spielte Meghan in Griechenland bei OFA Apollonios aber trotz ihres noch jungen Alters hat sie auch schon drei Jahre in der Bundesliga für Erfurt und Münster die Bälle zugespielt. Meghan habe ich als unaufgeregte, zuverlässige und ehrgeizige Spielerin kennengelernt.“

Somit ist die erste von zwei Planstellen auf der Zuspielposition mit der Deutschen Meghan Barthel besetzt. Weiterhin im Kader sind Luisa Keller (Deutschland, Außenangriff), Nicole van de Vosse (Niederlande, Außenangriff) sowie Sophia Fallah (Deutschland, Mittelblock). Bereits vorgestellt wurden Susan Schut (Niederlande, Außenangriff), Vera Mulder (Niederlande, Diagonal) sowie Kasey Jost (Kanada, Libera).
Erste Neuigkeiten gibt es auch bezüglich Pflichtspiele: unter der Woche wurden die Paarungen des Achtelfinals des DVV-Pokals ausgelost. Fast erwartungsgemäß geht es für die Ladies in Black auf Reise und zwar zum Regionalpokalsieger Ost. Gespielt wird allerdings erst im November und auch der tatsächliche Gegner steht erst am 27. Oktober fest. Dann werden nämlich die Regionalpokalsieger ausgespielt.
Mit Non Plus Ultra heißen die Ladies in Black auch einen neuen Business Partner willkommen. Das in Baesweiler beheimatete Unternehmen versteht sich als Netzwerker mit besonderer Expertise in den Bereichen Mitarbeitermotivation, Unternehmens- und Mitarbeiterentwicklung sowie Recruiting. Weitere Informationen gibt es unter www.non-plus-ultra.de.
Trotz Sommerpause also reges Treiben bei den Ladies in Black. Auch die Kaderplanung befindet sich auf der Zielgeraden sodass die positiven Nachrichten schon bald eine Fortsetzung finden werden.
Text: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Fotos: privat
Niederländische Außenangreiferin schon länger auf dem Zettel von Mareike Hindriksen
Mit einigen guten Nachrichten konnte Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen in den letzten Wochen aufwarten. So verlängerte zum Beispiel der Hauptsponsor STAWAG sowie der Co-Sponsor NetAachen jeweils sein Engagement und mit Oscar Feglia auf der Co-Trainer Position und Tim Berks als Teammanager wurden wichtige Weichen gestellt. Sportlich wurde mit Diagonalangreiferin Vera Mulder allerdings erst ein Neuzugang präsentiert. Das Warten der Fans hat nun ein Ende und mit Außenangreiferin Susan Schut kommt der Shooting-Star des Volleyball-Frühjahrs vom Vizemeister Schwerin nach Aachen.

Die 1,82 Meter große Susan Schut war erst im Januar vom VC Zwolle in die Deutsche Volleyball-Bundesliga „gespült“ worden, was an der damaligen verletzungsbedingten Personalnot des SSC Palmberg Schwerin lag. Doch auch der niederländische Nationaltrainer und Schwerin-Cheftrainer Felix Koslowski weiß um die Vorzüge der 21-jährigen: „Susan ist eines der großen Talente aus der holländischen Liga. Ihre Stärken liegen im athletischen Bereich und im Angriff, sie ist sprungstark und sehr dynamisch,“ war in der Mitteilung von Schwerin im Januar zu lesen.
Ein paar Monate später ist das Talent sicherlich nicht kleiner geworden, aber es kamen schon einige Spiele bis hin zum Meisterschaftsfinale dazu. Kein Wunder also, dass Schut auch früh im berühmten Notizbuch von Aachens Cheftrainer und Kaderplanerin Mareike Hindriksen stand: „Mit Susan Schut bekommen wir eine ganz spannende Spielerin. Sie ist sprunggewaltig mit einer tollen Athletik, macht spektakuläre Sprungaufschläge und hat in den letzten Wochen in Schwerin eine tolle Leistung gebracht. Ich sehe da noch viel Potenzial und bin auf ihre Entwicklung bei uns gespannt.“

Für Schut, deren Heimatstadt übrigens Apeldoorn ist, ist Aachen alles andere als ein Rückschritt: „Schwerin war ein großer Schritt für mich, aber Aachen ist insgesamt für meine Entwicklung gut. Das hat man schon bei vielen niederländischen Spielerinnen in der Vergangenheit sehen können. Ich hatte tolle Gespräche mit Mareike Hindriksen und freue mich, weiterhin in der Deutschen Bundesliga spielen zu können. Das ist eine Liga mit professionellen Vereinen und tollen Fans.“
Für einen ersten Stadtrundgang hatte Susan übrigens Nicole van de Vosse an ihrer Seite und das ist alles andere als ein Zufall. Die beiden kennen sich schon seit ihrer gemeinsamen Zeit beim VC Zwolle und werden auch in Aachen eine WG bilden.
Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Nicht über die Unterschrift einer neuen Bundesligaspielerin sondern über die von NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider freute sich Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka dieser Tage ganz besonders. Das innovative Telekommunikationsunternehmen NetAachen wird weiterhin den Weg von Aachens Bundesliga-Volleyballerinnen als Co-Sponsor eng begleiten und auch in der nächsten Saison unter anderem mit seinem Logo auf dem Trikot und den Banden gut sichtbar sein. Auch sonst zeigt NetAachen stets über kreative Social-Media-Formate: Uns verbindet mehr!
„Wir sind sehr gerne auch in der kommenden Saison Co-Sponsor der Ladies in Black Aachen. Hier erleben wir als Partner zusammen mit den Fans professionellen Spitzensport in einem emotionalen und familiären Umfeld. Ebendiese Kombination aus Professionalität und Persönlichkeit macht auch uns als Arbeitgeber und Dienstleister aus. Deshalb passen die Ladies in Black und NetAachen so gut zusammen – bereits seit vielen Jahren.“ so Andreas Schneider.

Doch damit nicht genug. Weit vor der Bekanntgabe des Spielplans der Volleyball-Bundesliga können die Fans schon die Kalender zücken und den 17. September 2024 fett markieren. An diesem Tag werden erstmals die „Net´s Open“ in der Halle Neuköllner Straße über die Bühne gehen – ein neuartiges Saisoneröffnungsevent mit Afterwork-Charakter. Neben dem NetAachen-Domspringen also ein weiteres Highlight im Aachener Sportkalender im September. „Die Fans aber auch die Partner der Ladies in Black können sich auf einen bunten Abend rund um unsere Bundesliga-Volleyballerinnen freuen. Natürlich werden an diesem Abend auch die Bälle fliegen. Es soll ein schöner Höhepunkt der Vorbereitung werden, bevor es dann wenige Tage später um die ersten Meisterschaftspunkte gehen wird,“ macht Andreas Schneider schon einmal Lust auf mehr.
„Mit NetAachen haben wir wirklich einen ganz tollen Partner eng an unserer Seite. Das wissen wir sehr zu schätzen. Ohne unsere Partner ist Volleyball-Bundesliga in Aachen nicht zu realisieren und daher geht heute mein Dank an alle Förderer und Unterstützer der Ladies in Black und ganz speziell an NetAachen und Andreas Schneider mit seinem tollen Team,“ so Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka.
Bildunterschrift: Freuen sich auf eine gemeinsame Zukunft mit den Ladies in Black (v.l.n.r.): Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka, Diagonalangreiferin Nicole van de Vosse und NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Nur wenige Tage nach der Verpflichtung der ersten Spielerin kann Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen mit den nächsten positiven Nachrichten aufwarten: Mit Oscar Feglia wurde ein junger, aber erfahrener Co-Trainer verpflichtet und mit Tim Berks konnte ein ebenso erfahrener Teammanager verpflichtet werden.


Oscar Feglia feierte in der letzten Saison Premiere in der Volleyball-Bundesliga, und zwar bei den Roten Raben Vilsbiburg. Zuvor war der sympathische Argentinier schon sieben Jahre in Italien als Volleyball-Trainer tätig. Sein Engagement mit Aachen kann man mit „Liebe auf den ersten Blick“ überschreiben. Dem 36-jährigen fiel schon bei den Ligaspielen der Roten Raben gegen die Ladies in Black sehr positiv auf, wie zum einen Aachens Cheftrainerin Mareike Hindriksen mit ihren Spielerinnen aber auch den anderen Teammitgliedern umgeht und zum anderen, welch positive Stimmung generell rund um die Heimspiele der Aachenerinnen herrscht: „Die Menschen hier sind mir direkt sehr freundlich begegnet, das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Die Fans bringen eine tolle Stimmung in die Halle. Da habe ich mich sehr gefreut, als ich vor ein paar Wochen das erste Mal mit Mareike sehr lange telefonierte und Sie mir ihre Ideen der Zusammenarbeit vorstellte. Ich musste nicht lange überlegen.“ Auch Mareike Hindriksen ist voll überzeugt, mit Oscar Feglia den richtigen Co-Trainer an ihrer Seite zu haben: „Oscar bringt nicht nur einige Erfahrung aus Italien mit, sondern eben auch aus der Deutschen Bundesliga. Er versprüht richtig viel positive Energie. Neben seiner Hauptaufgabe als Co-Trainer können wir ihn auch als Athletiktrainer einsetzen.“
Gerade Letzteres war auch ein ausschlaggebender Punkt, Feglia zu verpflichten da der bisherige Athletiktrainer Hannes Quandel schon signalisiert hatte, sich zukünftig ausschließlich auf seine Tätigkeit für den norwegischen Verband konzentrieren zu wollen.
Mit Tim Berks, der bisher für Liga-Konkurrent VfB Suhl Lotto Thüringen tätig war, gelang den Ladies in Black ein ganz wichtiges Bindeglied zwischen Mannschaft und Geschäftsstelle zu verpflichten: „Ich freue mich sehr, dass wir Tim nach Aachen lotsen konnten. Ich kenne ihn noch aus meiner aktiven Zeit in Suhl, woran man schnell sehen kann, über wieviel Erfahrung er verfügt. Zudem hat er auch noch einen Trainerschein und kann uns somit auch das eine oder andere Mal kompetent im Training unterstützen. Aber auch die Geschäftsstelle wird von seiner Erfahrung profitieren“, so Mareike Hindriksen.
Voller Vorfreude auf das Abenteuer tief im Westen ist auch Tim Berks: „Ich freue mich auf Aachen und die Ladies in Black. Das ist ein emotionaler Klub mit euphorischen Fans, einem sportbegeisterten Umfeld in einer schönen Stadt. Aachen ist jetzt genau das Richtige für mich. Mit Mareike treffe ich hier eine alte Bekannte aus Suhler Zeiten. Gemeinsam können wir sicher den Verein voranbringen und sportlich erfolgreich sein.“
Geschäftsführer Hans-Peter Lipka hat beide Neuzugänge vertraglich bis Juni 2026 binden können. „Mit Oscar Feglia als Co-Trainer und Tim Berks als Teammanager haben wir nicht nur zwei sehr erfahrene Mitglieder für unser Funktionsteam gewinnen können, sondern auch zwei Vollblut-Volleyballer, die für ihre neuen Aufgaben bei den Ladies in Black richtig brennen,“ freut sich Lipka.
Text und Titelbild: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Mit gleich drei guten Nachrichten startet Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen in die „Zwischensaison“: Mit der Niederländerin Vera Mulder ist der erste Neuzugang unter Dach und Fach, Hauptsponsor STAWAG macht das Dutzend als Hauptsponsor voll und ziert nun schon in der 12. Saison das schwarze Ladies-Trikot mit dem typischen STAWAG Schriftzug in orange und Geschäftsführer Hans-Peter Lipka konnte pünktlich zum heutigen Mittwoch der Liga die für die Lizenzierung nötigen Nachweise vorlegen.
Doch der Reihe nach. Vera Mulder tritt in die Fußstapfen von Diagonal-Angreiferin Lara Davidovic (wechselt in die 2. Italienische Liga nach Brescia). Die 1,89 Meter große Niederländerin kommt vom Meister Allianz MTV Stuttgart nach Aachen. Ladies-Cheftrainerin Mareike Hindriksen hatte Mulder schon länger auf dem Schirm, auch weil Mulder im Trikot von Schwarz-Weiss Erfurt Aachen immer wieder das Leben schwer machte. Das fiel aber nicht nur Hindriksen auf, sondern auch dem Branchenprimus aus dem Schwabenland und so versuchte Mulder verständlicherweise zunächst dort ihr Glück. Eine Verletzung warf sie aber unerwartet zurück. Diese ist nun ausgeheilt und Vera Mulder ist heiß auf Aachen: „Ich freue mich sehr auf die Ladies in Black und will nach meiner Verletzung wieder Fuß fassen. Den Hexenkessel kenne ich natürlich schon und es war nie schön, gegen diese Kulisse spielen zu müssen. Aber nun stehen die Fans hier hinter mir und ich freue mich auf die Spiele für Aachen.“
Cheftrainerin Mareike Hindriksen sieht die Ladies in Black auf der Diagonalposition nun gut besetzt: „Vera ist für uns eine tolle Spielerin, mit ihrer Größe bringt sie nochmal Höhe in unser Spiel und zusammen mit Nicole sind wir nun sehr gut aufgestellt.“
Sehr gut aufgestellt sind die Ladies in Black auch weiterhin in Sachen Hauptsponsor: Bereits in der 12. Saison wird die STAWAG als Hauptsponsor für die nötige Energie – sprich für einen erheblichen Teil des Budgets – sorgen. „Die Ladies in Black haben eine Strahlkraft in der Region bis in den Breitensport hinein und kommen dabei bodenständig und sympathisch rüber. Damit können wir als STAWAG uns sehr gut identifizieren“, so STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker.
Darüber freut sich natürlich auch Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka: „Die STAWAG steht schon seit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga eng an der Seite der Ladies in Black. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn eine Mannschaft im Spitzensport und ein Hauptsponsor über so viele Jahre durch alle Höhen und Tiefen gehen. Dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns auf viele schöne gemeinsame Momente in der nächsten Saison. Das gilt selbstverständlich auch für unsere anderen Partner, ohne die erstklassiger Volleyball in Aachen nicht möglich wäre.“
Ohne die STAWAG und alle anderen Partner wäre auch nicht möglich, dass die Ladies in Black zum wiederholten Mal pünktlich und vollständig alle nötigen Unterlagen für die Lizenzierung einreichen konnten.
Aktuell muss bis zum heutigen Mittwoch der Nachweis erbracht werden, dass 50% der Ausgaben für die kommende Saison durch entsprechende Einnahmen gedeckt sind. Die nächste Etappe in Sachen Lizenzierung ist dann der 1. September. An diesem Stichtag müssen 80% der Ausgaben gedeckt sein.
Auch hier zeigt sich Hans-Peter Lipka zuversichtlich: „Aktuell führen wir noch viele Gespräche mit unseren aktuellen und potenziellen neuen Partnern, aber grundsätzlich sind wir absolut in der Spur und peilen erneut eine Lizenz ohne Auflagen an.“
Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Aachen. Es ist sicher keine lieb gewonnene Tradition aber typisch für viele Vereine der Volleyball-Bundesliga, so auch für die Ladies in Black: nach der Saison kommt der Umbruch!
So hat Cheftrainerin Mareike Hindriksen schon früh Klarheit darüber, mit wem Sie für die Saison 2024/25 planen kann und mit wem nicht. Klar ist nun auch, dass es wieder einen größeren Umbruch der Mannschaft geben wird, wobei die Beweggründe der Spielerinnen aber auch des Vereins höchst unterschiedlich sind.

Im Guten trennen sich definitiv die Wege mit Mannschaftskapitänin Annie Cesar, die in Aachen innerhalb von vier Jahren von der Stuttgarter Ersatzbank bis in die Deutsche Nationalmannschaft gespült wurde und dabei kein einziges Pflichtspiel mit den Ladies in Black verpasste: „Ich kann mich nur bei Aachen bedanken. Es war mir eine Ehre, für diesen Verein und vor diesen unglaublichen Fans gespielt zu haben. Ich habe die Zeit hier genossen und sehr viel gelernt. Ich werde Aachen stets in bester Erinnerung behalten.“
Sowohl Mittelblockerin Wiebke Silge als auch Außenangreiferin Celine van Gestel beenden Ihre Karriere als Volleyball-Profisportlerinnen. Wiebke Silge wird dabei ihren Lebensmittelpunkt in Aachen behalten.
Auch die beiden Niederländerinnen Fleur Meinders und Jolijn de Haan werden in der nächsten Spielzeit nicht mehr das Trikot der Ladies in Black tragen. Mindestens Jolijn de Haan kehrt dabei zurück in ihr Heimatland und hat schon bei ihrem Heimatverein Sliedrecht Sport unterschrieben.
Mittelblockerin Gabby Goddard hat sich gegen das Angebot der Ladies in Black entschieden, Diagonalangreiferin Lara Davidovic und Zuspielerin Kveta Grabovska suchen eine neue Herausforderung.
Ende Januar wurde bereits der Vertrag mit Helena Dornheim aufgelöst. Auch Sie entschied sich, den Profi-Volleyball an den Nagel zu hängen.
In Ihre jeweils zweite Saison mit den Ladies in Black gehen Außenangreiferin Luisa Keller und Diagonalangreiferin Nicole van de Vosse. Beide nahmen das Angebot der Ladies in Black an und sind in der Aachener Mannschaft 2024/25. Dort treffen die beiden auch wieder Sophia Fallah. Das PTSV-Eigengewächs hatte als einzige Spielerin dieser Saison ein Arbeitspapier für zwei Jahre in der Tasche.
„Mit der einen oder anderen Spielerin hätte ich sicher noch gerne weitergearbeitet, aber ich kann auch sagen, dass sich niemand Sorgen machen muss für die nächste Saison. Ich konnte in den letzten Wochen schon einige gute Gespräche führen und mache dies auch aktuell noch. Sicher können wir schon bald – allerdings erst, wenn die jeweiligen Mannschaften auch ihre Saison beendet haben – die eine oder andere Neuverpflichtung präsentieren. Bedanken möchte ich mich aber erstmal bei den Spielerinnen, die uns nun verlassen. Alle haben in dieser sicher nicht leichten Saison immer voll mitgezogen. An der einen oder anderen Stelle fehlte uns dann vielleicht auch ein wenig Glück, um die Saison für uns etwas positiver zu gestalten. Aber immerhin konnten wir insgesamt acht Siege einfahren.“ so Cheftrainerin Mareike Hindriksen.
Die Ladies in Black Aachen bedanken sich bei allen Spielerinnen für Ihren Einsatz in dieser Saison und wünschen allen, die Aachen verlassen, alles Gute, viel Glück und Erfolg.
Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Helena Dornheim bat die Verantwortlichen der Ladies in Black Aachen aus persönlichen Gründen um Auflösung ihres Vertrags zum 31.1.2024. Auch wenn der Zeitpunkt mitten in der Saison sicher nicht optimal ist, kamen die Ladies in Black dennoch der Bitte nach. Aufgrund der Tatsache, dass die Saison für die Ladies in Black nur noch etwa zwei Monate andauern wird, werden die Verantwortlichen auch keine Ersatzverpflichtung mehr tätigen, sondern mit elf Spielerinnen die Saison beenden.
Die 19-jährige Außenangreiferin kam im Sommer 2022 vom damaligen Deutschen Meister Allianz MTV Stuttgart nach Aachen.

In Ihrer ersten Saison erreichte Sie mit Aachen das Halbfinale im DVV-Pokal und wurde am Ende sogar zu einem Lehrgang der Nationalmannschaft berufen.
Die Ladies in Black Aachen danken Helena Dornheim für Ihren Einsatz und wünschen Ihr für Ihre Zukunft alles Gute.
Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl
Aachen. Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen verpflichtet Felix Jülicher als neuen Co-Trainer.

Der 28-jährige saß bereits beim Auswärtsspiel in Schwerin und beim 3:2-Heimsieg gegen den SC Potsdam vor Weihnachten mit auf der Trainerbank. Jülicher verstärkt damit das Trainerteam und unterstützt vor allem in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft Cheftrainerin Mareike Hindriksen.
Der gebürtige Kölner, dessen Heimatverein übrigens der TVA Hürth ist, bringt dabei trotz seiner jungen Jahre schon einiges an Erfahrung mit. Zuletzt trainierte Felix Jülicher die Männer des FCJ Köln in der 3. Liga. Aber auch aus der Volleyball-Bundesliga kennt man ihn: in der Saison 2021/22 war er Co-Trainer beim USC Münster wo er zuvor schon wie in Düren und Solingen auch Scout war.
Bewusst wahrgenommen hat Felix die Ladies in Black bei einem Auswärtsspiel mit dem USC Münster: „Ich habe diese tolle Stimmung in Aachen noch gut in Erinnerung. Als Teil der gegnerischen Mannschaft war das aber auch anstrengend. Daher bin ich nun froh, diese lauten Fans nun auf der eigenen Seite zu haben. Schon seit dieser Zeit habe ich die Ladies in Black als professionellen aber dennoch familiären Verein wahrgenommen und habe daher die Chance wahrgenommen, nach Aachen zu kommen.“

Felix Jülicher wird zunächst bis zum Saisonende die Ladies in Black als Co-Trainer unterstützen und dabei im engen Austausch mit Cheftrainerin Mareike Hindriksen sein. „Die Zusammenarbeit macht direkt großen Spaß. Ich bin sowohl von Mareike als auch der Mannschaft und den Menschen drumherum sehr positiv und mit offenen Armen aufgenommen worden. Das ist nicht selbstverständlich, wenn man mitten in der Saison dazu kommt, aber erleichtert mein Einleben hier sehr.“
Felix Jülicher wird zunächst bis zum Saisonende die Ladies in Black als Co-Trainer unterstützen und dabei im engen Austausch mit Cheftrainerin Mareike Hindriksen sein. „Die Zusammenarbeit macht direkt großen Spaß. Ich bin sowohl von Mareike als auch der Mannschaft und den Menschen drumherum sehr positiv und mit offenen Armen aufgenommen worden.

Das ist nicht selbstverständlich, wenn man mitten in der Saison dazu kommt, aber erleichtert mein Einleben hier sehr.“
Text und Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl